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Die Seidenstraße: älteste Handelsverbindung der Welt

Über die Wege und Pfade der Seidenstraße hat seit jeher ein reger Austausch von Gütern, Kulturen und Religionen stattgefunden, von Techniken und Kunststilen. Ihre Verbindungen sind seit fünftausend oder sechstausend Jahren oder noch länger eine Art Schicksalsweg des eurasischen Kontinents – die älteste Handels-, aber auch Völkerverbindung der Welt.

Von Hans Wagner
31.10.2007 Drucken Senden Kommentieren

S taub und flimmernde Hitze, Kamelkarawanen, Sand und Pferdeherden, dazwischen die Rufe und Gesänge der Treiber in allen Sprachen Eurasiens: Davon war das Leben auf den legendären Handelswegen quer durch den eurasischen Kontinent jahrtausendelang geprägt. Sie sind die längsten und ältesten Straßen der Welt. Von China bis zum Mittelmeer und von Sibirien bis zum indischen Subkontinent reichen die historischen Verbindungen der „Seidenstraße“ schon seit der Bronzezeit.

Ihren Namen hat sie erst im 19. Jahrhundert durch den deutschen Geografen Ferdinand von Richthofen bekommen. Dahinter steckte die Vorstellung von einem Handelsweg für Luxusgüter aus Ost- und Zentralasien, auf dem Gewürze und Seide nach Europa gelangten. Manchmal brauchten die Karawanen Monate und Jahre, bis sie wiederkehrten. Auf ihrem Weg zurück brachten sie Gold, Silber, Elfenbein, Jade, Trauben und Wein mit, außerdem europäische Delikatessen wie Feigen und Walnüsse.

Der Begriff Richthofens hat sich eingeprägt. Doch wurden bei weitem nicht nur Seidenstoffe und andere wertvolle Güter transportiert und gehandelt. Auf der „Seidenstraße“ hat sich ungleich mehr abgespielt. Ihren Pfaden sind Pilger gefolgt. Zu den religiösen Ideen, die über die Seidenstraße transportiert wurden, gehörten neben dem Judentum das nestorianische Christentum, der Zoroastrismus, der Manichiäismus, der Hinduismus und der Buddhismus. Über diese Wege hat ein reger Austausch von Kulturen und Religionen stattgefunden, von Techniken und Kunststilen.  Ihre Verbindungen sind seit fünftausend oder sechstausend Jahren oder noch länger eine Art Schicksalsweg des eurasischen Kontinents – die älteste Völkerverbindung der Welt.

Die Ursprünge der Seidenstraße – eine grandiose Ausstellung

Ein Herzstück dieser Verbindungen bildet das Tarim-Becken in Zentralasien. In seinem Zentrum liegt die Sandwüste Taklamakan, umgeben von hohen Gebirgsmassiven. Nördlich des Tianshan-Gebirges beginnt die Steppenlandschaft. In der Region zwischen Bergland und Wüste existierten schon in der Vorgeschichte Fluss-Oasen, bewässert vom Schmelzwasser der Berggletscher. Zwischen diesen Oasen gab es schon sehr früh zahlreiche Verbindungswege. Sie wurden schon lange vor der klassischen Seidenstraße genutzt. Die Ausstellung rückt dieses Gebiet und seine frühen Kulturen in den Fokus. Es gehört heute zur Autonomen Region Xinjiang (alter Name Sinkiang) im äußersten Westen der Volksrepublik China, die vornehmlich von Uiguren bevölkert ist.

Svend Hansen, Direktor der Eurasien-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts, beschreibt die Seidenstraße so: „Sie ist ein Sammelbegriff für ein verzweigtes Netz von Verkehrswegen, welche den eurasischen Doppelkontinent durchziehen. Die Erforschung dieser Routen, auf denen nicht nur Handelsgüter transportiert, sondern auch Wissen und Ideen verbreitet wurden, ist bis in die erste Hälfte des 20. Jh. noch mit dem Abenteuer mühevoller Expeditionen verbunden gewesen. In der zweiten Hälfte des 20. Jh. haben die politischen Verhältnisse internationale Forschungskooperationen erschwert oder ganz unmöglich gemacht. Erst seit den 1990er Jahren kann die Erforschung der Seidenstraße als eine länderübergreifende Wissenschaftsaufgabe organisiert werden.“

Eine Schau, wie man sie kaum jemals wieder sehen wird

Es ist also noch nicht einmal zwei Jahrzehnte her, seit die Seidenstraße mit modernen wissenschaftlichen Methoden systematisch erforscht wird. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen versprechen eines der spannendsten Kapitel der eurasischen Historie zu werden. Eine Ausstellung, wie sie so vermutlich niemals wieder zu sehen sein wird, gibt schon heute tiefe Einblicke in das, was noch erwartet werden darf.

