Der fünfte Tiger Asiens – oder von Urga nach UlaanbaatarMONGOLEI

Der fünfte Tiger Asiens – oder von Urga nach Ulaanbaatar

Der fünfte Tiger Asiens – oder von Urga nach Ulaanbaatar

Wie sich die nomadische Mongolei zu einem konsumorientierten Land verändert hat, in dem westliche Lebensart mehr zählt als die alten Tugenden. Und warum daran auch der Kult um Dschingis Khan nichts ändert.

Von Jan Balster

Hübsch im Tal liegt sie, die Stadt Ulaanbaatar, Hauptstadt der Mongolei. Ulaanbaatar ist die deutsche Umschrift der mongolischen Schreibweise der Stadt. Die russische Version lautet Ulan Bator. Ins Deutsche übersetzt heißt ihr Name der „Rote Held“. Gemächlichkeit und Freude strahlt sie aus wie die Einwohner, wenn sie ihre Gastfreundlichkeit zeigen. Angenehm schwingt das Gemüt, wenn man durch die Straßen flaniert, zwischen Bäumen, die den Boden mit ihrer Beschattung frisch halten. Von jedem Punkt der Stadt erblickt man die Berge. Sie bilden ein Hindernis, das es erst zu überwinden gilt, will man eintreten in das stolze Paradies der Mongolen.

Die Stadt ist mongolisch geprägt, mit russischen und chinesischen Einflüssen verziert. Ihr Zentrum ist der Süchbaatarplatz. Hier treffen sich die Menschen, begrüßen einander, plaudern ein wenig und verabschieden sich wie alte Freunde. Eine frische Prise weht, als würde man am Meer leben. So ist die bereits im Mai beginnende Hitze zu ertragen. Der Staub der kurzen Trockenperiode nach dem Frost des Winters ist beinah verschwunden. Schon zeigt sich das erste Grün an den Straßenrändern. Im Kinderpark, einen Steinwurf vom zentralen Platz entfernt, blüht die städtische Idylle. Sie lädt zum Picknicken ein. Ulaanbaatar ist eine grüne und stressfrei wirkende Stadt. – So kenne ich sie.

Und genau danach steht mir der Sinn, als ich im Juni 2007 wieder einmal hierher komme. Der erste Anruf gilt meinem alten Freund Aza. Sieben Jahre haben wir uns nicht gesehen, Jahre, in denen sich Ulaanbaatar und das gesamte Land verändert haben. Auch die Menschen haben sich gewandelt. Die einen interessieren sich mehr für Politik und Religion als jemals zuvor, die anderen haben sich von beidem vollkommen verabschiedet. Die einen versprechen sich ihr Glück von der neuen Zeit, während die anderen nun gar nichts mehr erwarten. Das zwischenmenschliche Klima ist rauer geworden.

„Dschingis Khan ist der neue Held der Mongolei“

Noch immer steht das Reiterstandbild von Damdiny Süchbaataar auf dem Platz im Zentrum. Er war einst „Held der Mongolei“ und gab der Stadt seinen Namen. Doch das ist alles, was von ihm geblieben ist. Der „graue Palast“, wie das Regierungsgebäude im Volksmund heißt, ist verschwunden. Abgerissen wurde er nicht, stattdessen errichteten die neuen Herrschenden davor ein Monument für Dschingis Khan, dem legendären Führer des einstigen Mongolenreiches (1162 – 1227).

„Dschingis Khan ist der neue Held der Mongolei“, sagt Aza.  Ein Hochgefühl, endlich wieder Mongole sein zu können, erfasste die Bewohner der Stadt im August 1990, als der 750. Jahrestag des Dschingis-Khan-Reiches mit viel Pomp gefeiert wurde. „Das hatten wir uns erkämpft“, sagt Aza. Er war mit anderen zusammen im März 1990 auf dem zentralen Platz in einen Hungerstreik getreten. Damit wurde der Rücktritt des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei erzwungen und der neue Volksheld Dschingis Khan zur nationalen Symbolfigur erhoben. Die Euphorie schwappte weit ins Land hinein. Und der Erfolg wurde gefeiert. Die „geheime Geschichte“ des Großmongolischen Reiches erschien zwei Monate später im Buchhandel nicht nur in kyrillischer, sondern auch wieder in altmongolischer Schrift.

Im Jahr 1921 hatte man in Urga, wie Ulaanbaatar damals hieß, mit dem Aufbau eines flächendeckenden und einheitlichen Schulsystems begonnen. Anfangs absolvierten die Schüler noch sechs Klassen. Erst ab 1939 entstanden Schulen mit sieben bis acht Klassen, die bereits zwölf Jahre später um zwei Klassenstufen erweitert wurden. Zu diesem Zeitpunkt war das Schulsystem an die damaligen Ostblockstaaten angepasst worden. Zahlreiche Mongolen nutzten ihre Chancen, sie erlernten einen Beruf oder studierten im Ausland. „Allein mehr als 25.000 Mongolen in der damaligen DDR“, berichtet Aza.

