Gaddafi-Diktatur: Die großen Irrtümer in der Libyen-Berichterstattung - Eurasisches Magazin
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Die großen Irrtümer in der Libyen-Berichterstattung

Obwohl nur knapp drei Flugstunden von Deutschland entfernt, ist Libyen für die meisten hierzulande ein eher unbekanntes Land. Umso sorgfältiger müsste mit Informationen umgegangen werden, denn vieles wird durch ständige Wiederholung nicht überzeugender und schon gar nicht zur Wahrheit. Unsere Autorin hat mit Menschen in Libyen und mit Flüchtlingen auf Malta gesprochen. Sie stellt klar: Was derzeit in Libyen geschieht, ist kein Bürgerkrieg. Es ist ein ungleicher Kampf zwischen Gaddafi und der libyschen Bevölkerung. Die internationale Hilfe war bitter nötig. Die Furcht vor Islamismus in Libyen ist unberechtigt.

Von Magda Luthay
03.04.2011 Drucken Senden Kommentieren
Magda Luthay
Zur Person: Magda Luthay
Magda Luthay, M.A, Jahrgang 1975,  hat Islamwissenschaft, Semitische Philologie und Neuere und Neueste Geschichte studiert. Sie verfügt über eine mehrjährige Berufserfahrung als TV-Journalistin und ist zzt. Doktorandin am Lehrstuhl für Orientalische Philologie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen Nürnberg.

Als Wissenschaftlerin beschäftigt sie sich u. a. mit den Bereichen Gender und Islam, der Entwicklung von Frauenrechten in der arabischen Welt sowie Politik und Gesellschaft in Libyen. Magda Luthay lebte viele Jahre mit ihren Eltern zusammen in Tripolis und ist dort auch zur Schule gegangen. 

Sie spricht fließend Englisch, Französisch und Arabisch, zudem hat sie gute Kenntnisse der hebräischen und persischen Sprache. 

I ch habe dieses Land aufgebaut und ich werde es auch sein, der es zerstört." Die einstigen Worte des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi erhalten in diesen Tagen eine neue, sehr beklemmende Dimension. Noch vor wenigen Monaten hätte man Gaddafi, der seit seinem Militärputsch im Jahre 1969 das Sechs-Millionen-Land mit eiserner Hand regiert, für diese größenwahnsinnige Aussage noch belächelt.

Doch seit dem 17. Februar 2011 wird die Welt Zeuge wie skrupellos Gaddafi und seine Schergen für den bedingungslosen Machterhalt vorgehen. Gaddafi, der sich selbst gerne als „großer Führer und Bruder“ bezeichnet und zum „König der Könige“ ernannt hat, kämpft mit brutalsten Methoden gegen die junge Demokratiebewegung, die von Benghasi aus, im Osten des Landes, für ein neues, freies Libyen kämpft. Es sind vor allem junge Frauen und Männer im Alter zwischen 16 und 35 Jahren, die mutig auf die Straße gehen und das aussprechen und einfordern, was in den vergangenen 42 Jahren undenkbar war. Sie gehören zu einer verlorenen Generation, die durch das repressive Militärregime Gaddafis und seiner Entourage zu einem Leben in Perspektivlosigkeit und Armut, isoliert von den modernen Entwicklungen der Welt, verdammt waren.

Gaddafi bekam Vorsitz der UN-Menschenrechtskommission

Verhaftungen, Folter, Sippenhaft, ein engmaschiges Netz an Überwachungsmechanismen, wahllose Denunziationen und  öffentliche Hinrichtungen, die gerne im libyschen Staatsfernsehen übertragen wurden v. a. in den 1980er Jahren, waren für Libyer an der Tagesordnung. Der Westen wusste um die massiven Menschenrechtsverletzungen in diesem nordafrikanischen Land, aber Libyen war und ist ein wichtiger, milliardenschwerer Handelspartner und diese guten Beziehungen wollte man wegen moralischer Bedenken sicher nicht riskieren. Dass schließlich ein Land wie Libyen, und damit quasi Gaddafi selbst, im Jahre 2003 zum Vorsitzenden der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen gewählt wurde, ist nur ein weiteres Mosaik im wohlwollenden Umgang mit dem langjährigen Terrorunterstützer Gaddafi.

Doch seit einigen Wochen entfaltet Gaddafis Machtapparat aus Militär, Revolutionsgarden, Geheimdienst und schwarzafrikanischen Söldnern seine ganze Härte. Ein kaltblütiges Kalkül aus Angst, Terror und gezielten Angriffen zu Boden, zu Wasser und aus der Luft gegen die eigene Bevölkerung. Eine neue Dimension der Gewalt, die selbst ein leidgeplagtes Volk wie das Libyens erschaudern lässt.

