Marktplatz und Drehscheibe EurasiensKASACHSTAN

Marktplatz und Drehscheibe Eurasiens

Marktplatz und Drehscheibe Eurasiens

Dank ihres starken Wirtschaftswachstums und immenser Überschüsse in der Handelsbilanz häufen Kasachstans große Nachbarn China und Russland Devisenreserven in Milliarden Dollar an. Die riesigen Wachstumsmärkte Russlands, Chinas und Indiens gelten als kommende Zentren der Globalisierung - Kasachstan liegt inmitten dieser Wirtschaftsdynamik auf dem eurasischen Kontinent.

Von Gunter Deuber

Die umtriebigen kleinen Grenzhändler, Chinesen, Russen und Kasachen, motorisieren sich und gewinnen immer mehr an Bedeutung.  
Die umtriebigen kleinen Grenzhändler, Chinesen, Russen und Kasachen, motorisieren sich und gewinnen immer mehr an Bedeutung.  

D ie Wirtschaft von Kasachstans südöstlichem Nachbarn China - derzeit die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt – wächst heuer schneller als es der Pekinger Zentralregierung genehm ist. Im ersten Quartal 2006 legte Chinas Wirtschaft um 10,3 Prozent zu, im Folgequartal um 11,3 Prozent. Durch Leitzinserhöhungen soll das fast bedrohliche Wachstum im Reich der Mitte nun gedrosselt werden, denn es liegt über den Planzahlen. Der Boom im Außenhandel spült Devisen en masse in die Pekinger Staatskasse. China verfügt mit 940 Milliarden US-Dollar mittlerweile vor Japan mit 870 Milliarden über den weltweit größten Devisenberg.

Wirtschaftsboom in Eurasien

Auch Indiens Wirtschaft wächst seit Jahren mit sieben Prozent im Durchschnitt sehr beachtlich und bei Kasachstans nördlichem eurasischem Nachbarn Russland rollt der Rubel Dank anhaltender Gas- und Ölpreishausse. Seit der Krise Ende der 1990er Jahre wächst Russlands Wirtschaft jedes Jahr um fünf bis acht Prozent. Allein von 2002 bis 2005 hat sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) je Kopf nahezu verdoppelt, für 2007 wird ein Wirtschaftswachstum zwischen fünf und sechs Prozent prognostiziert.

 
Russland
Indien
China
(ohne Hongkong)
Kasachstan
Bevölkerung
(in Mio.)

143

1103

1310

15

Bevölkerung Prognose 2050
(in Mio.)

110

1600

1400

14,9

BIP pro Kopf
(in USD zu Kaufkraftparitäten)

6.700

3.100

5.500

6.900

Wirtschaftswachstum 2000-2005 (reales BIP, in Prozent)

6,7

6,1

9,2

10,2

Wirtschaftswachstum
Prognose 2006/2007

5,5 – 6,5

6,5 – 7,5

9,0 – 10,0

8,0 – 9,0

Devisenreserven
(in Mrd. USD)

265
(plus 66 Mrd. OSF-Gelder)

150

940

13
(plus 10 Mrd. NFK-Gelder)

Gini-Koeffizient

31,0

32,5

44,7

32,3

Wirtschaftliche Dynamik in den RICK-Staaten (Russland, Indien, China, Kasachstan)
Quellen:
OECD Economic Outlook, Population Reference Bureau (PRB), World Bank World Human Development Indicators, nationale Statistiken und Nationalbanken, Stand August 2006

Der russische Staatshaushalt weist Dank sprudelnder Rohstoffeinnahmen und einem immensen Handelsbilanzüberschuss schwarze Zahlen aus. Allein im ersten Halbjahr 2006 stieg der Außenhandelsüberschuss um 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr und wuchs auf 74,6 Milliarden US-Dollar an. Im vergangenen Jahr wurde ein Budgetüberschuss von sieben Prozent erzielt, dieses Jahr werden fünf Prozent erwartet und auch Russland häuft beachtliche Devisenreserven an. Im ersten Halbjahr 2006 stieg die Reserveposition nach jüngsten Angaben der russischen Zentralbank um 45,8 Prozent von 182 auf nun knapp über 265 Milliarden US-Dollar. Erlöse aus dem Rohstoffexport speisen einen Stabilisierungsfonds (OSF), der Wohlstand für kommende Generationen sichern soll. Darin sind derzeit 66 Milliarden US-Dollar angesammelt. Das entspricht etwa sechs Prozent des Bruttoinlandsprodukts Russlands. Und der Kreml hat im August alle geerbten Sowjetschulden an ausländische Regierungen als Gläubiger beim Pariser Club in Milliardenhöhe frühzeitig getilgt.

Zeigen sich die russische, chinesische und indische Volkswirtschaft auf lange Frist so dynamisch wie bislang, dann werden China, Russland und Indien zu den Gewinnern des 21. Jahrhunderts und zu den wirtschaftsstärksten Nationen der Welt zählen – und Kasachstan wäre in ein paar Dekaden die Drehscheibe inmitten der neuen Gravitationszentren der Globalisierung auf dem eurasischen Kontinent.

