Der Löwe, die Freiheit und Mörike

Der Löwe, die Freiheit und Mörike

In der westafghanischen Oasenstadt Herat ist die Nachkriegszeit angebrochen. Ist aber das Ende des Krieges der Frieden?

Von Andrea Jeska

EM – Eden ist kein Garten. Eden ist ein eine wuselige, wilde Oase in einer gottverlassenen Wüste. Längst sind die Erzengel getürmt, haben das Flammenschwert fortgeworfen und ihren Platz einem Schwarzbärtigen überlassen, der zur Verteidigung eine Pistole im Halfter und einen Stempel in der Schublade hat. Jeden, der Einlaß begehrt, zwingt er zum Ausfüllen vieler Formulare, auf denen man immer wieder den Namen des Vaters nennen muß. Schweiß tropft ihm von der Stirn auf das Papier. Erst nach langer Prüfung gibt er mit einem Grinsen die Pforte frei und trötet fröhlich: „Welcome to paradise“.

Westafghanistan, Herat, Flughafen, zwölf Uhr mittags: Fünf zerschossene Flugzeuge, sieben festgefahrene Panzer, Gerippe von Geländewagen in flirrender Sonne. Kriegstrümmer, peinlich obszön wie das Erwachen nach einer durchtrunkenen Nacht. Eine Landepiste, die man schnell wieder räumen muß, falls das Militär ausfliegen will. Auf dem rissigen Boden neben dem windschiefen Gebäude hocken Kerle mit düsteren Gesichtern, kauen auf kalten Kippen und federn in den Knien, daß die darüber gelegte Knarre wippt. An der Einfahrt zum Flughafengebäude hat ein Scherzkeks oder irrer Pedant ausgediente Raketenwerfer in Reihe gelegt. Zerbeulte Helme stapeln sich auf einem Tisch, darüber weht die afghanische Flagge und ist an den Rändern schon ausgefranst, als nagte die Zeit an ihr. Doch es ist nur der heiße Wind, der im Juni beginnt und 120 Tage lang kein Ende nimmt.

Von Kandahar im Süden kommend, ist Herat eine Oase der Fruchtbarkeit

Herat rückt als grüner Fleck in den Blick. Von Kandahar im Süden Afghanistans kommend, wo der Flughafen wirklich noch nach Kriegsgebiet aussieht und wo auch die verletzten amerikanischen Soldaten - das Toilettenpapier in der einen Hand und den Tropf in der anderen tragend - die zugeschissenen mobilen Plumpsklos benutzen müssen, ist Herat eine Oase der Fruchtbarkeit und manchmal auch des Friedens. Im heißen und trostlos dürren Kandahar verschanzen sich noch immer genügend Taliban, um den Süden Afghanistans in steter Unsicherheit zu halten.

Stundenlang hat man schroffe Berge überflogen, so unnahbar wie gewaltig. In den Tälern sieht man riesige Flussbetten, in denen kein Wasser fließt, und die braune Erde, auf der seit drei Jahren nichts mehr wächst, verschluckt die Dörfer aus sandfarbenen Lehmhäusern. Bergkette reiht sich an Bergkette, an den Abbrüchen sind deutlich die Erdschichten zu sehen. Die Sonne flirrt über dem Gestein, daß es aussieht, als schmelze es oder habe noch gar keine Festigkeit erlangt. Als sei alles noch im Entstehen, falteten sich die Berge und vollende sich die Evolution vor den Augen des Betrachters. Schön ist dieses Land und doch so menschenfeindlich, daß einem das Zähneklappern kommt.

In Herat gibt es Obstgärten und Bäume, grüne Felder und glitzernde Gräben zur Bewässerung. Es gibt Esel und Menschenmassen, Ziegen, die meckernd Straßen queren, Hunderte von Fahrradfahrern, Männer, die an der Ausfallstraße zum Flughafen Melonen und Gurken feilbieten. Dazwischen klappern Pferdekutschen, deren Pferde mit roten Trotteln geschmückt sind, die Kutschen dagegen mit Plastikblumen. Babys mit Kajalstrich unter den Augen. Frauen in Gruppen, und der Wind, der so heiß ist, daß er die Haut brennen und die Menschen in lethargischen Schlaf mitten auf dem Asphalt gleiten läßt, dieser Wind bauscht die Burkas auf, bis sie flattern wie das blaue Frühlingsband aus Mörikes Gedicht. Tatsächlich kann man dem schimmernden, blauen Geflatter eine Poesie ganz jenseits empörter Unterdrückungsgedanken abgewinnen. Zumal es darunter zwitschert und kichert. Die goldenen Armreifen blitzen in der Sonne. Beim Gehen wird die Burka gerafft, damit die Plateausandalen zu sehen sind, bis die begleitende Mutter oder Schwiegermutter eingreift, energisch die Burka wieder über Hände und Füße zupft und der köstlichen kleinen Frivolität ein Ende bereitet.