Ausgerichtet wird die Schau von den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim. Sie startet allerdings nicht in den eigenen Mannheimer Museumsräumen, sondern – als Referenz an die deutsche Hauptstadt – im Martin Gropiusbau zu Berlin. Dort wurde sie aufgebaut in Zusammenarbeit mit der Eurasienabteilung des Deutschen Archäologischen Instituts. Gefördert wird die Ausstellung außerdem durch die Kulturstiftung des Bundes. Die Schirmherrschaft haben der Außenminister der Volksrepublik China, Yang Jieshi und der Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Frank-Walter Steinmeier.

Europa stößt auf seine eigenen Spuren

Zwar sind die jahrtausendealten kostbaren Exponate für lange Reisen eigentlich nicht geeignet. Aber wenigstens einmal sollte man im Westen zu sehen bekommen, was in einem der heißesten Abschnitte der Seidenstraße, im Wüstenklima von  Xinjiang die Zeiten überdauert hat. Europa stößt dabei auf seine eigenen Spuren, was einen besonderen Reiz dieser eurasischen Ausstellung ausmacht.

Die Ausstellung mit dem Titel „Ursprünge der Seidenstraße“ präsentiert erstmalig außerhalb Chinas sensationelle archäologische Neufunde aus der chinesischen autonomen Region Xinjiang. Dass gerade von dort so viele Exponate aus dem Netz der „Seidenstraßen“ geborgen werden, hat seinen Grund im Wüstenklima des Landes. Svend Hansen: „Die extreme Trockenheit der Wüste begünstigte die vorzügliche Erhaltung von organischen Materialien, die üblicherweise im archäologischen Fundstoff nicht überliefert sind. Die Menschen, die in den Oasen entlang von Wanderrouten im Tarim-Becken vor dem Aufkommen der Seide als Handelsgut vor 4.000 bis 2.000 Jahren gelebt haben, treten in dieser Ausstellung in unbekannter Plastizität vor uns. Ihre Kleidung und ihr Schmuck, ihre Waffen, die von ihnen bevorzugten Speisen, in einigen Fällen sogar ihre Gesichtszüge und Frisuren, werden auf Grundlage aktueller archäologischer Entdeckungen und Ausgrabungen umfassend rekonstruiert.“

Im EM 06-07 erklärt Dr. Michael Tellenbach, Zweiter Direktor der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim den Ursprung einer dieser „Seidenstraßen“.  Eigentlich sei sie zunächst eine „Pferdestraße“ gewesen. Tellenbach: „Das ist ganz wörtlich zu verstehen. Die offizielle Einrichtung dieser Straße durch den chinesischen Kaiser Wudi, der von 140 - 87 v. Chr. gelebt hat, galt nicht dem Transport von chinesischer Seide bis ins ferne Abendland. Sondern sie wurde ursprünglich ins Leben gerufen, um Pferde für China aus dem Ferganabecken heranzuschaffen. In der Landschaft im äußersten Osten Usbekistans, jenseits des Pamirs und des Tian Shan lebten die so genannten blutschwitzenden Pferde. Diese großen, sehr temperamentvollen Tiere sonderten einen rötlichen Schweiß ab. Heute vermutet man aufgrund von Parasiten. Die Pferde waren bei den Chinesen, die auch später nie eine eigene Zucht entwickelten, äußerst begehrt.“

Erst im Verlauf der Jahrhunderte sei es dann zum Export von Seide in den Westen gekommen, von Porzellan und Gewürzen etc. Im Gegenzug habe man Güter aus dem Westen ins Reich der Mitte gebracht. Diese uralte Pferdestraße sei dadurch schließlich als Handelsweg dauerhaft geworden.

„Zentralasien ist eine Wetterecke Alteuropas“

Zur Vorbereitung der jetzt gestarteten Ausstellung war Dr. Tellenbach in Nordwestchina. Im Gespräch mit dem Eurasischen Magazin sagte er über das Ergebnis: „Ich war völlig überrascht, in diesen Sammlungen eine Formenwelt zu finden, die absolut europäisch ist. Zentralasien ist eine Wetterecke Alteuropas, das wird einem bei solchen Gelegenheiten schnell bewusst. Man findet skythische Kessel, frühmittelalterliche Gläser aus dem Westen. Pferdetrensen, deren Typus nach dem Schweizer Fundort Möhrigen benannt sind, hat man in einem Beamtengrab entdeckt.“

Viele von diesen Funden sind jetzt in den Ausstellungen in Berlin und später in Mannheim zu bewundern. Christoph Lind, einer der Herausgeber des reich bebilderten Katalogbuches „Ursprünge der Seidenstraße“ schreibt über das Aussehen der in den Gräbern des trockenen Wüstendsandes gefundenen Mumien: „Einige entsprechen einem mongolischen Typus, weitaus häufiger jedoch wirken die erkennbaren Gesichtszüge europid.“

