„Europa kann noch eine Menge von uns lernen“EM-INTERVIEW

„Europa kann noch eine Menge von uns lernen“

„Europa kann noch eine Menge von uns lernen“

Im Gespräch mit dem Eurasischen Magazin erläutert die Sozialministerin und Frauenbeauftragte der Republik Kasachstan sehr selbstbewusst die Politik ihres Landes zur Gleichstellung der Geschlechter.

Von Hans Wagner

Gulshara N. Abdykalikova  
Gulshara N. Abdykalikova  
  Zur Person: Gulshara N. Abdykalikova
  Gulshara N. Abdykalikova ist kasachische Ministerin für Arbeit, Sozialschutz und Bevölkerung. Sie wurde 1965 geboren. Ihr Studium absolvierte sie am Dzhambul Technikinstitut für Licht und Nahrungsmittelverarbeitung mit dem Abschluss als Doktor der Wirtschaft.

Sie war führende Inspektorin und später Vorstand des staatlichen Büros für Sozialschutz in Kzylorda. 1994-1995 fungierte sie als Beraterin der Regierung in Sachen Sozialschutz. 1995 – 2003 war sie stellvertretende Leiterin des Ministeriums für Arbeit und Soziales, Vorsteherin der Abteilung für Pensionen, Direktorin der Abteilung für Soziales

2003-2005 bekleidete Abdykalikova das Amt der Vize-Ministerin für Arbeit und Sozialschutz. 2006 wurde sie Vorstandsvorsitzende der staatlichen Versicherungsgesellschaft.

2006-2007 war sie erneut Vize-Ministerin für Arbeit und Sozialschutz, danach Vorstandssekretärin des Arbeits- und Sozialministeriums. 2008 wurde sie Beraterin des Präsidenten und Vorsitzende der staatlichen Kommission für Frauen und Bevölkerung. Seit März 2009 ist Gulshara N. Abdykalikova Ministerin für Arbeit, Sozialschutz und Bevölkerung.

E urasisches Magazin: Frau Abdylkalykova, Sie sind Sozialministerin und auch Frauenbeauftragte Kasachstans. Seit wann üben Sie dieses Amt der Frauenbeauftragen aus und was sind Ihre Aufgaben?

Gulshara Abdykalykova: Ich wurde im Januar  2008 als Kommissionsvorsitzende für diese Aufgabe ausgewählt. Im Mai 2008 wurde der Name dieser Kommission auf „Staatliche Kommission für Frauen, Familie und Bevölkerungspolitik unter dem Präsidenten der Republik Kasachstan“ erweitert. Am 4. März 2009, vor dem 5. Frauenforum in Kasachstan, wurde ich dann auch zur Ministerin für Arbeit und Soziales ernannt.

Als Kommissionsvorsitzende koordiniere ich die Weiterentwicklung der Empfehlungen an den Präsidenten. Darin werden die Prioritäten festgelegt, die Aufgaben und Durchführung einer umfassenden Familienpolitik umschreiben und auf die Herstellung der Gleichheit zwischen Frauen und Männern abzielen. Als Basisdokumente dienen uns die nationale Entwicklungsstrategie „Kasachstan 2030“, „die Strategie für Gleichheit für 2006 bis 2016“ und internationale Abkommen, die unser Staat unterzeichnet hat.

Als Ministerin für Arbeit und Soziales bin ich für die Erarbeitung von politischen Richtlinien in zentralen Feldern wie Arbeit, Arbeitssicherheit, Sicherheit am Arbeitsplatz, Sozialversorgung der Bevölkerung, Pensionsvorsorge, umfassende Sozialversicherungen und Migration zuständig. In diesen Bereichen sorge ich für sektorenübergreifende Koordinierung und Steuerung. Das sind kurz gesagt meine Aufgaben.

