Für eine islamische DemokratieMORGENLAND

Für eine islamische Demokratie

Für eine islamische Demokratie

Im Gespräch mit dem Eurasischen Magazin erläutert der Islam-Experte Dr. Murad Wilfried Hofmann, was er von dem Demokratie-Feldzug der USA hält. Er tritt für eine islamische Demokratie ein, in der der Koran als Grundgesetz fungieren könnte.

Von Hartmut Wagner

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Dr. Murad Wilfried Hofmann  

Eurasisches Magazin: Herr Hofmann, warum sind Sie zum Islam übergetreten?

Murad Hofmann: In meiner Jugend bin ich unter dem Eindruck des Krieges gläubiger Katholik und sogar Jesuitenschüler geworden. Den ersten Anstoß zu meiner Bekehrung zum Islam gab mein hautnahes Erleben des algerischen Befreiungskrieges gegen Frankreich. Ich war damals, 1961 bis 1962, als Attaché am Deutschen Generalkonsulat in Algier tätig. Weitere Anstöße gaben mir die Begegnung mit der großen islamischen Kunst in Spanien (Cordoba, Granada, Sevilla) und Tunesien (Kairouan), sowie die Lektüre islamischer Philosophie und Soziologie. Tief beeindruckt haben mich die Schriften von Ibn Rushd, Ibn Sina und Ibn Khaldun und natürlich der Koran. Im Jahr 1980 bin ich dann zum Islam übergetreten.

EM: In Ihrer Jugend waren Sie CSU-Mitglied. Haben Sie die Partei aus religiösen Gründen verlassen?

Hofmann: CSU-Mitglied war ich nur während meines Studiums in München und meiner Zeit als Rechtsreferendar. Damals trat ich in Wahlkämpfen als Redner auf. Sobald ich die Prüfung für den Auswärtigen Dienst bestanden hatte, trat ich aus der CSU aus. Mein religiöses Bekenntnis spielte damals keine Rolle. Ich war einfach der Meinung, daß ein Diplomat nicht parteilich gebunden sein sollte, so wie auch Außenpolitik überparteilich sein sollte. Schließlich ändert sich die Interessenlage eines Staates nicht infolge von Wahlergebnissen.

EM: Was ist der entscheidende Unterschied zwischen Jehovah/Yahweh und Christus auf der einen Seite sowie Allah und dem Propheten Mohammed andererseits?

Hofmann: Es gibt nur einen Gott, aber zahlreiche Gottesbilder. Das jüdische und das islamische Gottesbild decken sich in diesem Punkt. Das christliche Gottesbild ist durch die Vorstellung einer Inkarnation Gottes in Jesus Christus und infolgedessen von dem Konstrukt einer göttlichen Dreifaltigkeit geprägt. Muslime verehren Jesus als einen jüdischen Reformpropheten, aber nicht als fleischgewordenen „Sohn Gottes“.

„Heute ist das Christentum friedlich, im Mittelalter war dies aber mitnichten so.“

 Dr. Murad Wilfried Hofmann
 1931 geboren, arbeitete 33 Jahre im diplomatischen Dienst.

Von 1983 - 1987 war er Informationsdirektor der NATO in Brüssel, später deutscher Botschafter in Marokko und Algerien.

1980 konvertierte er zum sunnitischen Islam und unternahm bereits sieben Mal die Pilgerfahrt nach Mekka.

Hofmann ist Beirat im Zentralrat der Muslime in Deutschland, für Vortragsreisen zu islamischen Themen bereist er den ganzen Globus.

Hofmann lebt heute mit seiner türkischen Frau in Bonn.
  

EM: Im Christentum gibt es die Missionierungsaufforderung des „Gehet hin in alle Welt, und lehret alle Völker, und taufet sie...“. Für den Islam soll von Anfang an die Verbreitung mit „Feuer und Schwert“ obligatorisch gewesen sein. Ist das Christentum friedlich, der Islam hingegen militant?

