Eurasische Heimat – Eurasische FremdeSIBIRIEN

Eurasische Heimat – Eurasische Fremde

Zur Geschichte der sibirischen Museen im 19. und 20. Jahrhundert

Von Eva-Maria Stolberg

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Das Heimatmuseum in Irkutsk 

EM - Gewöhnlich präsentiert das Heimatmuseum die „eigene vergangene Welt“, das Völkerkundemuseum dagegen die „fremde vergangene Welt“. Geht man durch die sibirischen Museen, so verwischen sich diese Unterschiede, der „fremde, exotische Raum“ ist durch die jahrhundertelange russische Kolonisierung zur „Heimat“ geworden. Heimat- und Völkerkundemuseen hatten den Zweck, die sibirische und russische Bevölkerung über die Geschichte ihres gemeinsam bewohnten und erlebten Raumes zu belehren, aber auch zu unterhalten. Die Russische Geographische Gesellschaft und ihre Zweigabteilungen in Sibirien gründeten im ausgehenden 19. Jahrhundert eine Reihe von Heimat- und Völkerkundemuseen. Hier wurden Exponate zum Leben (byt) der russischen Kolonisten wie auch indigenen Bevölkerung ausgestellt, um die verschiedenartigen Bräuche der einzelnen Nationalitäten zu demonstrieren. Anthropologen und Ethnographen stellten die Ergebnisse ihrer Feldforschung einem wißbegierigen Publikum vor.

Die Ursprünge der sibirischen Museumskultur: Die Sammlungen Peters des Großen in St. Petersburg

Die Ursprünge der sibirischen Museumskultur gehen auf die Sammlungen Peters des Großen zurück, die in der berühmten St. Petersburger„Kunstkammer“ aufbewahrt wurden. Erst im 19. Jahrhundert – vor dem Hintergrund des aufkommenden Nationalismus und der Entwicklung einer von sibirischen Unternehmern getragenen Öffentlichkeit – erhielt auch Sibirien seine eigenen Museen, Museumskultur war fortan nicht mehr auf St. Petersburg konzentriert.

Die russische Kolonisierung Sibiriens im 16. und 17. Jahrhundert ging einher – ähnlich wie im Fall der Eroberung Amerikas durch die spanischen Konquistadoren – mit der Plünderung der berühmten sibirischen Hügelgräber, der sogenannten Kurgane. Aus einer Mitteilung der sibirischen Kolonialverwaltung des Jahres 1670 an den Zaren Aleksej Michajlovič geht hervor, daß 1669 im Kreis Tobol’sk beim Fluß Isset „russische Leute in tatarischen Gräbern oder Grabfeldern allerlei Gold- und Silbersachen ausgraben.“ Auch der Amsterdamer Bürgermeister Nicolaas Witsen (1641-1717), der zur Zeit Peters des Großen Sibirien bereiste, klagte in seinen Aufzeichnungen über diesen Grabraub. Ähnlich wie das berühmte „Azteken-Gold“ erweckte auch das „Tataren-Gold“ Begehrlichkeiten. Bei dem kolonialen Raub spielte der damalige sibirische Gouverneur Matvej P. Gagarin eine herausragende Rolle, denn er stellte die wertvollen Fundstücke aus den Kurganen für die Sammlung Peters des Großen zusammen. Allein zweihundert Funde der sibirisch-tatarischen Nomadenkultur befinden sich in der Kunstkammer Peter des Großen, darunter nicht nur Goldarbeiten und Schmuck, sondern auch Schamanenkostüme.

Die Russische Geographische Gesellschaft als Förderin sibirischer Museumskultur

Das Heimatmuseum von Omsk war auf Wunsch des westsibirischen Generalgouverneurs N.G. Kaznakov zu Beginn der 1870er Jahre ins Leben gerufen worden. Das Museum nahm mit seinen Exponaten an zahlreichen Wanderausstellungen teil, so an der Anthropologischen Ausstellung in Moskau 1879. 1896 wurde das Museum von dem Vizevorsitzenden der Russischen Geographischen Gesellschaft, P.P. Semenov, mit einem Ehrendiplom ausgezeichnet. Zu den Förderern des Museums gehörte nicht nur der Generalgouverneur, sondern auch Unternehmer der Stadt Omsk, die der Einrichtung Spenden zukommen ließen. 1913 stellte die städtische Duma von Omsk 25.000 Rubel zur Verfügung, damit das Museum aus dem Holzgebäude in ein Steinhaus umziehen konnte.