Neues Gesetz als weiterer Meilenstein geplant

EM: Wie der Gendergap-Report 2009 des Weltwirtschaftsforums zeigt, liegt Kasachstan bei der Gleichstellung der Geschlechter auf Platz 47 unter 134 Ländern. Damit rangiert das Land noch vor europäischen Nationen wie Italien und Luxemburg. Was bedeutet das in der Praxis?
 
Abdykalykova: Ohne überheblich wirken zu wollen, denke ich, dass wir ganz einfach auf dem richtigen Weg sind. Das zeigt auch die strategische Politik Präsident Nursultan Nasarbajews bei der Schaffung eines säkularen, rechtsstaatlichen und sozialen Gemeinwesens, das wie geplant systematisch verwirklicht wird. Wir kennen Politik, Wirtschaft, humanitäre und andere Dimensionen von fast allen großen und entwickelten Staaten der Welt. Unsere Gesellschaft ist gut ausgebildet und anpassungsfähig. Selbst Europa kann noch eine Menge von uns lernen, wie die natürliche, evolutionäre Entwicklung in der Menschheitsgesellschaft vorangeht. Daher überrascht mich unser Rang nicht. Vielmehr gibt er uns zusätzliche Motivation, um die Gleichheit in Kasachstan weiter zu fördern. Bald werden wir ein Rahmengesetz „über gesetzliche Gleichberechtigung und Chancengleichheit für Frauen und Männer“ verabschieden. Dieser Meilenstein wird ein neues Kapitel in der Gleichheitspolitik in Kasachstan, sowie in der Schaffung und Weiterentwicklung der Gleichheitsgesetzgebung aufschlagen.

EM: Seit wann hat die Gleichberechtigung bei Ihnen diesen hohen Stellenwert?

Abdykalykova: Dieses Thema war seit unserer Unabhängigkeit von großer Bedeutung für uns. Unsere Verfassung beinhaltet einen Artikel, der die Gleichheit aller Menschen festlegt,  egal welchem Geschlecht sie angehören. Zunächst konnte Kasachstan jedoch, bedingt durch objektive Umstände wie den Unabhängigkeitsprozess, die Schaffung der Republik etc., nicht sofort zum Aufbau einer Gleichberechtigungsgesetzgebung  übergehen. Wie Sie wissen, mussten wir nach dem Zusammenbruch  der bipolaren Welt einen modernen Staat mit allen seinen Dimensionen aufbauen. Von da an nahm der Wandel in Richtung Demokratisierung Kasachstans seinen Lauf.

Im Jahr 1995, als wir noch sehr mit den Herausforderungen unserer Unabhängigkeit beschäftigt waren, schuf der Präsident den Rat für Familie, Frauen und Bevölkerungsentwicklung. Dies geschah aus einem sozialen Grund: die Institution Familie und der Status von Frauen und Kindern sollte in der Umbruchphase bereits gestärkt werden. Das war also lange vor dem wirtschaftlichen Aufschwung, der dann im Jahr 2000 begann.

Frauen arbeiten bevorzugt in „weichen“ oder „klugen“ Bereichen

EM: Schlägt sich die Gleichberechtigung der Geschlechter auch in der Wirtschaft des Landes nieder? Bekleiden Frauen wirtschaftliche Führungspositionen?

Abdykalykova: Ich möchte Ihnen dazu einige Statistiken präsentieren, die die Gleichberechtigungsdimension darlegen. Seit 1999 gibt die Statistikagentur in Kasachstan eine jährliche Publikation „Frauen und Männer“ in den drei Sprachen Kasachisch, Russisch und Englisch heraus. Laut der Ausgabe 2008 betrug der Anteil der erwerbspflichtigen Frauen des Landes 48,9 Prozent bezogen auf die gesamte arbeitende Bevölkerung. Die Zahl der arbeitslosen Frauen betrug 7,9 Prozent oder 331.000. Die Gesamtzahl der Arbeitslosen lag 2008 bei 557.900. Das monatliche Durchschnittseinkommen betrug 60 805 Tenge. Für Frauen belief sich der monatliche Durchschnittslohn auf 46.922 Tenge. Das bedeutet, dass Frauen in Kasachstan 63,8 Prozent des Gehalts von Männern erreichen.