Damit bestätigt er, was Michael Tellenbach im Eurasischen Magazin von seinen Reisen berichtet hatte: „Die Tatsache, dass einen aus Gräbern in China blonde Mumien mit großen Nasen und tiefliegenden Augen ansehen als wäre man in Norddeutschland, ist wirklich beeindruckend. Wahrscheinlich waren die Verbindungen so mächtig, dass man möglicherweise die Ursprünge der Seidenstraße schon sehr viel früher suchen muss. Möglicherweise schon im zweiten Jahrtausend vor Christi Geburt. Man findet ja auch am Nordrand von Tibet skytische Spuren, Tierstilarbeiten, die absolut an dieses eurasische Reitervolk erinnern. Es gab offenbar ein dichtes Beziehungsgeflecht zwischen Ost und West.“

Die Präsentation folgt der Route der geheimnisvollen, uralten Fundorte

Die Ausstellung gleicht einer Reise von Fundort zu Fundort. Los geht es mit zwei Grabwächterfiguren, die die Zuschauer begrüßen. Sie stammen aus Käwrigul, der ältesten der Fundstätten aus der Bronzezeit. Aus der Zeit um 1800 v. Chr. stammt ein Gräberfeld, das sich auf einer Fläche von 1.500 Quadratmetern erstreckt. Das älteste Objekt daraus ist ein Holzkopf, mit einem Alter von rund 4.000 Jahren.

Hier hat man auch eine Holzmumie ausgegraben. Sie ist 3.800 Jahre alt. Bei der „Mumie“ handelt sich um die hölzerne Nachbildung eines menschlichen Körpers. Der Sinn und die Bedeutung für die Anfertigung solcher Holzmumien sind bis heute ungeklärt.

In einer Vitrine liegt eine karierte Filzdecke, die ein Alter von etwa 2000 Jahren aufweist. Sie erinnert an eine Picknickunterlage und sieht ein wenig aus wie Webdecken aus den 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts.

Die konservierende Kraft der Wüste Taklamakan hat die ältesten Spuren bewahrt

Die Ausstellung versammelt archäologische Funde,  die aus der Bronzezeit stammen, der Frühen Eisenzeit und der Han-Zeit. Es sind bislang ungesehene Geheimnisse Zentralasiens. Im Zentrum stehen jene Menschen, die seit der Bronzezeit die Seidenstraßen rund um das Tarimbecken und die Wüste Taklamakan bewohnten und durchwanderten.

Die Taklamakan, die zweitgrößte Sandwüste der Erde, zeichnet sich durch ein ausgeprägtes Kontinentalklima mit extremer Trockenheit aus. Diese Trockenheit, mit der die Bewohner entlang der Seidenstraßen seit Jahrtausenden kämpfen müssen, ist der Grund für den einmaligen Erhaltungszustand der archäologischen Funde. Den organischen Materialen wie Holz oder Textilien wurde Feuchtigkeit entzogen und ein Zersetzungsprozess nahezu unterbunden.

Sogar der Speisezettel der Bronzezeit kommt zutage

Die Archäologen haben die Speisezettel der Bronzezeit entschlüsselt und sogar 2000 Jahre alte Brote in einem Säckchen gefunden, die wohl als Wegzehrung gedient haben. Es wurden Kopfbedeckungen in den Gräbern entdeckt, die Wollmützen ähneln, wie man sie im heißen Klima des Tarimbeckens und der Taklamakan eigentlich nicht brauchen sollte.  Allerdings ist es im Sommer nur tagsüber extrem heiß, des Nachts und im Winter ist es eisig kalt.

Vielleicht wurden deshalb auch Fellschuhe getragen, die noch heute flauschig wirken. Daneben fand man eine Art Hausapotheke mit Kräutern gegen Erkältungen oder andere Atemwegserkrankungen, vielleicht auch hervorgerufen durch die häufigen Staub- und Sandstürme. Eindrucksvoll sind auch die Kleidungsstücke und Stoffe, deren Farben noch eine unglaubliche Leuchtkraft haben, obwohl sie vor Jahrtausenden angefertigt wurden.

Niemals zuvor konnte man außerhalb Chinas eine solch umfangreiche Präsentation eindrucksvoller und vielgestaltiger Objekte sehen, die von den weit reichenden kulturellen Beziehungen der Bewohner entlang der Seidenstraße zeugen und beweisen, dass die Seidenstraßen keineswegs Einbahnstraßen waren: Einflüsse aus China sind ebenso dokumentiert wie die kulturelle Präsenz westlich-mediterraner, sibirischer und südasiatischer Kulturen.