Das Heimatmuseum von Tjumen’ wurde 1879 von dem sibirischen Gelehrten Ivan Ja. Spovcov (1844-1907) gegründet, der die mathematisch-physikalische Fakultät der Universität Kazan’ absolviert hatte und lange Zeit in Omsk als Lehrer an der dortigen Kadettenanstalt tätig gewesen war. Neun Jahre vor Gründung des Museums war Spovcov bereits in die Russische Geographische Gesellschaft aufgenommen worden. Das Museum wurde in der Aleksandrovskij-Realschule untergebracht, was auch der pädagogischen Zielsetzung Spovocovs entgegenkam, der als ehemaliger Lehrer und in den späten 1870er Jahren als Direktor der Schule Wert darauf legte, die Heimatkunde in den Schulunterricht einzubinden.

Eines der bedeutendsten Heimatmuseen Ostsibiriens befindet sich in der alten Handels- und Verbanntenstadt Irkutsk. Hervorzuheben sind hier insbesondere die wertvollen Kollektionen zur Geschichte des orthodoxen Glaubens in Sibirien, zum Schamanismus und zum Buddhismus. Das Irkutsker Heimatmuseum wurde 1792 von Erik Laksman, Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, gegründet. Zunächst war das Museum in der Stadtbibliothek untergebracht. 1854 wurde es der Ostsibirischen Abteilung der Kaiserlichen Geographischen Gesellschaft unterstellt. In den späten achtziger Jahren fanden die Exponate der Maak-Expedition (1853), der A.P. Šapov-Expedition (1856) und schließlich der Forschungsreisen I.A. Lopatins und P.A. Kropotkins Eingang in die Kollektionen. In der zweiten Hälfte der 1860er Jahre wurde die Sammlung durch das Forschungsmaterial polnischer Verbannter wie B. Dybovskij und V. Godlevskij zur Fauna des Bajkal sowie I. Čerskijs und A. Cekanovskij, die sich um die geologische Erkundung Ostsibiriens verdient gemacht hatten, komplettiert. G.N. Potanin, Vater der sibirischen Heimatkunde, und M. Vojnovič ergänzten die Sammlung mit ethnographischen Exponaten, insbesondere zum Buddhismus. In den 1860er und 1870er Jahren wurde die Kollektion des Irkutsker Heimatmuseums auf einigen nationalen, wie internationalen Ausstellungen vorgeführt.

1879 brach in Irkutsk ein verheerendes Feuer aus, das große Teile des Museums zerstörte, darunter ungefähr 22.000 Exponate und mehr als 10.000 wertvolle Bücher. Dank großzügiger Spenden u.a. auch von der Petersburger Akademie der Wissenschaften und der Freien Ökonomischen Gesellschaft konnte einige Jahre später ein Steingebäude errichtet werden, das am 6. Oktober 1883 eröffnet wurde. Das Irkutsker Museum arbeitete mit führenden sibirischen Heimatforschern wie N.N. Jadrincev, G.N. Potanin, D.A. Klemenc und M.P. Ovchinnikov zusammen. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts verfügte das Museum über mehr als 20.000 Exponate, mittlerweile besitzt es über 90.000 Bücher, Zeitschriften, Dokumente zu Expeditionen und Forschungen der Ostsibirischen Abteilung der Kaiserlichen Geographischen Gesellschaft, außerdem eine Kollektion alter chinesischer Bücher aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Eine wesentliche Bereicherung für die Irkutsker Museenlandschaft war die Einrichtung eines pädagogischen Museums nach einem Beschluß der Russischen Geographischen Gesellschaft. Das Museum arbeitete eng mit den Volksschulen zusammen, brachte die Heimatkunde insbesondere Kindern nahe, die so neben dem regulären Schulunterricht lebendige Anschauung in die Geschichte Sibiriens erhielten. Daneben wurden in dem Museum auch Volkslesungen gegen einen niedrigen Eintrittspreis abgehalten. Allein im Zeitraum vom 15. September 1894 bis zum 15. Mai 1895 wurden 11.734 Besucher gezählt.

Sibirische Heimatforschung kannte keine politischen Grenzen

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In der Festung Vladivostok wird Kriegsgeschichte lebendig. Hier eine alte Panzerabwehrkanone.  

Auch die Russische Geographische Gesellschaft organisierte Vorträge zur Heimatforschung, die von ihrem wissenschaftlichen Gehalt und der Themenvielfalt beeindruckend waren. Im Dezember 1888 fand z.B. im Irkutsker Heimatmuseum eine Ausstellung zum buddhistischen Kult der Mongolen in Transbajkalien und der benachbarten Mongolei statt. Die Exponate stammten aus der privaten Sammlung Grigorij N. Potanins, der intensive Feldforschung in Transbajkalien sowie Urga (heute: Ulan Bator) betrieben hatte. Ergänzt wurden Ausstellung und begleitender Vortrag durch eine Fotovorführung.