Was wirtschaftliche Führungspositionen von Frauen anlangt, ist die Situation folgende: Aufgrund der biologischen Faktoren sind Frauen in Kasachstan wie an vielen anderen Orten weltweit in „weichen“ oder „klugen“ Bereichen tätig, wie beispielsweise Bildung, Gesundheit, Kultur, Soziales, Leichtindustrie und Banken.

EM: Können Sie bitte Beispiele nennen?

Abdykalykova: Neun Frauen bekleiden den Posten von Direktorinnen in Enkelgesellschaften führender Banken Kasachstans. So ist zum Beispiel Umut Shayahmetova Vorstandsvorsitzende der Halyk Bank und Nina Zhusupova hat die Position der Vorstandsvorsitzenden der Kazkommertsbank inne. In der Realwirtschaft haben wir mit Valentina Surina, der Präsidentin der Maschinenbaufabrik in Karaganda eine herausragende Managagerin.

Nur eine von zehn registrierten Parteien wird von einer Frau geführt

EM: Und wie sieht es in den politischen Parteien aus? Haben Frauen auch politische Führungspositionen erobert?

Abdykalykova: Bezüglich der Frage der Gleichheit der Geschlechter waren viele überrascht, dass Kasachstan noch vor Italien oder Luxemburg rangiert. Natürlich wäre das alles unmöglich gewesen, wenn wir nicht eine umfassende Strategie zur Entwicklung und Durchführung der Gleichstellungspolitik entwickelt hätten. Diese Strategie basiert auf  Kasachstans nationalem Entwicklungsplan „Strategie 2030“, der ersten Langzeitstrategie nach der Sowjetzeit. Dieses Dokument definiert klar die Mission und die Ziele unseres Landes bei der Entwicklung eines demokratischen Staats. Natürlich spielt Genderpolitik, wie die Gleichstellungspolitik im internationalen Rahmen genannt wird, eine wichtige Rolle in diesem Prozess, besonders im Bezug auf die heute gültigen Prinzipien einer demokratischen Entwicklung. Ein Sprichwort sagt: „Das Ziel jedes Mannes ist es, die Welt zu erobern, das kann ihm aber nur gemeinsam mit einer Frau gelingen“.

Kasachstan hält am zweiten Teil des Sprichworts fest. So sind 19 Personen oder 18 Prozent der Parlamentsabgeordneten, der Mazhilis, Frauen. Sie arbeiten erfolgreich an der Weiterentwicklung unserer demokratischen Gesetzgebung. Mehr als 17 Prozent der Mitglieder der Regionalversammlungen, der Maslikhats, sind ebenfalls Frauen. Zurzeit sieht der Frauenanteil in der kasachischen Regierung folgendermaßen aus: eine Ministerin, eine Vorsitzende einer Geschäftsstelle, eine stellvertretende Personalchefin im Büro des Premierministers, fünf stellvertretende Ministerinnen sowie drei stellvertretende Gouverneurinnen und drei Vorsteherinnen regionaler Bezirke.

Eurasisches Magazin: Und bei den politischen Parteien?

Abdykalykova: Im Bereich der Parteien wird nur eine von zehn registrierten Parteien von einer Frau geführt. Es ist Altynshash Dzhaganova, die Vorsitzende der Spiritualitäts-Partei. Unsere Kommission für Gleichberechtigung beobachtet diesen Prozess laufend und lenkt auch die Aufmerksamkeit der Bevölkerung immer wieder auf dieses Thema. Gemeinsam mit der führenden „Nur Otan“ Partei unterzeichneten wir ein Memorandum gemeinsamer Aktionen, um moderne Gleichberechtigungspolitik zu stärken.