Wachstumsträume der BRIC-Staaten: Riesige Verbrauchermärkte locken

Kasachische Hauptstadt Astana: Aufstrebende Metropole dank Ölreichtum und einem enormen Wirtschafts-wachstum.  
Kasachische Hauptstadt Astana: Aufstrebende Metropole dank Ölreichtum und einem enormen Wirtschafts-wachstum.  

1976 wurde in China letztmals einen BIP-Rückgang von 1,6 Prozent verzeichnet. Das heißt, seit 29 Jahren legt Chinas Wirtschaftskraft im Schnitt um 9,5 Prozent pro Jahr zu. Laut einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) wird China in absoluten Zahlen bis zum Jahre 2010 zur größten Exportnation aufsteigen. Chinesische Güter und Dienstleistungen sollen dann einen Anteil von zehn Prozent am gesamten Welthandel haben. Auf die absolute Wirtschaftskraft bezogen wird China Deutschland voraussichtlich im kommenden Jahr überholen, 2015 dann Japan überrunden und 2040 die USA einholen. Indien könnte nach Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Investmentbank Goldman Sachs bis 2035 alle westlichen G7 Staaten außer den USA und Japan überflügeln und der G-8-Staat Russland würde bezogen auf seine absolute Wirtschaftskraft immerhin Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien hinter sich lassen. Das ist noch Zukunftsmusik, aber Ökonomen, Unternehmer und Privatanleger interessieren sich schon heute für den Investitionsbedarf und die steigende Kaufkraft der Verbrauchermärkte in den Gigavolkswirtschaften China und Indien und im großen Schwellenland Russland. In China leben immerhin 1,3 Milliarden potenzielle Konsumenten, in Indien 1,1 Milliarden und in Russland immerhin noch 143 Millionen potenzielle Kunden. Wann Indien und China ein Platz im Klub der mächtigsten Wirtschaftsnationen (noch G8) zugesprochen wird, scheint nur noch eine Frage der Zeit.

Wirtschaftswachstum und Wachstumserwartungen zählen in Welt der Ökonomie. Deswegen wird weltweit - wie die amerikanische Investmentbank Goldman Sachs trefflich formuliert - von der konjunkturellen Dynamik und der Zukunftseuphorie in den BRIC-Staaten, also den vier wichtigen Schwellenländern Brasilien, Russland, Indien und China, und nicht den Wachstumsperspektiven der sieben großen westlichen Industriestaaten (G7) geträumt. Privatanleger können BRIC-Fonds kaufen, die nur in diesen vier Märkten investieren. Schon heute stehen die BRIC-Schwellenländer für etwa 20 Prozent der Weltwirtschaftsleistung. Weswegen die Staatschefs der sieben führenden westlichen Industrieländer auf dem jüngsten Sankt Petersburger Weltwirtschaftsgipfel auch Gespräche im erweiterten Kreis, also mit ihren Kollegen aus Russland, China und Indien sowie den Schwellenländern Brasilien, Mexiko und Südafrika, geführt haben.

Mit Kasachstan wird BRIC zu BRICK

Auf Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin saß in Sankt Petersburg auch Kasachstans Präsident Nursultan Nasarbajew mit am Tisch. Denn übersehen wird im Zuge der BRIC-Euphorie meist, dass Kasachstan zwischen drei der vier aufstrebenden Schwellenländer liegt. Zumal auch Kasachstans Wirtschaft in den letzten Jahren durch einen rohstoffgetriebenen Boom beträchtlich zulegt - seit sechs Jahren um durchschnittlich knapp zehn Prozent per anno. Auf das Wirtschaftswachstum bezogen hat Kasachstan seit Jahren die direkte GUS-Konkurrenz Russland und Ukraine hinter sich gelassen. Letztes Jahr wies der kasachische Staatshaushalt einen Überschuss von 350 Millionen US-Dollar aus. Für dieses und nächstes Jahr erwartet der IWF ein Wirtschaftswachstum von knapp neun Prozent und wenn Russland, China und Indien ihre eindrucksvollen Wachstumspfade weiter beschreiten, dann spricht viel dafür, dass gerade die bedeutendste Volkswirtschaft Zentralasiens über zahlreiche Kanäle davon profitieren wird.

Bindungen aller Art nach Russland und China

Die Wirtschaftstheorie versucht das Wachstumspotenzial von Handelsströmen zwischen Staaten an Hand so genannter Gravitätsmodelle abzuschätzen. Einflussgrößen solcher Analysen sind messbare Größen wie die absolute Wirtschaftskraft von Volkswirtschaften, deren geographische Entfernung oder eben gemeinsame Außengrenzen. Oftmals spielen auch „weiche“ Faktoren - wie politische Beziehungen oder gemeinsame kulturelle Wurzeln - bei solchen Projektionen eine bedeutende Rolle. Und all diese Einflussgrößen wirken mit positivem Vorzeichen bezogen auf Kasachstan und seine wachstumsstarken Nachbarn. Geographisch nahe ist Kasachstan zu drei der vier weltweit wichtigsten Schwellenländer. Man hat nicht nur die gleiche Telefonländervorwahl wie Russland sondern teilt mit dem großen Nachbarn die längste durchgehende Landgrenze der Welt mit knapp 3000 Kilometern. Russland ist bezogen auf die Importe und Exporte der wichtigste Handelspartner Kasachstans.