Hofmann: Es gibt im Islam kein dem Christentum entsprechendes Missionsgebot. Was Muslime „da´wa“ nennen, ist ihre Aufgabe, den Islam denen, die ihn kennenlernen wollen, bekannt zu machen. Dem entspricht es, daß der Koran nicht etwa von einem „Endsieg“ des Islams ausgeht. Vielmehr hält er den existierenden religiösen Pluralismus für gottgewollt. Die Religionen sollen nur im Guten miteinander wetteifern (Koran 5: 48). Diese grundlegende Toleranz des Islams zeigt sich auch darin, daß Muslime das Judentum und das Christentum als zwei „Buchreligionen“ anerkennen, während die beiden anderen monotheistischen Offenbarungsreligionen dies umgekehrt nicht tun. Der Vatikan sieht im Islam inzwischen zwar „einen Weg zum Heil“, Mohammed aber nicht als einen Führer auf diesem Weg und den Koran nicht als eine Wegbeschreibung. Daß sich der Islam in seiner Frühzeit so schnell um das halbe Mittelmeer ausgebreitet hat, ist nicht „Feuer und Schwert“ zu verdanken, sondern seiner Lehre vom einen und einzigen Gott und seiner religiösen Toleranz. Dies leuchtete all den christlichen Bewegungen bzw. Sekten ein, welche die Vergöttlichung Jesu auf dem ersten Ökumenischen Konzil in Nizäa im Jahre 325 nicht mitgemacht hatten. Das Christentum ist heute friedlich, im Mittelalter war dies aber mitnichten so. Man denke nur an die Kreuzzüge, die Eroberung Mittelamerikas und die europäischen Religionskriege. Dazu hatte die Doktrin „extra ecclesiam nulla salus“, also „außerhalb der Kirche kein Heil“ beigetragen - eine Doktrin struktureller Intoleranz.

„Der Zentralrat der Muslime hat sich über fünfzig Mal vom Terror distanziert.“

EM: Warum gibt es in der islamischen Welt keine große Protestwelle angesichts der weltweiten Terroranschläge, die vorgeblich im Namen des Islams durchgeführt werden?

Hofmann: Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat sich über fünfzig Mal mit Presseerklärungen von im Namen des Islams begangenem Unrecht distanziert, ohne daß dies von den Medien zur Kenntnis genommen worden wäre. Offenbar hält man gute Nachrichten über Muslime für keine Nachrichten. Im übrigen habe ich bei uns auch nie große Protestwellen gegen das im Namen des Christentums oder von Christen in Nordirland, in Bosnien oder in Tschetschenien begangene Unrecht gesehen. Das mag daran liegen, daß man zwar von Muslimen begangene Taten jeweils mit ihrer Religion verknüpft, dies aber bei Juden und Christen peinlich vermeidet. Das wiederum mag damit zu erklären sein, daß häufig von den eigentlichen politischen Ursachen für die Gewaltanwendung von Muslimen abgelenkt werden soll und deshalb religiöse Motive als dominierend dargestellt werden. Gerade im Falle Palästinas ist dies der Fall. Natürlich wird das Handeln eines Staates nicht immer durch die vorherrschende Religion seiner Bevölkerung bestimmt, aber auch Staaten – und da ist Israel keine Ausnahme – können terroristische Politik betreiben.

EM: Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sind historisch weitgehend christlich geprägt. Mit dem Beitritt der Türkei würde sich das ändern, es gäbe dann in der EU mehr Muslime als evangelische Christen – viele sagen, damit hätten die einst vor Wien geschlagenen Türken doch noch gesiegt. Wie sehen Sie das?

Hofmann: Europa ist nicht nur christlich, sondern auch jüdisch, islamisch und humanistisch geprägt. Spanien war 800 Jahre lang muslimisch, länger als bisher christlich. Bosnien und Albanien sind genuin europäische, muslimische Länder, von den Tataren in Rußland ganz zu schweigen. Allerdings sollte man den Beitritt der Türkei nicht anhand religiöser Kriterien entscheiden, sondern danach, ob die Türkei in Europa liegt, ob die anatolische Bevölkerung integrierbar ist und ob die EU gemeinsame Grenzen mit Syrien, dem Iran und dem Irak haben möchte. Ausschlaggebend sollten also politische und wirtschaftliche, nicht religiöse Kriterien sein.

