Im Land der zwei PräsidentenSÜDOSSETIEN

Im Land der zwei Präsidenten

Im Land der zwei Präsidenten

Wie der Alltag in einer Region aussieht, die von einer Friedenstruppe kontrolliert wird, verfeindete Bevölkerungen hat und sowohl von Georgien als auch von Russland umworben wird. Ein Bericht aus einem Land, das eigentlich unvorstellbar ist, aber genau so seit Jahr und Tag existiert.

Von Timo Vogt

Oft stoppen die Polizisten georgische und ossetische Frauen, die die nicht anerkannte Grenze ohne Pass passieren wollen. Sie werden meist abgewiesen.  
Oft stoppen die Polizisten georgische und ossetische Frauen, die die nicht anerkannte Grenze ohne Pass passieren wollen. Sie werden meist abgewiesen.  

N achts leuchtet ein meterhohes Kreuz rot vom Hügel herab ins Dorf. „Ein Freund hat es aufgestellt, sagt Zurab. „Weil wir religiös sind und es gleichzeitig die Grenze des georgischen Gebietes markiert“. Gehen die Georgier des Liachwi-Tals weiter könnten sich die Osseten an den Posten auf der anderen Seite des Hügels provoziert fühlen und schießen. Holz haben die Georgier im Dorf Kurta schon lange nicht mehr für den Winter schlagen können. Denn der nur wenige Hundert Meter von der Siedlung entfernte Wald ist ossetisch kontrolliert. Vor nicht all zu langer Zeit flogen von dort Granaten heran und schlugen in Zurabs Garten neben seinem Haus ein. Ein Obstbaum mit ausgefransten Ästen zeugt noch von der Wucht der Granate.
 
Die Region Südossetien ist von Checkpoints diverser Konfliktparteien und einer  Friedenstruppe aus russischen, ossetischen und georgischen Soldaten geprägt. Oft wechselt die Herrschaft über Georgier und Osseten zwischen zwei Dörfern. Von 1990 bis 1992 kämpften im nördlichen Georgien Separatisten um die Unabhängigkeit des 3.885 Quadratkilometer großen Südossetiens. Die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion marode georgische Armee unter dem Präsidenten Eduard Schewardnadse sollte die Aufstände im Land niederschlagen. Die Abspaltungsbewegungen von Abchasien und Südossetien wurden von Moskau sowie nordkaukasischen Freiwilligen unterstützt. Die georgische Armee zog sich damals geschlagen zurück, was die Georgier bis heute tief verletzt und den Abchasen und Südosseten die Überzeugung brachte zu etwas Eigenständigem fähig zu sein.

Georgiens Präsident Saakaschwili hat der Hauptstadt die Schlinge um den Hals gelegt

Ein 1992 vereinbarter Waffenstillstand, überwacht von der Friedenstruppe, hält die Explosivität einigermaßen unter dem Deckel. Doch die Lage war nie wirklich ruhig und spitzt sich seit 2006 immer weiter zu. Das abtrünnige Regime in der südossetischen Hauptstadt Zchinvali sieht sich einer Schlinge um den Hals ausgesetzt, die sich immer dichter zuzieht. Immer wieder kommt es an den Grenzen der abtrünnigen Republik zu bewaffneten Scharmützeln. Zuletzt forderten die Auseinandersetzungen Ende März zwei Menschenleben.
 
Die Schlinge um Zchinvali hat der georgische Präsident Micheil Saakaschwili angelegt, der den Georgiern versprach, Südossetien wieder mit dem Kaukasusstaat Georgien zu vereinigen. Einige Dörfer in Südossetien sind nach dem blutigen Bürgerkrieg unter der Kontrolle Tiflis verblieben. Im November 2006 ließ man in einer international nicht anerkannten Wahl Dimitri Sanakojew ins Amt des „Alternativen Präsidenten Südossetiens“ wählen. Die georgischen Gebiete spalten seither Südossetien in zwei Teile. Der Ossete Eduard Kokoity regiert als Präsident über die ossetischen Regionen und Dimitri Sanakojew über die Georgischen.
 