Das Bildungssystem versetzte selbst die Asian Development Bank, welche 1992 eine Studie hierzu anfertigte, in Erstaunen. Das Nomadenland Mongolei kannte lediglich ein Prozent Analphabeten. Dann wurde plötzlich alles anders. Der erste direkt gewählte Präsident Punsalmaagijn Otschirbat verkündete lauthals, die Mongolei wolle „der fünfte Tigerstaat Asiens“ werden. Damals glaubten die Mongolen nicht recht daran, sie fassten seine Worte als Scherz auf. Doch ehe sie noch recht begriffen, fiel das erfolgreiche Schulsystem der neuen politischen Ausrichtung zum Opfer. Es sei volkswirtschaftlich nicht mehr tragbar, lautete die Botschaft.

Bei dieser Gelegenheit ordneten die neuen Demokraten dann auch gleich an, die altmongolische Schrift zur Staatsschrift zu erheben. „Das war ein Paukenschlag gegen das Volk“, bemerkt Aza, „denn die Kinder  können sich nun mit den Erwachsenen nicht mehr schriftlich verständigen. Zudem gibt die altmongolische Schreibweise nicht die exakten Laute der heutigen mongolischen Sprache wieder.“ Die Folgen wurden zehn Jahre später ersichtlich. Junge Leute schrieben kaum einen Satz fehlerfrei. Die Analphabetisierungsrate stieg massiv an, wobei letzteres nicht nur an der Schulreform lag. „Das hat auch mit der zunehmenden Armut zu tun“, ergänzt mein Freund: „Viele Landbewohner können sich die Ausbildungszentren für ihre Kinder nicht mehr leisten.“

Seltsame Kultblüten: Hitlers „Mein Kampf“ in mongolischer Übersetzung

Der Ruf nach einem Führer, einem Retter der Nation wurde immer lauter. Erneut wurde das Dschingis Khan-Fieber von oben herab angeheizt. Da reichte es nicht, dass der beste Wodka der Mongolei bald den Namen Dschingis Khan trug. Rockbands besangen den großen Feldherren  in schrillen Rhythmen. Sie entschuldigten sich mit ihren Texten für „eine 70jährige Fehlentwicklung in ihrem Land“. T-Shirts, hergestellt in der Inneren Mongolei (China), wurden mit seinem Konterfei bedruckt unter die Menschen gebracht. Selbst sein Grab suchte man unter immensem finanziellem Aufwand. Gefunden wurde es nie. Immer heftiger forcierte der Staat den Kult um den großen Führer. „Das Übrige besorgte ein bis dahin verbotenes Buch“, berichtet Aza: „Unmittelbar vor den Wahlen des Jahres 2000 erschien Hitlers ‚Mein Kampf’ in mongolischer Übersetzung.“

Fast hektisch eilt Aza mit mir im Schlepptau über den Süchbaatarplatz, als könnte er etwas verpassen. Ab und an bleibt er abrupt  stehen, weist mit seiner Hand auf ein Dach, dort wo einst die Worte „Mir, Frieden und Paix“ zu lesen waren. „Frieden brauchen wir nicht mehr“, kommentiert er zynisch. Mal zeigt Aza auf den Fußgängerüberweg, den es vor 15 Jahren noch nicht gab. „Brauchten wir damals nicht“, gähnt er: „bei 200 Privatautos. So viele Fahrzeuge werden heute an einem Tag in Ulaanbaatar zugelassen.“ Dann weist er auf die Menschen. Genau hier gab es 1991 die ersten freien Unternehmer. Der Sinn auf diesen Platz zu kommen, hat sich seither drastisch verändert: Jetzt gilt es Geld zu verdienen.

Fotografen buhlen um die Gunst der Leute. Ab und an ein Portrait und dann wieder ein Familienfoto vor dem Reitermonument Süchbaataars. Obst, Gemüse und Schnittblumen versuchen die Händler, unter das Volk zu bringen. Die Zeiten, als die lockere Unterhaltung mit dem Nachbarn noch im Vordergrund stand, sind vorbei. Der Platz ist das Zentrum der Stadt geblieben. „Sehen und gesehen werden, heißt das heute“, sagt Aza, während ein Skateboardfahrer zwischen uns hindurchrauscht. „Das heißt auch, dass hier anderer Pomp als früher dominiert. Zwischen Weihnachten und Neujahr entsteht auf dem Platz neuerdings eine Stadt aus Eis. Reiter, Festungen, ganze Szenerien werden gebildet. Viel zu teuer für einen Staat, in dem die Armut überproportional wächst.“

Was ist aus den Träumen der Mongolen geworden?