Es zeigte sich, daß die sibirische Heimatkunde, betrieben von Wissenschaftlern der Kaiserlichen Geographischen Gesellschaft, nicht nur der Erkundung des „Eigenen“, sondern auch des „Fremden“ diente. Sibirische Heimatforschung kannte keine Grenzen, denn die Exponate stellten auch die Kulturen der benachbarten Mongolei und China dar. Auch wurden regelmäßig Vorträge über Kultur, Religion und Alltagsleben in Tibet, sowie über chinesische Belletristik gehalten. Die sibirische aufgeklärte Gesellschaft an der Grenze zu Asien zeigte damit mehr Interesse an der außereuropäischen Welt als das europäische Rußland. Sie verstand sich kosmopolitisch. Die Museen waren der einflußreichste Ort des Diskurses über das regionale Selbstbewußtsein Sibiriens, das sich nicht zuletzt aus seiner Funktion als Brücke zwischen Europa und Asien speiste.

Das Irkutsker Heimatmuseum erlangte im 19. Jahrhundert über die Grenzen Sibiriens und des Russischen Reiches hinaus Bekanntheit, wissenschaftliche Kontakte bestanden zum Beispiel zu amerikanischen und französischen Museen. Im Juni 1901 hielt sich Roland Dixon, ein bekannter amerikanischer Ethnograph und Dozent der Harvard-Universität, in Irkutsk auf. Dixon interessierte sich vor allem für die Exponate zur Kultur der indigenen Völker Sibiriens. Einen Monat später stattete der französische Anthropologe P. Labbé, Leiter der Naturwissenschaftlichen Abteilung des französischen Nationalmuseums in Paris, dem Irkutsker Museum einen Besuch ab. Labbé regte einen ständigen Austausch zwischen den sibirischen und französischen Museen an.

An der Gründung sibirischer Heimatmuseen waren nicht nur angesehene Sibirienforscher der Kaiserlichen Geographischen Gesellschaft beteiligt, sondern oft auch Unternehmer und politisch Verbannte. Im mittelsibirischen Enisejsk wurde am 1. November 1863 auf Initiative lokaler Unternehmer wie N.V. Skornjakov, A.I. Kytmanov und des politischen Verbannten M.O. Marks ein Heimatmuseum gegründet, das damals zweite im mittelsibirischen Gouvernement. Bedeutend war die landwirtschaftliche Abteilung, die das Leben der bäuerlichen Kolonisten und den Prozeß der Urbarmachung der sibirischen Wildnis darstellte. Der Direktor des Museums, Aleksandr I. Kytmanov, vereinte Unternehmergeist und Sammelleidenschaft. Es war ein Ansinnen Kytmanovs während seiner fünfundzwanzigjährigen Tätigkeit für das Museum, Natur und Leben der Kolonisten den Museumsbesuchern nahe zu bringen und so ein Stück lebendiger Geschichte zu schaffen. Kaufmann Kytmanov betätigte sich darüber hinaus als Heimatforscher, vor allem zeigte er Interesse an Flora und Fauna der Region, er bestimmte allein 130 sibirische Tier- und Pflanzenarten, bedeutend ist auch seine Sammlung an Heilpflanzen.

Die sibirischen Heimat-, Völkerkunde- und Naturmuseen führten mit ihren Ausstellungen und Vorträgen eine wichtige Öffentlichkeitsarbeit an der Peripherie des Russischen Reiches durch. Schließlich ist der Aufschwung der Museen vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung der Naturgeschichte, der Ethnographie und Anthropologie im ausgehenden 19. Jahrhundert und des Einflusses der Lehre Charles Darwins im Zarenreich zu sehen.

Museen als Ort politischer Erziehung: Vom Zarenreich zur Sowjetunion

Nicht von ungefähr entdeckten die Bol’ševiki das Museum als Ort populärer Propagandavermittlung. Mit dem Ende des Bürgerkrieges 1922 wurden auch in den sibirischen Heimatmuseen Abteilungen eingerichtet, die die Geschichte der Revolution und des Sowjetstaates glorifizierten. Neu war diese Art von Instrumentalisierung der Geschichte indes nicht. Bereits das Zarenreich, das sich als Imperium verstand, nutzte Museen dazu, die Bevölkerung im Sinne der nationalen Reichsideologie zu erziehen. Nach dem Russisch-Japanischen Krieg von 1904/1905 wurden in dem Heimatmuseum von Vladivostok eine Reihe von Kriegstrophäen, Orden, Waffen und andere Militaria ausgestellt. Die von den Kriegsveteranen unterstützten Ausstellungen stärkten nicht nur den korporalen Geist unter den Offizieren, vielmehr prägten die Exponate auf Dauer die Gedächtniskultur der Bevölkerung. Bezeichnend für den sowjetischen Umgang mit der Geschichte ist, daß die Exponate des Russisch-Japanischen Krieges im Jahr 1989 – also zur Zeit von perestrojka und glasnost’ – ein eigenes Museum in der Festung Vladivostok erhielten, die bei der Küstenverteidigung während des Krieges und später in den dreißiger und vierziger Jahren eine wichtige strategische Rolle gespielt hatte. Der Museumsgründung vorausgegangen war ein Antrag der Regionalabteilung Primor’e der Allrussischen Gesellschaft für den Erhalt historischer Denkmäler. 1996 wurde das neue Museum für Besucher geöffnet.