Natürlich befriedigen uns diese Zahlen noch nicht. Beispiele wie Norwegen, Schweden, Finnland und Spanien, wo die Frauenquote in politischen Funktionen mehr als 40 Prozent ausmacht, inspirieren uns. Unser Ziel ist eine Frauenquote von wenigstens 30 Prozent bei Entscheidungsträgerinnen zu erreichen. Wir arbeiten daran, Frauen in politische Funktionen zu verhelfen. Dafür wurde auch eine spezielle Parlamentsgruppe für Familie, die Otbasy, gebildet, die für das Lobbying unserer Interessen zuständig ist. Zurzeit arbeitet die Frauenkommission gemeinsam mit der Nur Otan Partei an einem Talentepool, der die Namen der gebildetsten und erfahrensten Frauen zur Ernennung in hohe staatliche Führungspositionen beinhaltet. Wir haben dafür eine solide Basis. Denn der Anteil von Frauen unter den Staatsdienern beträgt rund 58 Prozent. Mehr als 52 Prozent der 16 Millionen Kasachen sind Frauen.

Auch ein Netzwerk für Managementschulen für Frauen, das weibliche Kandidaten vorbereitet, wurde geschaffen. Es umfasst 64 NGOs aus allen Teilen des Landes. Trotzdem werden wir uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen. Die staatliche Kommission für Frauenorganisationen und zahlreichen NGOs machen täglich wichtige Arbeiten im Hinblick auf den Ausbau der Gleichberechtigungspolitik, die man auf den ersten Blick nicht erkennt. Heute sind wir sehr erfreut darüber, dass Kasachstans Frauenquote in politischen Führungspositionen insgesamt bereits dem weltweiten Durchschnitt von rund 17-18 Prozent entspricht.

„Kasachstans Strategie für Gleichberechtigung ist das einzige Instrument dieser Art im postsowjetischen Raum“

EM: Sie haben kürzlich ein großes, neues Konzept zur Vertiefung der Gleichberechtigung angekündigt. Dieses soll bis 2016 verwirklicht sein. Worum geht es dabei konkret?

Abdykalykova: Dieser Plan ist ein fundamentales Dokument für Gleichberechtigungspolitik. Unter dem Titel „Strategie für Gleichberechtigung der Republik Kasachstan für 2006-2016“ wurde er  2005 entworfen und später vom Präsidenten genehmigt.

Das Dokument ist von zentraler Priorität. Die Strategie ist das einzige Instrument dieser Art im postsowjetischen Raum. Solche Programme existieren in nur wenigen Ländern der Welt. Es ist die Grundlage für die Verbesserung des realen Status von Frauen im Land und eröffnet zusätzlich eine neue Ebene für Sozialpolitik in Kasachstan. Das Hauptziel ist, echte gesetzliche Gleichheit und Chancengleichheit für Frauen und Männer zu erzielen. Dieses Dokument, das gemeinsam mit dem Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen für Frauen (UNIFEM) entwickelt wurde, besteht aus neun Bereichen, von denen jeder Indikatoren für Gleichheit in Politik, Wirtschaft, Bildung, Familienunterstützung, Gesundheit und Kampf gegen Gewalt gegen Frauen und Kinder beinhaltet.

Die Strategie wird durch Aktionspläne auf Regierungsebene durchgesetzt. Der erste dieser Pläne für 2006-2008 wurde bereits umgesetzt und der zweite Plan für 2009-2011 befindet sich in der Umsetzungsphase. Das heißt, wir vernetzen die Anstrengungen aller staatlichen Einrichtungen und der kasachischen Gesellschaft bei der Implementierung einer modernen Gleichberechtigungspolitik.