Den Kleinunternehmern folgten die Banker und Börsenmakler. Sie scheinen weltweit vernetzt, protzen mit Edellimousinen, die einem Nomaden seine gesamte Herde kosten würden. Die neuen Reichen verwirklichen sich ihren Traum vom eigenen Landhaus vor den Toren der Stadt - dort, wo es noch nach Steppe riecht. Und sie sind es auch, die ausländische Investoren ins Land ziehen.

Mit dem Zuzug von Kapital wurde der dritte Generalbebauungsplan für Ulaanbaatar ins Leben gerufen. „Derer hatten wir schon einige“, erzählt Aza: „Den Ersten entwarf eine mongolisch-russische Planungskommission 1954. Gleich darauf folgte der mongolisch-chinesische Plan.“

„Dadurch entstanden Gebäude wie die dort drüben?“, frage ich. „Ja, in so einem Komplex habe ich auch mal mit meinen Eltern gewohnt“, berichtet Aza. „Komfortabel sind sie angelegt, nur im Winter frieren ständig die Leitungen ein. Da herrschten oft Minusgrade in der Wohnung. Heute lebe ich zwar in einem modernen Wohnblock, aber die Leitungen frieren auch dort regelmäßig ein.“ Ich versuche zu scherzen: „Dafür sind sie aber hübscher angestrichen und wirken freundlicher.“

Konsum heißt das neue Spiel

Wir schlendern hinüber zur großen Hauptstraße, der Enkh Tayvan, die dunkler erscheint, seit die Häuser in die Höhe wachsen. Sie ist staubiger geworden, seit die Bäume verschwanden. Ulaanbaatar hat sich herausgeputzt, hat sich aufgebläht zu einer Metropole, in der es alles gibt. Die Stadt ist die Entscheidung gegen den nomadischen Grundsatz, ein einfaches Leben, ohne Ballast zu führen - einfach kommen und gehen zu dürfen, wie es beliebt. Hier rollen Geländewagen aus Japan, die Ersatzteile hierzu liefern Hongkong oder Shanghai. Ober- und Mittelklassewagen kommen aus Deutschland, ebenso die sauren Gurken und die Schokolade in den Supermarktregalen. Gleich um die Ecke steht der Rotwein aus Frankreich, die Konserven kommen aus den USA. Das Büchsenbier stammt aus Singapur und Australien, Haushaltswaren aus Polen, die Kekse aus Tschechien und die Kleidung aus China.

„Endlich wieder Mongole sein dürfen“, sagt Aza und weist voller Sarkasmus auf das größte Kaufhaus des Landes, das „Ich Dchgüür“. „Konsum heißt das neue Spiel.“ Den Reichen sei allerdings noch zu wenig Geld im Umlauf. Aber wer besitzt, gilt als glücklich.

Da wird sich lieber westlich hellhäutig mit blond gefärbten Haaren gezeigt als asiatisch. Ulaanbaatar ist der Schrittmacher, das kulturelle, politische und wirtschaftliche Herz der Mongolei. Schnell stiegen die Wohnungspreise in schwindelerregende Höhen, wurden die letzten Baulücken an reiche Investoren vergeben. Ein neuer Markt wurde entdeckt, seit der Privatbesitz an Grund und Boden erlaubt ist. Ein Segen für Spekulanten. Der rote Held, sagt eine alte Legende, wird die Menschen von Leid und Unglück erlösen. „Man muss ihn nur zu nutzen, zu achten wissen“, meint Aza. „Die Nomaden haben einen guten Ansatz, doch leicht sind sie zu verführen.“

Hautcreme und Haarwaschmittel aus der Satellitenfernsehwerbung zählen genauso zu ihrem Alltag wie die modernen koreanischen Seifenopern. Dafür nehmen sie den konsumbedingten Müll, der die Straßen, öffentlichen Grünanlagen und Steppen bevölkert, in Kauf. Um dieses Problem der Hauptstadt zu beseitigen, fehlt eine organisierte Müllentsorgung. Ökologische Bedenken gibt es nicht. „Da ist die neue Cocacola-Fabrik hier das kleinste Übel“, gesteht Aza. „Das Hauptproblem ist unser soziales Gefüge.“ Die Mittellosen leben in den Kellern der Stadt. Immer häufiger sieht man Menschen im Müll nach etwas Essbarem wühlen oder Kinder aus den Gullys kriechen, weil sie obdachlos geworden sind. Kinder verdienen ihren Unterhalt durch Diebstahl, alleinstehende Mütter bieten sich als Prostituierte an und alte Männer sammeln Lumpen. In Ulaanbaatar arbeitet lediglich ein Drittel der arbeitsfähigen Bevölkerung offiziell, der Rest lebt von der Schattenwirtschaft. „Man beißt sich durch“, sagt Aza. „Meist ist die Familie die einzige Rettung. Noch funktionieren die Familienbande, hat man erst Blut geleckt am Flitter der Neuen Welt, dann ist auch dies vorbei.“