EM: Glaube und Kirche sind im „aufgeklärten“ Europa zunehmend Privatangelegenheit geworden. Bei den Muslimen ist das anders, dort wird Religion noch im öffentlichen Raum praktiziert. Selbst in der Türkei. Ist die Verbreitung des Islams in der EU damit nicht ein zivilisatorischer Rückschritt in eine gottgefällige Gesellschaft?

Hofmann: Es ist eine Illusion zu glauben, daß Religion in Deutschland aus dem öffentlichen Raum verbannt sei. Gibt es nicht religiöse Feiertage und einen gesetzlich geschützten Sonntag? Zieht der Staat keine Kirchensteuer ein und erkennt Kirchen als Körperschaften des öffentlichen Rechts an? Gibt es keine Militärgeistlichen und keinen religiösen Schwur bei der Bundeswehr und vor Gericht? Kann Blasphemie etwa nicht mehr bestraft werden? Gibt es keine Fronleichnams-Prozessionen in Süddeutschland? Kein Glockengeläut? Keine Schulkreuze in Bayern? Keine Vertreter der Kirchen in Aufsichtsgremien? Keine Weihnachtsansprachen von Bundeskanzler und Staatspräsident? Keinen christlichen Religionsunterricht? Mit dieser Art „Säkularisierung“ wären Muslime in Europa hochzufrieden, wenn man nur den Islam in dieses System gleichberechtigt integrieren würde. Im übrigen ist die Privatisierung der Religionen der erste Schritt zu ihrer Beseitigung.

Die Türkei ist kein säkularer Staat

EM: Wenn Sie die Rolle der Religion in Deutschland als so groß erachten, wie beurteilen Sie dann Laizismus und Säkularisierung in der Türkei?

Hofmann: Die offizielle kemalistische Staatsdoktrin der Türkei, vertreten vom rabiat antiislamischen Militär, ist in der Tat laizistisch. In den übrigen gesellschaftlichen Bereichen sieht es jedoch anders aus. Die Türkei beschäftigt mit dem Leiter des Amtes für Religiöse Angelegenheiten eine Art Religionsminister, besoldet über 60.000 Imame und Gebetsrufer, entsendet Religionsattachés an seine Konsulate, erlaubt den Gebetsruf und religiöse Sendungen im staatlichen Fernsehen, tritt in internationalen muslimischen Organisation als ein muslimisches Land auf und organisiert jährlich für rund 60.000 türkische Pilger den Hadsch nach Mekka. Auch das Kopftuchverbot ist nicht Ausdruck von Laizismus, sondern Ausdruck des Kemalismus, einer Art intoleranter Ersatzreligion. Wenn das „säkular“ ist, hat der Begriff seine Bedeutung eingebüßt. Im übrigen muß man wissen, daß ein Gesetz in der Türkei und bei uns nicht das gleiche ist. Bei uns werden Gesetze angewandt, in der Türkei ist das nicht notwendig so.

EM: Im Westen herrscht der Eindruck vor, die ganze arabische Welt sehnte sich nach westlichen Verhältnissen, vor allem Demokratie und Menschenrechten. Trifft diese Einschätzung aus Ihrer Sicht zu?

Hofmann: Es ist richtig, daß nur wenige radikalisierte Araber den Westen in Bausch und Bogen verwerfen. Die meisten wissen wohl zu unterscheiden zwischen den guten Seiten des Westens, also Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte, soziale Fürsorge, wirtschaftlicher Erfolg, und seinen häßlichen Seiten, nämlich den vielfältigen Symptomen eines moralischen Verfalls, eines krassen Materialismus und einer Relativierung aller Werte. Aber die Gefahr eines Schwarz-Weiß-Denkens besteht durchaus, genauso wie in Europa auch. Der Westen sollte sich hüten, dem polarisierenden Weltbild christlicher Zionisten in den USA zu verfallen.