Verblichene Aufschriften auf Bussen werben für Mercedes-Benz und Kaffee von Dallmayer

Wie Irrläufer einer anderen Welt fauchen Busse mit den Aufschriften Müllers, Meiers, Schröders Reisen die Straßen entlang, und gerne wüsste man, welche Zaubertrick sie von fernen europäischen Schrottplätzen bis hierhin brachte. Verblichene Aufschriften auf Lastwagen werben für Mercedes-Benz in Lübeck, Dallmayers Kaffee, Warrings Stilmöbel, und plötzlich kommt ein Bus gerattert mit der Aufschrift „Enjoy the love – enjoy the happy life – Afghanistan“. Heraus hüpfen nach Rambo-Manier ein paar Schwerbewaffnete in gefleckten Kampfanzügen, kommen herbeigestürmt, heben die Knarre – und bitten allerliebst schüchtern, man möge ein Foto von ihnen machen. Wenn das kein Aufbruch in den Wahnsinn ist!

Herat hat eine uralte Geschichte. Ein Ort, an dem sich persische mit turkmenische, osmanische und mongolische, christliche mit islamischen Einflüssen mischten. Vor 5000 Jahren soll es dort die erste Besiedelung gegeben haben, und als Alexander der Große nach Herat kam, war es längst eine reiche Stadt. Im 15. Jahrhundert machte Timur, ein Nachfahre Dschinghis Khans, sie zur Hauptstadt des riesigen Timuriden-Reiches. Seine Schwiegertochter, die Königin Gawhar Shad, eine frühislamische Emanze, holte Künstler, Architekten und Literaten an ihren Hof und in ihr Bett.

Herodot beschrieb die Stadt als „Brotkorb Asiens“

Die Liste der Zitate über die kulturelle, wirtschaftliche und architektonische Herrlichkeit Herats ist lang. Einem afghanischen Staatsmann wird der Spruch zugeschoben, wenn einer in Herat seine Füße ausstrecke, trete er mit Sicherheit einen Dichter. Herodot beschrieb die Stadt als „Brotkorb Asiens“, andere sahen in ihr die Perle im großen Ozean. Karawanen zogen durch die Stadt, brachten Seide aus dem Iran, Gewürze aus Indien, erzählten von Meeren und Menschen, die das Feuer anbeteten. Eroberer kamen, siegten und verschwanden wieder.

Die Übrigbleibsel der langen Geschichte lassen sich an einem Nachmittag besichtigen. Was der Zeit stand hielt, zerbrach unter den Geschossen, die erst die Briten, dann die Russen, schließlich die Taliban in die Mauern jagten. Die Zitadelle aus dem Jahr 1305 überragt den Basar nur deshalb noch, weil sie Teil eines Erhaltungsprogramms der Vereinten Nationen ist. Phönix der Stadt, aller Aschenhaufen entstiegen, ist Masiid-E-Jami, die Freitagsmoschee mit ihren handbemalten Kacheln. Von ihr wird gesagt, sie sei das prächtigste Beispiel islamischer Architektur in ganz Zentralasien. Zehn Minuten braucht man, den Bau zu umrunden, wohl Tage, wollte man jedes Detail auf den handbemalten Fliesen sehen. Natürlich liegen nur Männer auf den Knien im schattenspendenden Innenhof - fallen und erheben sich, fallen und erheben sich, murmeln, singen, fallen. Allah ist groß, die Frau gehört ins Haus. Da kann der Westen noch so selbstverliebt über die Befreiung Afghanistans jubeln. Bis nach Herat, bis in den Innenhof von Masiid-E-Jami, wird dieser Jubel lange nicht dringen.

Ismail Khan, genannt der Löwe von Herat, ist nun der selbst ernannte Herrscher über die Stadt und die gleichnamige Provinz sowie die angrenzenden Provinzen Badghis im Norden und Farah im Süden. Mit Löwen hat man es in diesem Land, obwohl es gar keine echten gibt. Schon Masud, der Führer der Nordallianz, trug diesen Beinamen. Der ist tot und brüllt nicht mehr. Damit ihm das nicht widerfahre, regiert Khan mit eisernem Griff und mit Hilfe seiner Truppe aus 7000 Soldaten. Als einstiger Mudschaheddin und späteres Mitglied der Nordallianz hat er in vielen Schlachten Selbstsicherheit erlangt. Schon 1979, als sich die Herater in einem blutigen Aufstand gegen die sowjetischen Besatzer erhoben, war Khan dabei, stemmte sich später dem Vormarsch der Taliban entgegen, wurde verraten und für drei Jahre ins Gefängnis in Kandahar gesteckt. Von dort gelang ihm eine spektakuläre Flucht in den Iran. Auch im Exil hielt er nicht still, bildete Widerstandskämpfer für die Nordallianz aus. Es sind diese kampferprobte Sicherheit und der Rückhalt seiner Freunde im Iran, die Khan heute zum Alleinherrscher über seine drei Provinzen machen. Kabul und die dortige Regierung sind weit. Ob nun Hamid Karsai einen Beschluß faßt oder im Hindukusch Schnee fällt, berührt den Löwen wenig.