Im Mittelalter ging die Bedeutung der frühzeitlichen Fernstraße zurück

Die Ausstellung besteht aus ca. 190 Grabungsfunden aus dem Tarimbecken. Darunter befinden sich Keramik- und Metallobjekte, aber auch Holz, Textilien und andere organische Funde, die trotz ihres Alters durch ihren außergewöhnlich guten Erhaltungszustand den Ausstellungsbesucher in eindringlicher Form ansprechen   Die Bedeutung der frühzeitlichen Fernstraße ging gegen Ende des achten Jahrhunderts n. Chr. zurück, als die Seewege vom südchinesischen Kanton (Guangzhou) zum Mittleren Osten eine immer größere Bedeutung bekamen. Die ungehemmte Ausbreitung des Islams aus dem Mittleren Osten entlang der Seidenstraße bis nach China trug schließlich wesentlich zum Verschwinden der Buddhistischen Zivilisation in den Anrainerregionen bei. Die Ming-Dynastie (1368-1644) schottete aus diesem Grund China völlig von der Außenwelt ab. Auch dadurch kamen Handel und geistiger Austausch auf der Route der Seidenstraße langsam zum Erliegen.

Eurasien rückt zusammen – die Seidenstraße wird neu entdeckt und belebt

Mitte der 1990er Jahre wurde viel von einer „neuen Seidenstraße“ geredet, die wieder zur „eurasischen Landbrücke“ werden sollte. Es ging damit nicht so stürmisch voran, wie manche Initiatoren sich erhofft hatten. Aber es gibt immer wieder viel versprechende und manchmal auch recht konkrete Schritte in diese Richtung. Erst kürzlich hat der deutsche Außenminister Frank Walter Steinmeier für ein neues Zentralasienkonzept der EU geworben. Viel zu lange seien die zentralasiatischen Staaten Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan für Europäer ein weißer Fleck auf der Landkarte gewesen. Die uralte Verbindung nach Zentralasien und China, der Mythos Seidenstraße müsste neu belebt werden. Die Seidenstraße sei ein Symbol für Austausch und Wohlstand.

Dr. Bulat Klichbajewitsch Sultanow, Direktor des Kasachischen Instituts für Strategische Studien (KISS) erklärte im Gespräch mit dem Eurasischen Magazin: „Durch Kasachstan, das sich im Zentrum des eurasischen Kontinents befindet, sind  zu Zeiten der Großen Seidenstraße die Haupthandelswege zwischen Europa und Südostasien verlaufen. In der gegenwärtigen Etappe haben die Prozesse von Globalisierung und Integration nationaler Wirtschaften zu einem wesentlichen Wachstum transnationaler Transporte geführt.“

Sultanow hob besonders „die Strecken für Öl- und Gaspipelines durch Kasachstan aus den Ländern Zentralasiens“ hervor, sie gewönnen „zunehmend an Bedeutung.“ Nicht zuletzt deshalb habe man das nationale Transportsystem „in das eurasische“ umbenannt.

Die Seidenstraße lebt. Ihre historischen Dimensionen werden derzeit von Archäologen aus dem Wüstensand hervorgeholt. Ihre zukünftige Bedeutung wird erst in Konturen sichtbar. Schließlich ist Eurasien auch erst seit dem Aufbrechen der jahrhundertelangen starren Grenzsysteme wieder erfahrbar. In der Bronzezeit und vielen anderen vornationalen Epochen war man da schon weiter.

*

Die Ausstellung ist seit 13. Oktober bis zum 14. Januar im Berliner Martin-Gropius-Bau zu sehen. Infos zur Ausstellung „Ursprünge der Seidenstraße“: http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/Startseite.php

Anschließend kommt sie vom 09.02.08 bis 01.06.08 in die Reiss-Engelhorn-Museen nach Mannheim. Museums-Info: http://www.rem.mannheim.de/?id=126&opensub=122

Literatur: „Ursprünge der Seidenstraße“ von Alfried Wieczorek und Christoph Lind (Hg), Theiss Verlag 2007, 319 Seiten, reich bebildert, mit Karten und Tabellen, gebundenes Katalogbuch zur Ausstellung im Format 28,4 x 24,8, 34,90 Euro (bis Ende 2008 noch 29,90 Euro), ISBN: 3-806-22160-X.

Allgemeine Kapitel: „Ursprünge der Seidenstraße“, „Auferstanden aus dem Sand“, „Klima und Vegetation“, „Wer lebte an der Seidenstraße?“, „Die Westlande und das Tarimbecken aus chinesischer Sicht“, „Textilien aus Xinjiang“, „Westliche Entdecker auf der Seidenstraße“.

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