Kasachstan hat mehr als 60 internationale Menschenrechtsabkommen unterzeichnet, darunter das Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau (CEDAW). Dieses Beispiel zeigt, dass wir aktiv mit zahlreichen internationalen Organisationen am Ausbau der Gleichberechtigung arbeiten. Wir arbeiten mit dem UN-Entwicklungsprogramm (UNDP), dem Entwicklungsfonds der Vereinten Nationen (UNIFEM), dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA), der UNICEF und dem OSZE-Zentrum in Astana zusammen. Von der UNDP haben wir ein Darlehen über 600 000 USD für die Jahre 2009-2011 erhalten.

Der Bologna-Prozess spielt in Kasachstan eine wichtige Rolle

EM: Zur Gleichberechtigungspolitik gehört ein entsprechendes Bildungssystem. Wie sieht es damit in Kasachstan aus?

Abdykalykova: Ich denke, dass unser Bildungssystem insgesamt den Anforderungen einer modernen Gesellschaft entspricht. Es wird konsequent weiterentwickelt und ist eine dynamische Komponente in der globalen Bildungslandschaft. Dieser Prozess wird besonders von der Zusammenarbeit zwischen heimischen und ausländischen Institutionen höherer Bildung unterstützt. Auch der Bologna-Prozess und das Stipendien-Programm „Bolaschak“ des Präsidenten spielen eine wichtige Rolle und verschaffen unserer Jugend Zugang zu den weltweit besten Bildungseinrichtungen. Entwicklungsperspektiven für unser Bildungssystem sind eng mit der Weiterentwicklung des Staates verwoben, die ich sehr positiv sehe.

EM: Sie weisen gelegentlich daraufhin, dass die vom griechischen Historiographen und Völkerkundler Herodot beschriebenen Amazonen der eurasischen Nomadenstämme ein Vorbild für viele Frauen in Kasachstan seien. Wie lebendig sind diese Legenden im kasachischen Alltag?

Abdykalykova: Unser moderner Staat ist weniger als 18 Jahre alt. Jedoch möchte ich hervorheben, dass die Weiterentwicklung unseres Landes in einer systematischen und vernünftigen Weise geschieht. Das geschieht deshalb, weil wir mit Präsident Nasarbajew eine starke Führungskraft haben, die international anerkannt ist und die Kasachstan mit seiner Politik der ethnischen und religiösen Toleranz befriedet hat.

Leider ist der geschichtliche Reichtum Kasachstans in Europa nur wenig bekannt. Wir sind immer noch eine „terra incognita“, ein unbekanntes Land für viele. Aber, durch die Globalisierung werden sich Völker, Kulturen und Religionen rasch annähern.

Wenige Menschen wissen, dass in Kasachstan bedeutende Nomadenstämme gelebt haben. Darunter waren auch legendäre Personen wie die in Kasachstan weit bekannte Tomiris. Beispiele ihrer Lebensgeschichten dienten als Vorbilder für Generationen von Kasachen. Ihre Taten und Schicksale sind immerwährende Beispiele für Respekt und Nachahmung. Unser nationales Einheitsgefühl, Freundschaft und Harmonie unter den Menschen der 130 Volksgruppen und 46 Konfessionen, die in Kasachstan leben, nehmen ihre Kraft aus unserem gemeinsamen spirituellen und kulturellen Reichtum.

Die Bedeutung der Amazonenkönigin Tomyris

EM: Bekommen zum Beispiel Mädchen auch heute noch von ihren Eltern Namen wie Tomyris, Tomiris oder Tomiros? Also werden sie nach jener sagenhaften Amazonenkönigin benannt, die entscheidend an der Niederlage des mächtigen Perserkönigs Kyros durch die Stämme der Skythen beteiligt gewesen sein soll?

Abdykalykova: Ja, es gibt gerade unter jungen Menschen heute Mädchen, die wieder Tomiris heißen und die vertrauensvoll in die Zukunft blicken. Das ist für uns keine Überraschung.

EM: Frau Abdykalykova, haben Sie herzlichen Dank für dieses Gespräch.

Interview Zentralasien

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