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Forschungsprogramm der EU

Von EM Redaktion
EM 02-02 · Drucken Senden Kommentieren
EM – Ein 17,5 Milliarden Euro teures Forschungsprogramm der EU wurde vom Europäischen Parlament verabschiedet. Die Palette der Themen reicht von Biotechnologie für die Gesundheit bis hin zur Beseitigung radioaktiven Mülls. Ziel ist es, die europäischen Anstrengungen im Bereich der Forschung zu bündeln. Beteiligen können sich Forschungsinstitute aus den Mitgliedsstaaten, den Beitrittsstaaten und assoziierten Ländern. Der Forschungsraum erstreckt sich damit von der Atlantikküste bis an die russische Westgrenze.

Geplant sind grenzüberschreitende Forschungsnetzwerke. Auftaktveranstaltung  ist eine  „Startkonferenz“ im Brüsseler Palais du Heysel.

Es werden bereits jetzt Ausschreibungen angeboten, an denen sich Interessenten beteiligen können.

Informations-Links:

Startkonferenz (11.-13.11.2002)
http://europa.eu.int/comm/research/conferences/2002/index_de.html

Auftaktveranstaltung des BMBF (3. -  4.2.2003, Hannover):
http://www.dir.de/eub/rp6/start

Bundestagung zur EU-Forschungsförderung (6. - 7.6.2002, Münster):
http://www.kowi.de/services/Veranstaltungen/buta14/default.htm

Weitere Veranstaltungen:
http://www.dir.de/eub/rp6/info-veranstaltungen

Erster Aufruf zur Interessenbekundung:
http://www.cordis.lu/fp6/eoi-instruments

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