Die militärische Intervention des Westens wurde von den Libyern lange herbeigesehnt. Gaddafi hatte angedroht, Benghasi dem Erdboden gleich zu machen und dies war sicher keine leere Drohung.

Libyen, reich an Öl und kunsthistorischen Schätzen

Libyen ist ein dünn besiedeltes Land gesegnet mit reichen Erdöl- und Erdgasvorkommen, aber auch kunsthistorischen Schätzen aus der Römerzeit, die ihresgleichen suchen. Die Ruinen von Sabratha gehören längst zum UNESCO Weltkulturerbe, die zahlreichen archäologischen Ausgrabungen u. a. Leptis Magna bilden ein lohnendes Ziel für Touristen aus aller Welt. Doch boomenden Tourismus hat Gaddafi seit Jahrzehnten trotz vordergründiger Initiativen immer erfolgreich verstanden zu unterbinden.

Obwohl nur knapp drei Flugstunden von Deutschland entfernt, bleibt Libyen für die meisten hierzulande eher ein unbekanntes Land. Umso sorgfältiger muss mit Informationen umgegangen werden, denn vieles wird durch ständige Wiederholung auch nicht überzeugender und mutiert schon gar nicht zur Wahrheit.

Die häufigsten Irrtümer in den Nachrichten über Libyen

Zu den häufigsten Irrtümern, die die Nachrichtenlage über Libyen derzeit beherrschen, gehören:

Libyen sei ausschließlich ein Land von Stämmen. Diese Stammestheorie geistert durch alle Medien und wird auch von manchen sogenannten Experten kolportiert. Aber es stimmt nicht!

Zwar gibt es in Libyen sehr wohl verschiedene Volksstämme, doch die wenigsten ziehen mit Zelt und Kamel als Nomaden durch das Land. Es sind auch nicht die Stammesführer, die das Vorgehen der jungen Demokratiebewegung steuern. Die Tuareg im Süden des Landes und der angrenzenden Nachbarstaaten nehmen eine komplexe Sonderposition ein und sind nur bedingt geeignet um die Geschehnisse im Land zu erläutern. Gerne analysieren internationale Medien die Situation in Libyen mit einer allumfassenden Stammestheorie. Leider kursiert auch bei etlichen Wissenschaftlern das „Stammessyndrom“,  um teilweise recht hilflos die Entwicklungen in einem Land, das viele nur aus der Theorie kennen, aus der Ferne zu analysieren.

Ja, es gibt in Libyen große, sehr wichtige Familienclans, die ihren Zusammenhalt durch eine gemeinsame Abstammung definieren, aber auch Dynastien, die durch ihre regionale Herkunft Geschlossenheit demonstrieren.

Inzwischen übernimmt Gaddafis Sohn Saif al-Islam in seiner Argumentation bereits die westliche „Stammestheorie“ für seine realitätsferne Manipulation der Geschehnisse. So lässt sich schon erkennen, wie bloße Behauptungen durch ständige Wiederholungen zu Pseudo-Wahrheiten mutieren.

Wird Libyen nach dem Sturz Gaddafis islamistisch?

Es wird oft behauptet, Libyen könnte nach dem Sturz des Gaddafi-Regimes islamistisch werden. Stimmt das?

Nein, das ist falsch. Ebenso wenig sind es die gefürchteten al-Qaida-Kämpfer, die von Benghasi aus den Sturz des Regimes forcieren. Gaddafi nutzt die sehr angespannte und von Terrorfurcht geprägte, pauschale Anti-Islam-Haltung des Westens und die Argumentation, dass hinter allem stets al Qaida stecke für seine Zwecke überaus geschickt aus. Gaddafi inszeniert ein angebliches „Terroristenszenario“ in Libyen und schürt damit Ängste im Westen, die, zumindest was Libyen angeht, ohne Grundlage sind.

Ja, es stimmt, Libyen ist und war schon immer ein islamisches arabisches Land, und, ja, es liegt im muslimischen Kulturkreis. Es ist schon verwunderlich wie viel Erstaunen und Entsetzen diese Tatsache bei westlichen Politikern auslöst.

Doch es zählen die Fakten: Religion spielt und spielte im täglichen Leben in Libyen eher eine untergeordnete Rolle. Mit seinem „Grünen Buch“ schaffte Gaddafi eine eigene Wertegrundlage für das Land. Ebenso folgen Libyer keiner religiösen Doktrin wie z. B. Saudi Arabien.

Junge Libyer streben nach westlichen Idealen

Die jungen Leute Libyens, gerne als „Facebook - und Twittergeneration“ bezeichnet, haben einen gemeinsamem Wunsch: Demokratie, Meinungs- und Pressefreiheit, ein selbstbestimmtes Leben in Frieden und Freiheit. Eine gute Ausbildung, die Perspektive auf einen Beruf, auf Familie, Partnerschaft, auf die Achtung der Menschenrechte und das Recht auf  Eigentum. Kurzum: sie streben nach einem Leben mit den gleichen Idealen, die die westliche Welt gerne hochhält.
 