Auf den Schaukeln schwingen kleine Mädchen mit wehenden Kopftüchern

Scharmützel mit anderen Kriegsherren liefert sich Khan meist nur an den Grenzen seines Einflußgebietes. Er beschützt Herat, baut für die Einwohner aus eigener Tasche einen Park zum Lustwandeln. Die Bäume sind noch zu klein, um vor der Sonne zu schützen, doch auf den Schaukeln schwingen kleine Mädchen und lassen ihre Kopftücher im Wind wehen. Ein Bild so unschuldig, eine Gabe so schön, da kann man glatt vergessen, daß Khan sein Geld mit Waffen- und Drogenschmuggel verdient.

In Herat knallt es nur manchmal in der Nacht. Wer dann warum stirbt erfährt man nicht. Vielleicht deshalb nicht, weil es keine Journalisten gibt, die aus jedem Toten eine neue Saga vom Terror spinnen. Ganz ohne amerikanische Erdnußbutter und UN-Friedenstruppen hat Herat den Sprung in die afghanische Nachkriegszeit geschafft. Die Lust auf Zukunft, auf Lebensfreude, der Hunger nach Neuem ist spürbar. Die Häuser sind intakt, die Soldaten dösen träge in der Sonne und stinken meilenweit nach ungewaschenem Mann. Auf dem Basar gibt es all jene Dinge, die ein unverwöhnter Mensch zum Leben braucht und sogar noch vieles darüber hinaus. Speiseeis, das selbst in Kabul eine Rarität ist. Stoffe in allen Farben. Gold, Satellitenschüsseln aus Blechresten zusammengeschmiedet, Teppiche, chinesische Fahrräder, Tupper-Waren-Imitate. Antiquitätenverkäufer, schlitzohrig und betrügerisch wie alle Antiquitätenverkäufer. Fliegende Händler, aufdringliche Schreihälse, tote halbe Rinder. Spottbillige Hühner, über deren Herkunft man in Herat erzählt, sie seien eine Spende des Irans für Khans Soldaten. Offenbar brauchten die Soldaten keine Hühner oder man hat sie ihnen nicht angeboten.

Mit freundlicher Neugierde wird man stets und überall umringt

In Herat im Jahre eins nach den Taliban gibt es keine Fremden, die eine andere Welt herbeitragen. Sich vom Unbekannten zu distanzieren, ist deshalb auch nicht nötig. Mit freundlicher Neugierde wird man stets und überall von Männern und Jungen umringt. Und wie schön sie sind, diese Gesichter, viel schöner, als jedes Klischee von den stolzen Afghanen beschreiben kann. Der Ernst in den Augen ist ohne Skepsis, unverwandt gerade, solange, bis man mit den Kindern Späße treibt und die Erwachsenen in deren Lachen einfallen. Ein bißchen verwundert klingt dieses Lachen, ungeübt in der Leichtigkeit des Lebens. Was gab es schon zu scherzen in den letzten Jahren, außer über die Rohheit der Taliban, denen sich die Herater, ihres Rufs als intellektuelles Zentrum des Landes eingedenk, überlegen fühlten.

Der Beachtung zu entfliehen, ist jedenfalls unmöglich. Unermüdlich stellen sich einem Männer in den Weg, die ihr kullernd klingendes Englisch ausprobieren wollen, und die Kinder wiederholen endlose Hellos, How-are-yous und Thank-you,-thank-yous, die keinen Bezug zu Gaben haben. Selbst durch die Burkas, aus anonymen Mündern ohne Gesicht, erklingt im Vorübergehen ein flüchtiges „Hello“, das man sogleich festhalten und zu einem Gespräch fortführen möchte. Könnte man nur die Augen sehen, nach Mut und Lebensgier in den Gesichtern forschen, fiele es vielleicht nicht schwer, auch nach Seele und Herz zu fragen. Stattdessen fühlt man sich Blicken ausgeliefert, die man nicht erwidern kann und die eigene Unverhülltheit wird zur Nacktheit, das Gesichtsgitter der anderen zum Schutz vor zuviel forschender Nähe. Manchmal wird man von einer Hand berührt, umfassen fremde Finger für Sekunden die eigenen, und getragen auf einer plötzlichen Welle von zärtlicher Solidarisierung mit den blauverhangenen Schwestern glaubt man doch tatsächlich an heilende Macht der Menschenliebe.