Einen direkten Einfluß kann der pro-georgische Präsident Sanakojew mit seiner 150 Mann starken bewaffneten Leibgarde nur über drei Dörfer nördlich von Zchinvali ausüben. Die Mehrzahl georgischer Dörfer liegt ohnehin an der südlichen Grenzlinie zu Georgien und kann von dort aus kontrolliert werden. Die anderen Dörfer sind meist nur über ossetisch kontrolliertes Territorium zu erreichen. Kurta aber liegt im Herzen der südossetischen Republik. Polizisten patroullieren in kugelsicheren Westen und mit Kalaschnikows um den frisch sanierten minzfarbenen Regierungssitz von Sanakojew, der im Dezember 2006 mit seiner „alternativen Regierung“ in diesem ehemaligen Krankenhaus einzog.

Sanakojew predigt als Präsident von Saakaschwilis Gnaden den Wiederaufbau

Dimitri Sanakojew, pro-georgischer „Alternativer Präsident Südossetiens“ gibt ein Interview. Er wird von Georgiern in Tiflis als Marionette Saakaschwilis nicht ernst genommen und von den Südosseten gehasst.  
Dimitri Sanakojew, pro-georgischer „Alternativer Präsident Südossetiens“ gibt ein Interview. Er wird von Georgiern in Tiflis als Marionette Saakaschwilis nicht ernst genommen und von den Südosseten gehasst.  

Sanakojew empfängt durchaus spontan anreisende Gäste. Sein kumpelhaftes Auftreten mit einem erniedrigenden Händedruck erklärt sich möglicherweise aus seiner Vergangenheit. Im Unabhängigkeitskrieg Anfang der 90er kämpfte der Georgier Sanakojew auf Seiten der Separatisten gegen Georgien. Bis zum Premierminister stieg er später in Zchinvali auf. Sein Aufstieg dort endete aber mit der Machtübernahme seines Konkurrenten Eduard Kokoiti 2001. Jetzt hat der 37-Jährige Sanakojew eine neue Aufgabe gefunden. Als Präsident von Saakaschwilis Gnaden, predigt er Wiederaufbau und Entwicklung für Südossetien. Mit seinem nur wenige Kilometer entfernt herrschenden Rivalen Kokoity würde er prinzipiell in Gespräche gehen, sagt er, „aber schon das Angebot dazu ist unmöglich“. Entsprechend hat er nie ein Angebot gemacht.
 
Für die Wiedervereinigung Südossetiens mit Georgien sei er seit Saakaschwilis Präsidentschaft nach der Rosenrevolution 2003. „Er war der Erste, der Angebote machte“, sagt Sanakojew über den georgischen Präsidenten. Sanakojew spricht und versteht kaum Georgisch.
 
„Kokoity ängstigt die Leute. Andersdenkende haben es schwer in Zchinvali“, konstatiert Sanakojew. Im georgisch kontrollierten Teil aber „gibt es Meinungs- und Bewegungsfreiheit“, sagt der Herr über die Dörfer Kurta, Tamarascheni und Kechwi. Ein wenig Selbstkritik hat der „Alternative Präsident“ dann aber doch noch parat. Denn für seine eigene „Legitimation muss noch hart gearbeitet werden“. Georgiens Präsident Saakaschwili, ein regelmäßiger Gast in Kurta, hat rund 2,6 Millionen Euro als Wiederaufbauhilfe für die georgischen Dörfer versprochen. Die Wasserversorgung und der Straßenbau sollen damit vorangetrieben werden. Zurzeit versuchen Arbeiter 300 Fundamentlöcher für die neue Straßenbeleuchtung in die ossetische Erde zu treiben. Der altersschwache Bohrer, entwickelt für russische Erde, scheitert jedoch am steinigen Grund und kleckst unaufhörlich Öltropfen in die spärlich grüne Grasnarbe.