Wohlgemerkt das sind die gleichen Werte, die Deutschland veranlassen z .B. seit vielen  Jahren Milliarden von Steuergeldern nach Afghanistan zu pumpen. Verständlich, dass die junge Freiheitsbewegung in Libyen, vor der Haustür Europas, nun enttäuscht ist von der internationalen Politik. Ja, sie fühlen sich vergessen und im Stich gelassen. „Sind das bei Euch auch alles leere Phrasen“, werde ich gefragt?

Saif al-Islam: Reformer oder  „Schwert des Teufels”?

Gaddafis Sohn Saif al-Islam wird im Westen gern als Reformer apostrophiert. Geboren 1972, gilt als er als „the brain“ unter den Söhnen Gaddafis und sieht sich vor allem selbst gerne in der Rolle des reformorientierten Sohnes, der allerdings stets von seinem Vater ausgebremst wird.

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Saif al-Islam sich gerne im Ausland aufhielt und amüsierte. Er hat Wohnsitze in seinem Studienland Österreich, in der Karibik oder in London. Dort besitzt er eine mondäne Villa. In Großbritanniens Hauptstadt studierte er an der renommierten London School of Economics und schloss dort auch seine Promotion ab. Gerne haben die Gaddafis die Universität mit großzügigen Spenden bedacht, doch jetzt, angesichts der blutigen Ereignisse in Libyen, sah sich der Direktor dieser Institution, Howard Davies, gezwungen, seinen Rücktritt bekannt zu geben. Und nun stehen auch noch Plagiatsvorwürfe bezüglich der Doktorarbeit Saif al-Islams im Raum, die gerade geprüft werden. - Aber diese Episode ist vielleicht nur ein weiteres schwarzes Kapitel in Saifs Leben.

Saif al-Islam gibt sich gerne als kulturbeflissener Schöngeist, der seine Freizeit lieber mit Malen und Fotografieren verbringt als zuhause seinem Vater Nachhilfe in Sachen moderner Staatsführung zu geben. Was für eine Vergeudung von Ressourcen, lautet der Titel seiner Doktorarbeit doch: „Die Rolle der Zivilgesellschaft für die Demokratisierung globaler Regierungsinstitutionen“.

Eine Feldforschung im eigenen Land wäre dafür prädestiniert gewesen, aber auf Journalistenfragen bezüglich seiner angeblichen Reforminitiativen antwortet er inzwischen fast schon mantramäßig: „Ja, wir haben das wohl verpasst, ich habe das schon vor zehn Jahren gesagt. Stimmt, es müsste mal etwas geschehen.“

Und so verwundert es nicht, dass sich Saif al-Islam in den letzten Wochen gerne martialisch zeigt, auf Panzern stehend, die Hand zur Faust geballt, die Kalaschnikow bedrohlich schwenkend. Und genau wie sein Vater richtet er furchteinflößende Parolen gegen sein Volk und verdammt wütend die Ambitionen der Revolutionsbewegung im Land. „Wir kämpfen bis zum letzten Mann, bis zur letzten Frau, bis zur letzten Kugel“, drohte er unlängst im libyschen Staatsfernsehen.
 
Saif al-Islam al-Gaddafi hat viele Gesichter, das selbstinszenierte des reformwilligen Sohnes, der nie zum Zuge kommt steht ihm allerdings gar nicht. Nicht umsonst kursiert inzwischen auf den sozialen Netzwerken weltweit sein neuer Beiname: Saif al-Shaitan – wörtlich: „Schwert des Teufels“.

International bekannt ist der Gaddafi-Nachwuchs vor allem für seine ausschweifenden Szeneparties und ein luxuriöses  Jetset-Leben, während die eigene Bevölkerung darbt und kurz gehalten wird. Das langjährige Studium in München von Gaddafis zu Jähzorn neigendem Sohn Saif al-Arab, geboren 1979, ist nicht mehr als eine Fußnote der Geschichte. Aisha, Rechtsanwältin und Gaddafis einzige Tochter, fällt höchstens mal durch eine ihrer opulenten Shoppingtouren auf, bei denen sie gerne über die Stränge schlägt.

Befindet sich Libyen in einem Bürgerkrieg?