 „Der arabischen Welt Demokratie und Menschenrechte aufzwingen zu wollen ist kontraproduktiv - zumal aus amerikanischer Hand.“

EM: Welchen Einfluß hatte Ihrer Ansicht nach der letzte Golfkrieg der USA auf das Verhältnis der arabischen Muslime zu Demokratie und Menschenrechte?

Hofmann: Die US-amerikanische Besatzung des Iraks hat der Attraktivität von „Demokratie“ und „Menschenrechten“ in der arabischen Welt stark geschadet. Die Ursprünge für die Diskreditierung beider Begriffe reichen jedoch weit in die Vergangenheit zurück. Daß es in der arabischen Welt so viel Despotie und Mißachtung von Menschenrechten gibt, hat ja leider damit zu tun, daß der Westen solche Regime über Jahrzehnte gestützt und gepäppelt hat - zunächst als Verbündete im Kampf gegen den Kommunismus, später als Garanten gegen eine islamische Umwälzung. Die Orientpolitik des Westens erlebten die Menschen der arabischen Welt niemals als demokratisch und rechtsstaatlich, weder während der Kolonialzeit noch in der Zeit danach. Daher ist es heute kontraproduktiv, dieser Weltregion Demokratie und Menschenrechte von oben aufstülpen oder aufzwingen zu wollen - zumal aus amerikanischer Hand.

EM: Kann es so etwas wie eine genuin islamische Demokratie geben?

Hofmann: Selbstverständlich. Es gibt genug historische Grundlagen für eine partizipatorische, gerechte Regierungsform in den islamischen Quellen. Der Kernbestand der westlichen Menschenrechte läßt sich ohnehin auch aus Koran und Sunna herleiten. Dies ist der Weg, den die Europäer unterstützen sollten.

„Medina - die erste Republik der Menschheitsgeschichte“

EM: Welche historischen Grundlagen sind das, die die Geschichte des Islams für einen demokratischen Staat bietet?

Hofmann: Der islamische Urstaat in Medina war die erste Republik der Menschheitsgeschichte, von den griechischen, elitären Stadtstaaten abgesehen. Die ersten vier Kalifen wurden - mit unterschiedlichen Wahlmodi - gewählt. Der Koran sieht die Gewaltenteilung vor und befiehlt, die Gemeinschaftsangelegenheiten durch Beratung (schura) zu regeln. Man kann aufgrund einiger Vorgänge in der Frühgeschichte annehmen, daß das Beratungsergebnis bindend ist. Die wenigen Normen des Korans würden in einer islamischen Demokratie wie ein Grundgesetz fungieren, in dessen Rahmen sich die Verwaltung abspielen muß. Kurzum, mit den Scheichs al-Qaradawi aus Qatar und Fathi Osman aus Los Angeles bin ich der Ansicht, daß Menschen, welche Islam und Demokratie für unvereinbar halten, weder von dem einen noch von dem anderen genug verstehen. Im übrigen gibt es in Malaysia bereits eine relativ gut funktionierende islamische Demokratie.

EM: Können Kriege der USA im Nahen und Mittleren Osten die Demokratie durchsetzten?

Hofmann: Nein.

„Frieden ist auch in Palästina die Frucht von Gerechtigkeit.“

EM: Welche Rolle spielt Israel für die Entwicklung im Nahen Osten?