Winterliche Heizprobleme – Lösung auf ossetisch

Der Strom für Südossetien kommt aus Russland. Moskau liefert von Norden aus Elektrizität nach Zchinvali. Die Leitungen verlaufen jedoch auch durch Kurta, wo man sich davon gerne und ohne schlechtes Gewissen gegenüber dem ungeliebten russischen Nachbarn bedient. Für die Bewohner löst sich so nebenbei auch das Heizproblem im Winter. Da sie Brennholz aus Angst vor ossetischen Schützen nicht schlagen können, laufen die Elektroöfen Tag und Nacht – eine Rechnung bekommen sie dafür nicht gestellt.
 
Nach und nach plant die Regierung Saakaschwili die georgischen Teile Südossetiens zu entwickeln. Mithilfe massiver Investitionen in die Infrastruktur, durch Verbesserung der Lebensverhältnisse und die Schaffung von Arbeitsplätzen soll das Kalkül Wirklichkeit werden, der ossetische Bevölkerung vor Augen zu führen, dass es ihren georgischen Nachbarn in Südossetien besser geht als ihnen. Der Wunsch nach Rechtstaatlichkeit und besseren Lebensbedingungen soll sie zur Abkehr vom Regime Kokoitys bewegen und so die Wiedervereinigung mit Georgien beschleunigen.
 
Die Bevölkerung Kurtas wartet mit Langmut auf Veränderungen. Ob sie glauben, dass die neue Regierung unter Sanakojew ihnen eine gute Zukunft bringen wird, ist schwer zu erfahren. Man ist nicht sehr gesprächig und will sich mit Äußerungen nicht unnötig in eine schwierige Lage bringen. Die Lage ist trist. Arbeit gibt es keine und wenn, wird außer bei den Sicherheitskräften im Tal nur selten gut gezahlt.

Die Jugendlichen sitzen in der Wintersonne am Straßenrand, spielen Domino bis es dunkel wird. Die kleineren Jungs prügeln sich auf dem staubigen Fußballplatz aus Spaß die Körper blau und ärgern die Außenseiter unter ihnen besonders arg. „Was haben sie auch anderes zu tun?“, fragt Zura. „Es gibt hier absolut nichts“, erklärt er mit einer niederschlagenden Handbewegung.

Die georgische und die europäische Fahne auf dem Schild der Nationalen Bewegung

Ossetische Kriegsveteranen spielen ein ungewöhnliches Billard: Jede umgestoßene Gewehrkugel stellt einen gefallenen Georgier dar.  
Ossetische Kriegsveteranen spielen ein ungewöhnliches Billard: Jede umgestoßene Gewehrkugel stellt einen gefallenen Georgier dar.  

In Kurta hat nur die Hauptstraße eine löchrige Asphaltdecke, die Geschäfte sind winzige Bretterverschläge mit sonnengebleichten Auslagen. Das Schild der regierenden Partei „Nationale Bewegung“ aber erstrahlt in blitzblankem Plastik mit aufgesteckter georgischer und europäischer Fahne. Die politische Richtung wird so unmissverständlich klar gemacht.

Ein paar Kilometer südlich erwacht der Markt der südossetischen Hauptstadt Zchinvali zum Leben. Auf dem Schulhof der ausgebrannten Ruine der früheren georgischen Schule gruppieren sich die Stände der Kleidungs- und Gemüseverkäufer.
 
Nina Kokojewa ist ein bisschen in die Jahre gekommen. „Früher, ja da bin ich gereist. In Deutschland habe ich eine Rundreise gemacht mit meiner ossetischen Volkstanzgruppe“, sagt sie mit glänzenden Augen. Sie ist Rentnerin, doch die kleine Frau, die sich in vier Lagen Kleidung gegen die winterliche Frische gewickelt hat, steht noch immer vor ihrem Marktstand an dem sie Plagiate westlicher Sportkleidungsproduzenten verkauft. Über ihre Rente kann sie sich nicht beklagen, denn sie bekommt doppelt so viel wie die georgischen Rentner, die nur wenige Kilometer hinter den Checkpoints entfernt leben.