Burka ist nicht gleich Burka – Luxusvarianten kosten 25 Dollar

Der Burka-Händler von Herat heißt Abdullah, und das ist auch nur eine der Seltsamkeiten in dieser Stadt, denn Abdullah heißen sie hier alle. Nur manchmal Hamid oder Omar. Bei Abdullah jedenfalls hängen die Burkas wie plissierte Schläuche in seinem Straßenladen und sehen alle gleich aus. Dieses laut zu sagen, treibt Abdullah in einen hektischen Belehrungsmonolog, dessen Quintessenz ist, daß es sehr wohl Unterschiede gäbe. Umgerechnet 25 Dollar soll die Luxusvariante kosten. Für die erstaunte Frage, ob sich die Heraterinnen denn diese stolze Summe leisten können, hat Abdullah nur ein müdes Lächeln übrig: „Die Eitelkeit der Frauen kennt keinen Preis.“ So belehrt, bleibt dennoch die Frage, ob denn die Wächter der weiblichen Unscheinbarkeit, sämtlich und spurlos verschwunden sind? Da lacht Abdullah herzlich, winkt dann ein paar Menschen von der Straße in den Laden und stellt sie als gewesene Talib vor. Sie seien nach Hause zurückgekehrt, hätten sich die Bärte gestutzt und für ihre ideologischen Irrwege Abbitte geleistet. Freundlich nicken die geläuterten Gotteskrieger zu seinen Worten, rücken verlegen an ihrem Turban herum und erkundigen sich höflich danach, wie einem Herat gefalle. Kann denn Frieden so einfach sein?

Was ist das für eine Freiheit, in der man an jedem Dreck sterben kann?

Mehmet ist der Hüter des Grals. In Herat ist der Gral das Mausoleum der Königin Gawhar Shad. Mit Mehmet auf dem Dach dieses Mausoleums hat man einen guten Blick über die ganze Stadt. Vom Monolog versteht man nur mühsam ein Wort, aber der weinende Ton und der weisende Finger sind Anklage genug. Dort ein Häufchen Lehm, das war die Schule, die amerikanische Bomben trafen. Mit Kindern? Oh ja, oh ja, sagt er, besinnt sich dann des „Du sollst nicht lügen“ und sagt, na ja, vielleicht auch nicht. Und rechts das Minarett, in dem ein riesiges Loch klafft, weil die Taliban eine Rakete hineinfeuerten. Und sieh, dahinten, am Rande der Stadt die Flüchtlingslager, du mußt sie doch sehen, Tausende wohnen seit Jahren dort und täuschen Heimat vor. Wie denn auch anders, wenn die wahre Heimat keine mehr ist, nur ein Stück verdorrtes Land und ein Haus, daß die Dürre längst zu Staub zerlegt hat, wenn die Winter und jede Krankheit den Tod bedeuten. Was ist das für eine Heimat, ohne Weizen, ohne Krankenhäuser? Was für eine Freiheit, in der man an jedem Dreck sterben kann? Dann lieber die Sehnsucht und den Stolz hinunterschlucken. Dann lieber Melonen und Menschen in weißen Toyota-Jeeps, die Reis und Medikamente bringen.

Schon nicht mehr geblendet vom Basargewusel, vom Reichtum der Goldhändler, von schillernden Seidenstoffen aus dem Iran und den Stoffballen mit tiefrotem Samt, fällt man mitten hinein in den Bruch wie in einen tiefen Graben mit dunklem Wasser. Auf Abwegen, in namenlosen Seitenstraßen. Bröckelnde, schiefe Lehmhäuser. Schmutzige Kinder rennen auf mageren Beinen und betteln um ein paar Afghani. Dafür wollen sie Schuhe putzen, wahrscheinlich aber würden sie auch jeden anderen Job verrichten, der ihre Mägen mit Brot füllt. Fliegenübersäte Kleinkinder krabbeln im Staub, stinkende Müllberge liegen am Wegesrand. Dazwischen hocken sich die Männer zum Pinkeln hin, ziehen ganz öffentlich die Hosen runter. Ende des islamischen Schamgefühls. Kranke halten einen an der Schulter fest, zeigen ihre Wunden, ihre Gebrechen und jammern leise mit ausgestreckter Hand bis ein wütender Polizist dazwischen geht und sie mit Stockschlägen vertreibt. Mitleid zu zeigen, hat Folgen. Von allen Seiten hinken die Krüppel herbei, die Beinlosen, die Armamputierten, die mit den riesigen Narben im Gesicht. Die hungrigen Greise, die nichts mehr leisten und daher als letzte ihr Essen bekommen. Die Irren. Die Hoffnungslosen, in deren Augen das Sein vergangen ist, und die Gesichter sind zur Maske erstarrt. Erst da begreift man, daß Frieden nicht satt macht und nicht mehr sterben noch lange nicht heißt, zu leben.

Zentralasien

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