Der fünfte Tiger Asiens

„Der fünfte Tiger Asiens“ will die Mongolei werden. Nicht nur Ulaanbaatar schwitzt, das gesamte Land hat sich verändert. Die neuen Machthaber werden im Ausland als große Reformer gefeiert. Aber in Wahrheit haben sie es geschafft, dass die Alphabetisierungsrate im Jahr 2006 um volle neun Prozent auf 90 Prozent gefallen ist. Sie haben es geschafft, dass die medizinische Versorgung in einigen ländlichen Gegenden zum Erliegen kam. Von einst 1375 medizinischen Posten gibt es heute noch 725. Die Korruption und die Kriminalität nehmen täglich zu. Und 41 Prozent der Bevölkerung leiden an Mangelernährung. Die neue Regierung hat es geschafft, in 15 Jahren doppelt soviel Auslandsschulden anzuhäufen als die Alten in 70 Jahren realen Nomadensozialismus.

Bei unserem Stadtbummel haben wir uns mittlerweile im Kinderpark niedergelassen. Er war einst grün und ruhig. Spielende Kinder belebten die Rasenflächen, tummelten sich im Wasser des kleinen Sees, während die Erwachsenen in ein Gespräch auf den zahlreichen Bänken vertieft waren. Jugendliche schipperten mit einem Wassertreter über den See oder suchten unter den Bäumen ein schattiges Plätzchen. Aza und ich versuchen die Zeit wiederzubeleben. Eine Zeit, die ihre Legenden hat, woran wir nicht ganz schuldlos sind.

Heute herrscht hier keine Stille mehr. Am gegenüberliegenden Ufer des Sees haben die Betreiber des Bootsverleihs mongolischen Rap aufgelegt. „Damit vertreiben sie die letzten Gäste“, meint Ara. „Das ist nun aus Ulaanbaatar, dem einstigen Urga geworden. Und ich habe dir, als du das letzte Mal hier warst, gesagt: Ulaanbaatar ist die schönste Hauptstadt der Welt.’“
Mein Freund sinniert vor sich hin. „Urga“, murmelt er: „Urga, weißt du eigentlich, was eine Urga ist?“ fragt mich Aza.
 
Ich lächle: „Ja, weiß ich. Eine Stange mit einer Schlaufe am oberen Ende, womit der Nomade Tiere einfängt.“

„Nein.“

„Nein?“

„Nein“, wiederholt Azar. „Es ist ein Liebesinstrument.“ Ungläubig blicke ich ihn an. „Ja. Der Mann rammt die Urga, mit der Schlaufe zum Himmel gerichtet, auf einem Hügel in den Erdboden. Damit zeigt ein Liebespaar dem sich nahenden Menschen, hier wird geliebt, ein Nachkomme wird entstehen.“

Die Liebe kam abhanden, die Urga ist verschwunden von den Hügeln vor der Stadt. Azas Optimismus, sein Tatendrang, den er 2000 noch hatte, ist verflogen. Und wenn ich ihn heute frage, was denn jetzt besser ist als früher, so muss er nicht lange überlegen: „Ich muss nicht mehr drei Jahre zum Militärdienst, sondern lediglich ein Jahr.“

*

Jan Balster arbeitet als Freier Bild- und Reisejournalist für in- und ausländische Zeitungen, Zeitschriften und Buchverlage. Von ihm erscheint im Herbst 2006: Zu Fuß von Dresden nach Dublin (edition ost Verlag, Berlin ISBN-13: 978-3-89793-124-4, 14,90 Euro). 3.100 Kilometer legte Jan Balster zurück – auf Schusters Rappen, wie man so sagt. Vom Ufer der Elbe bis an den Atlantik, quer durch Westeuropa via Schweiz, Frankreich, Großbritannien und Irland. – Und das ohne einen Euro in der Tasche.

Balster ist außerdem Co-Autor zu den Themen: Reisen nach Osteuropa, Russland und Zentralasien im „Selbstreise-Handbuch“ von Peter Meyer, Reisebuchverlag, 4.Auflage, ISBN 3-89859-5005, 16,95 Euro.
Neu von Jan Balster: Kalender „Russland -  Der Goldene Ring 2008“ und „Seidenstraße 2008“. Umfang: Je 26 Seiten, 13 Fotografien, Preis: 14,95 Euro.

Weitere Informationen unter: www.auf-weltreise.de.

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