Die Renten in Südossetiens zahlt Moskau. Jeder Südossete, der sich auf der nördlichen Seite des Kaukasusgebirges in Wladikafkas bei den nordossetischen Behöden registriert, erhält die russische Rentenzahlung. Viele Südosseten besitzen bereits Reisepässe der Russischen Förderation. So wächst langsam zusammen, was für Südosseten ohnehin zusammengehört. Sie fordern die Trennung von Georgien und eine Vereinigung zwischen Nord- und Südossetien, um gemeinsam mit ihresgleichen zu leben. Doch käme diese Vereinigung einer Einverleibung Südossetiens durch Russland gleich, denn Nordossetien ist Teil Russlands.

Billard mit Kalaschnikow-Patronen

Das verkommene Eckhaus steht im Dunkel der südossetischen Hauptstadt Zchinvali. Ein Betonklotz aus vier Etagen mit außen umlaufendem Treppenhaus. Plump steht der düstere Würfel zwischen den meist eingeschossigen Stadthäusern. Nur aus einigen Fenstern des obersten Stockwerks dringt Licht. Über unebene Stufen stolpert man in eine hell erleuchtete Räucherkammer. Zigarettendunst wabert in dichten Wolken durch den großen Raum. Glühbirnen werfen ihre Strahlen durch das weiße Dickicht. Auf kleinen Tischen stehen Limonadeflaschen gefüllt mit gelber, grüner und roter Brause. Ein Dutzend Männer um die 50 steht an zwei Billardtischen. Ihre Kös stoßen aber nur drei weiße Kugeln.
 
Ein besonderes Spiel wird hier gespielt. Eine Billardkugel wird gestoßen und muss eine weitere über die Bande auf ein eigenartiges Ziel richten: Patronen aus Kalaschnikows. Jede umgefallene Patronenhülse stellt einen Georgier dar. Die sich dieses Spiel ausgedacht haben, haben selbst Georgier getötet, damals, als man die Unabhängigkeit forderte und sie mit der Waffe verteidigte.
 
Die meisten Osseten mittleren Alters sind Kriegsveteranen. Ihr Waffen tragen sie nicht öffentlich zur Schau, aber in ihren Kellern haben sie noch eine AK-47 bereitliegen. Manch Vater lagert gleich noch für jeden Sohn ein Schießeisen zusätzlich hinter dem Bücherregal ein, eingewickelt in Plastiktüten. Timur, ein kaukasischer Kriegsveteran der ersten Stunde, der in Südossetien, Abchasien und Karabach kämpfte, meint, dass Krieg eine schlechte Sache sei. „Aber wenn die Georgier wiederkommen, dann ziehe selbst ich alter Kerl noch mal los“.

Die Jugend in Südossetien ist unversöhnlich

„Wladimir Putin - unser Präsident“ steht auf dem Plakat in Zchinval. Für Georgier ein Affront gegen ihre territoriale Integrität, für Südosseten die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.  
„Wladimir Putin - unser Präsident“ steht auf dem Plakat in Zchinval. Für Georgier ein Affront gegen ihre territoriale Integrität, für Südosseten die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.  