Während in den zwanziger Jahren die Propagandaabteilungen noch im traditionellen Heimatkundemuseum integriert waren, wurden beide in der späteren Stalinzeit voneinander getrennt. Offensichtlich verfolgte man damit das Ziel, die heroischen Taten der Oktoberrevolution und den Aufbau des Sozialismus durch eine räumliche Distanz von der Geschichte des Zarenreiches abzugrenzen. Am 7. November 1930 wurde das Staatliche Historische Museum „Šušenskoe“ bei Minussinsk eingerichtet, das sich vor allem dem Leben und Werk Vladimir I. Lenins in der sibirischen Verbannung widmete. Mit der Gründung des Lenin-Museums von „Šušenskoe“ wurde der Lenin-Kult an die sibirische Peripherie transferiert.

Sozialistische Arbeiterkultur statt dem Ideal bäuerlichen Lebensraums

Für die sibirische Museumskultur ergab sich in den zwanziger und dreißiger Jahren ein tiefer Einschnitt. Während sich im Zarenreich vor allem Unternehmer und Heimatforscher für den Aufbau von Museen einsetzten, wurden die sibirischen Museen der Sowjetzeit dem Proletkul’t, der Proletarischen Kulturbewegung, unterstellt. Museen hatten nun der Erziehung der Arbeiter und Bauern zu dienen, sie verloren auch in Sibirien ihren Ausdruck bürgerlicher Kultur. Die Exponate hatten jetzt im Unterschied zum Zarenreich eine eindeutig agitatorisch-emotionale Wirkung. Jetzt stand nicht das Alltagsleben von russischen Siedlern und sibirischen Völker im Mittelpunkt, sondern die „sozialistischen Helden“ wie Stachanov-Arbeiter und Grenzsoldaten, deren privates Leben allerdings ausgeblendet wurde.

Den Bol’ševiki stand die sibirische Siedlungsgeschichte zu sehr unter dem Zeichen des Provinziellen und des regionalen Bewußtseins, was sich mit dem Aufbau einer modernen homogenen sozialistischen Gesellschaft nicht vereinbaren ließ. Das Heimatmuseum sollte nach der Oktoberrevolution als Ort sozialer Kommunikation die Werte des Marxismus-Leninismus in die entlegensten Winkel der Sowjetunion bringen. Auch hierin ist der Funktionswandel des sibirischen Heimatmuseums auszumachen.

Im Zarenreich stellten die sibirischen Heimatmuseen vor allem den bäuerlichen Lebensraum in beschönigender Weise dar und thematisierten nicht die Klassengegensätze. Für die Bol’ševiki rückte dagegen die Arbeiterkultur in den Vordergrund. Ein Gang durch die auch noch im heutigen postsowjetischen Rußland existierenden Propagandaabteilungen der sibirischen Heimatmuseen zeigt, daß Exponate bäuerlicher Volkskultur verdrängt wurden. Anstelle der Repräsentation des Alltäglichen trat das Heldenhafte in Gestalt von Partisanen und Bestarbeitern. Das sibirische Heimatmuseum reflektiert daher den Wandel von Mentalitäten an der Peripherie.

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Dr. Eva-Maria Stolberg studierte Osteuropäische Geschichte, Sinologie, Japanologie und Slavistik in Bonn, Moskau, Peking und Tokio. Im Jahr 1997 promovierte sie über die sowjetisch-chinesischen Beziehungen im Kalten Krieg und schloß in diesem Jahr ihre Habilitationsschrift ab – Titel: „Sibirien - Rußlands wilder Osten. Mythos und soziale Realität. Ein Beitrag zur Frontier-Debatte“. Der vorliegende Beitrag ist das Ergebnis mehrerer Museumsreisen der Autorin nach Sibirien und den Russischen Fernen Osten in den Jahren 2001-2003.

Sibirische Museen im Netz:

Staatliches Heimatmuseum Altai (Barnaul): http://arw.dcn-asu.ru/econ/asrsm
Staatliches Heimatmuseum Omsk: www.museum.omsk.ru
Staatliches Heimatmuseum Novosibirsk: http://nrsm.nsc.ru
Staatliches Heimatmuseum Irkutsk: www.museum.irkutsk.ru
Museum „Festung Vladivostok“: www.vlad-fort.ru

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