„Warum werden wir in den Medien als Rebellen, Aufständische oder aufsässige Bevölkerungsgruppen beschrieben-wir wollen doch nur ohne Gaddafi leben“, fragt mich eine junge Libyerin auf Malta. Sie habe drei kleine Kinder und es wäre schließlich ihre Pflicht gewesen, das Land zu verlassen, zum Schutz ihrer Kinder. Anfangs sei sie in Benghasi noch mit auf die Straße gegangen, aber die Gewalt sei sofort eskaliert. „Wir haben friedlich demonstriert und wurden kaltblütig erschossen und bombardiert - jetzt wehren wir uns mit unseren bescheidenen Mitteln.  Warum werden Tatsachen in den Medien verdreht? Wo ist die EU, wo die UN, wo die NATO - warum ist die Welt so zögerlich, wenn es um Gaddafi geht?“

Nein, das was derzeit in Libyen geschieht ist kein Bürgerkrieg innerhalb der libyschen
 Bevölkerung. Es ist ein ungleicher Kampf: David gegen Goliath. Gaddafis Truppen bombardieren die Zivilbevölkerung aus der Luft und beschießen sie von Schiffen aus. Elite-Bodentruppen ausgerüstet mit neuesten Hightech-Waffen und bezahlte schwarzafrikanische Söldner erschießen brutal jeden, der ihnen über den Weg läuft, Männer, Frauen, Alte, Kranke und sogar Kleinkinder werden gnadenlos abgeknallt. Ein Panzer der Gaddafi-Truppen fuhr Anfang März in Benghasi gezielt in einen vollbesetzten PKW. Die Insassen, eine fünfköpfige Familie, hatten keine Chance und wurde regelrecht zermalmt.

Die verhasste Regierung führt Krieg gegen das eigene Volk - ohne Rücksicht auf Verluste.
Die Luftschläge Gaddafis gegen die Bevölkerung bleiben seit der militärischen Intervention aus. Aber noch immer gehen die Bodentruppen des libyschen Diktators mit unverminderter Härte gegen die Zivilbevölkerung vor. Dutzende Tote und Hunderte Verletzte lautet die traurige Bilanz in den von Gaddafi hart umkämpften Küstenstädten des Landes alleine in den vergangenen Tagen.

Tripolis ist nicht „ruhig“, sondern geknebelt, und vor Angst gelähmt

Immer wieder lese ich die Meldung in der Hauptstadt Tripolis sei alles ruhig. Auch Interviewpartner aus der libyschen Hauptstadt bestätigen dies den Fernsehreportern. Aber  diese bedrohliche „Ruhe“ hat einen traurigen Hintergrund: Todesangst prägt den Alltag der Libyer in Tripolis. „Inzwischen traut sich niemand mehr aus dem Haus, alle Straßen werden von den afrikanischen Söldnern und Gaddafitreuen Militärs und Milizen bewacht. In jedem Hauseingang, auf jedem Dach überwachen Schwerbewaffnete in Militärkleidung  jedes Viertel. Stehen mehr als drei Personen zusammen wird sofort geschossen, die Situation ist grauenvoll, viel schlimmer, als die Nachrichtensendungen je zeigen können. Es ist unmöglich einem normalen Alltag nachzugehen“, schildert mir ein Augenzeuge aus Tripolis das Leben in der Hauptstadt.

Auch früher schon, bereits in den 1970ern, kam sofort die Geheimpolizei und löste jede kleine Menschengruppe auf.  Selbst Bekannte und Freunde, die sich zufällig auf der Straße trafen waren sofort im Visier der Revolutionsgarden. Jedoch geschossen wurde selbst in den dunkelsten Phasen von Gaddafis Diktatur nicht sofort. Das ist jetzt anders.

Organisierte Pro-Gaddafi-Kundgebungen gehören zur Tagesordnung in Tripolis, darin hat der libysche Staatschef  jahrzehntelange Erfahrungen. Schon immer wurden „spontane“ Kundgebungen von Gaddafitreuen inszeniert. Zur Zielgruppe gehörten Schüler, Studenten, Staatsbeamte oder Militärs, die für die Dauer der Veranstaltung schnell ihre Uniform ablegten. Sie wurden meist in Bussen herangekarrt und mit allen Pro-Gaddafi-Utensilien ausgerüstet, die man für eine öffentliche Kundgebung braucht. Oft wurden sie dafür auch bezahlt. Diese Menschen wussten und wissen was zu tun ist bzw. was sie besser tun sollten, wenn sie Angehörige haben, die ihnen etwas bedeuten. Denn die Sippenhaft kann und konnte ganze Existenzen ruinieren und selbst Großfamilien ins Elend stürzen.

Gaddafi, dieser Name bedeutet für die Mehrheit der Libyer vor allem Angst, eine tiefsitzende, lähmende Angst, die Hilflosigkeit, Ohnmacht, Frustration und Resignation bewirkt. Doch seit dem 17. Februar 2011 steht das geknechtete libysche Volk mutig auf gegen seinen übermächtigen und brutalen Diktator. Die Tyrannenherrschaft scheint am Ende! Das libysche Volk fordert: „Step down Gaddafi!“

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