Hofmann: Obwohl Muslimen auch anderswo Unrecht angetan wird, bin ich davon überzeugt, daß sich das Problem eines „muslimischen“ Terrorismus beinahe über Nacht erledigen würde, wenn den Palästinensern endlich Gerechtigkeit widerfahren würde. Nicht sie, sondern wir Deutschen, haben den Holocaust zu verantworten. Aber die Palästinenser, die übrigens keine Kakerlaken, sondern Menschen sind, sollen anscheinend doch die Zeche dafür bezahlen. Die Palästinenser haben sich 200 Jahre gegen das Unrecht der Kreuzzüge gewehrt und werden sich auch jetzt ihr Recht auf Würde und menschliche Existenz in einem eigenen Staat nicht durch einen Scheinfrieden abkaufen lassen. Frieden ist auch in Palästina die Frucht von Gerechtigkeit. Daher ist der Nahe Osten das Schlüsselproblem für den Weltfrieden schlechthin. Wer sich weigert, dem in den Arm zu fallen, der dort Unrecht tut, wird zum Mittäter oder zumindest - wie die USA - als solcher behandelt.

EM: Die islamische Welt stand einst an der Spitze der menschlichen Entwicklung in Wissenschaft und Kunst, Kriegskunst und Zivilisation. Weshalb sind die Staaten der Muslime heute allesamt rückständig und konnten nicht einmal mit dem Geschenk des Öls ihre Spitzenstellung zurückerobern?

Hofmann: Die Vorrangstellung der muslimischen Welt vom 10. bis zum 15. Jahrhundert war so grandios, daß viele Muslime mit Nostalgie an dieser Zeit hängen, als könne man sie zurückbeschwören. Der Niedergang der islamischen Zivilisation hatte vielfache Gründe. Jedenfalls wurde sie nicht dekadent, weil sie kolonisiert wurde, sondern wurde kolonisiert, weil sie bereits dekadent war. Ein wichtiger Grund für den Verfall war, daß die Muslime vergaßen, daß sich Gott nicht nur im Koran, sondern auch in der Natur offenbart hatte. Das Sufitum schwächte ihr Engagement für das Diesseits. Außerdem setzte sich die Überzeugung durch, daß man alles, worauf es für einen Menschen wirklich ankomme, insbesondere den Weg ins Paradies, dank Koran und Sunna bereits wisse. Dies führte zu einem Rückgang der Neugierde bei den Muslimen und zum sich Unterwerfen unter die Ansichten der Altvorderen. Schließlich spielten auch militärische Katastrophen eine wichtige negative Rolle. Beide Weltzentren der islamischen Kultur – Bagdad und Cordoba – wurden fast gleichzeitig überrannt. Auch die europäische Kolonisierung hatte sehr tiefgehende negative Folgen – trotz des Ausbaus der Infrastruktur. Beispielsweise wurden großflächige Monokulturen angelegt, die Alphabetisierung gestoppt, die Zivilgesellschaft zerstört. All dies produzierte eine Bunkermentalität neben einer kleinen, völlig entfremdeten, total verwestlichten Elite. Das Versagen der entkolonisierten Länder heute ist eine Spätfolge der Kolonisierung. Wenn man einmal den technologischen Anschluß verloren hat, öffnet sich die Schere mehr und mehr. Mit Öleinnahmen läßt sich dies nicht rückgängig machen, da man Entwicklungsstadien nicht überspringen – also technologisches Know how nicht kaufen kann.

EM: Herzlichen Dank für das Gespräch.

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Bücher zum Thema von Murad W. Hofmann:

Die zweisprachige Fassung des Koran: arabisch und deutsch, jeweils auf einer Seite: „Der Koran arabisch-deutsch“, bearbeitet und herausgegeben von Murad W. Hofmann, übersetzt von Max Henning, Diederichs, München 2001, 636 Seiten, Leinen mit Schutzumschlag, ISBN 3-7205-2188-5, 24,50 Euro.

„Koran, Authentische Einführung in das Heilige Buch des Islams“ von Murad W. Hofmann, Diederichs, Müchen 2002, Paperback kompakt, 96 Seiten, ISBN 3-7205-2316-0, 6,90 Euro.

„Islam“ von Murad W. Hofmann, Diederichs, München 2001,120 Seiten, ISBN 3-7205-2191-5 6,90 Euro.

 

 

 

 

Interview Orient Religion USA

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