Die Studenten des „Institutes für Demokratie“ sind zu jung, um gekämpft zu haben. Aber sie sind sich sicher, dass Georgien schon zwei Völkermorde an den Südosseten verübt habe. Es ist ein rauher und unversöhnlicher Ton, den die jungen Leute anschlagen. Vor ihrer Zentrale, einem mehrgeschossigen aber halbverlassenen Gebäude, achten Männer mit Gewehren an der Schulter hängend darauf, dass keine ungeliebten Gäste eintreten. Das Büro ist nicht wie andere Büros in Zchinvali. Die Einrichtung und die Computer sind für diese Region auffällig neu. An den Flachbildschirmen werden Konzepte geschrieben, die den Präsidenten Eduard Kokoity stützen. Hier trifft man nicht auf eine kecke Jugend, die eigene Ideen hat. Kritik am Demokratiedefizit in Zchinvali muss man hier nicht suchen. Kokoity sei ein „junger Präsident, der für die Jugend alles mache“, meint die redegewandte Doma. Wer die Arbeit der Jugendorganisation finanziert? „Der Präsident“, wird unumwunden preisgegeben. Man hat sich klar positioniert, einen Frieden mit Georgien gibt es erst, wenn „Georgien die Unabhängigkeit, anschließend die Vereinigung Süd- mit Nordossetiens akzeptiert“ und damit den Anschluss an die Russische Föderation. Verhandlungen ohne Vorbedingungen sind den jungen Leuten offenbar unbekannt. Und die ersten Schritte aufeinander zu muss immer der andere machen. Dafür schreiben sie Flugblätter und demonstrieren in den Straßen der Stadt.
 
Im Café im Stadtpark denkt die junge Studentin Ina lieber über ihre Zukunft nach, als sich mit Politik zu beschäftigen. Doch auch sie ist sich sicher - nie würde sie freiwillig einen Fuß in die Disko setzen, die momentan mit georgischem Geld nördlich von Zchinvali in dem georgischen Dorf Tamarascheni gebaut wird. Eine Disko, die der georgischen Jugend dort zeigen soll, dass ihre trostlose Region doch lebenswert ist. Die Frage, mit welchem Geld die jungen arbeitslosen Georgier in der Disko ein Bier oder eine Cola bezahlen könnten, wurde vor Baubeginn nicht gestellt. Immer wieder schießen nachts Unbekannte von ossetischer Seite auf die georgische Disko-Baustelle. Zchinvali hat keine Disko zu bieten. Ina schaut kurz zur Decke und überlegt. „Wir Studenten treffen uns zu Hause oder hier in diesem Café im Stadtpark“, sagt sie dann. Sie träumt davon ihre rudimentären Englischkenntnis zu verbessern und mit ihrem schon beantragten russischen Pass ins Ausland zu reisen.

Eine georgische Revolution ist in der abtrünnigen Region nicht in Sicht

„Die letzten Jahre hat sich die Situation hier sehr verbessert“, konstatiert Ina und meint damit die Zeit nach dem Amtsantritt des Präsidenten Eduard Kokoity, der seit 2001 in Zchinvali regiert. Die Strom-, Wasser- und Gasversorgung funktioniert relativ zuverlässig und die Stadt wirkt weniger grau. Zchinvali geht es da besser als manch anderer georgischen Kleinstadt. Die Menschen klagen nicht, denn sie sehen Verbesserungen ihrer Lebensbedingungen. Natürlich würde sich niemand in der Öffentlichkeit über die Regierung beschweren. Dem Verdacht der Kollaboration mit den „georgischen Faschisten“ möchte man sich nicht aussetzen. In Südossetien ist die Freiheit knapp und Demokratie wird dann hochgehalten, wenn gerade ein Präsident ins Amt gehoben wurde. Betritt man aber Wohnungen im winterlichen Zchinvali weht einem meist wohlige Wärme entgegen, der Gasofen bullert heimelig, die Glühbirnen leuchten und flackern nur selten. Für die Gäste werden die Tische mit verschiedenen Speisen reich gedeckt. Eine abtrünnige Region, die von der georgischen Regierung zu einer inneren Revolution geführt werden soll, dürfte anders aussehen.

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Die Fotoreportage ist bei i-traxx unter:  http://www.i-traxx.net/reportagen/suedossetien/ mit vielen weiteren Fotos zu sehen.

Russland Zentralasien

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