st Islamophobie der neue Antisemitismus? Darüber sei eine Debatte entbrannt, heißt es in der Tageszeitung DIE WELT im Vorspann zum Beitrag von Hamed Abdel-Samad. Der Autor meint: Wer Muslime wirklich ernst nehme, müsse Islamkritik üben. Der in Kairo geborene Sohn eines Imams hat kürzlich auch ein Buch im Fackelträger Verlag veröffentlicht mit dem Titel „Abschied vom Himmel“. Darin zeigt der in seiner Jugend mehrfach vergewaltigte Abdel-Samad die schizophrene Welt einer unaufgeklärten Gesellschaft. Er wagt sich an islamische Tabuthemen wie Sexualität, familiäre Gewalt und religiösen Wahn. Den Text, den er in der WELT veröffentlicht hat, lesen Sie hier:
http://www.welt.de/die-welt/debatte/article5902951/Gebrauchsanweisung-fuer-Islam-Versteher.html
„Abschied vom Himmel“ - eine Besprechung seines Buches und die Lebensgeschichte des Autors veröffentlichte die Berliner tageszeitung (taz): Erster Muslim schreibt über Missbrauch. „Ich bin zum Wissen konvertiert“. – Den Beitrag der taz lesen Sie hier:
http://www.taz.de/1/leben/buch/artikel/1/ich-bin-zum-wissen-konvertiert/
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