Mit dem Reich der Mitte gibt es immerhin auch knapp 1000 Kilometer geographische Grenzberührung. China ist schon heute bezogen auf Exporte und Importe Kasachstans zweitwichtigster Handelspartner. Und die bilateralen Handelsströme Chinas und Kasachstans ergänzen sich vor allem geologisch bedingt, denn die wichtigsten kasachischen Exportgüter sind Öl und Ölprodukte, Rohstoffe und Chemikalien – China importiert vor allem Chemikalien, Rohstoffe sowie Öl und Ölprodukte. Aus dem Reich der Mitte werden nach Kasachstan vor allem Maschinen, Eisen und Metallprodukte exportiert – das Land braucht genau solche Güter für seine Modernisierung und chinesische Firmen zeigen mehr und mehr Interesse am zentralasiatischen Markt. Auch der Wachstumsmarkt Indien ist von Südostkasachstan – etwa von Almaty aus - nur knappe 1000 Kilometer entfernt. Dank der geographischen Nähe könnte Kasachstan bald noch mehr seiner Rohstoffe recht einfach an seine dynamisch wachsenden Nachbarn verkaufen, die immer mehr davon nachfragen. Zumal die Regierung in Astana nach Moskau und Peking sehr gute außen- und wirtschaftspolitische Beziehungen pflegt. Selbst Indien schielt schon auf die kasachischen Rohstoffe und investiert im Land. Seit Jahren wird laut über eine Pipeline von Kasachstan nach Indien nachgedacht.

Viel weiter ist Kasachstan schon mit seinen direkten Nachbarn. Die Präsidenten Russlands und Kasachstans haben am Rande des Petersburger G8-Gipfels eine gemeinsame Erklärung zur langfristigen Zusammenarbeit bei der Erdgasverarbeitung und -vermarktung unterzeichnet und ihre Energiepartnerschaft gefestigt. Nach China hat Kasachstan eine eigene Pipeline gebaut und die staatliche China National Petroleum Corporation (CNPC) ist letztes Jahr in großem Stile bei der PetroKazakhstan eingestiegen.

Eurasiens Drehscheibe und Marktplatz

Chinas Giga-Metropole Schanghai – grell, skurril, hektisch.  
Chinas Giga-Metropole Schanghai – grell, skurril, hektisch.  

Reichtum gibt es Dank des Ölbooms in Kasachstan heute schon. In Almaty leben Milliardäre aus der Forbes Liste der Superreichen. In dem aus Rohstoffexporten nach China oder über Russland gespeisten staatlichen nationalen Zukunftsfonds der Republik Kasachstan (NFK) sind mittlerweile zehn Milliarden US-Dollar eingezahlt – eine Summe die etwa 15 Prozent des Bruttoinlandsproduktes Kasachstans entspricht. Allein seit Jahresbeginn ist das NFK-Fondsvolumen um 26 Prozent angestiegen. Aber auch abseits des Energiehungers der Weltmärkte und seiner Nachbarn könnte Kasachstan von der besonderen Wachstumsdynamik seiner Anrainer profitieren und ein Standort von Interesse werden, um den großen russischen und chinesischen Markt zu beliefern. Bessere Verkehrswege und einfachere Exportmöglichkeiten – letzteres auch durch einen gemeinsamen WTO-Beitritt mit Russland – vorausgesetzt.

Was für Großinvestitionen und den Export von Industriegütern gilt, hat ebenso Bedeutung für die umtriebigen und für Zentralasien so wichtigen kleinen Grenzhändler. Je besser es in Russland und China geht, desto bessere Geschäftsmöglichkeiten ergeben sich im kleinen Grenzhandel für Chinesen, Russen und Kasachen. Und man kennt sich. In Kasachstan gibt es noch einen großen russischen Bevölkerungsanteil und die einst aus China verdrängten muslimischen Uighuren besiedeln heute das kasachisch-chinesische Grenzgebiet auf beiden Seiten. Kulturell ist das multiethnische Kasachstan seinen zwei großen geographischen Nachbarn im Norden und Südenosten recht nahe und das erleichtert Geschäfte der Bosse großer (Staats-)Unternehmen und des kleines Mannes. Vor allem könnte das größte Land Zentralasiens in Zukunft von seiner Position als Drehscheibe und Marktplatz zwischen West und Ost, zwischen Europa und dem Wirtschaftsboom in China und Russland profitieren. Nicht von ungefähr sind die Sektoren Transport und Logistik zentrale Bestandteile der wirtschaftspolitischen Clusterstratgie der Regierung in Astana. DHL, die globale Logistiktochter der Deutschen Post, ist beispielsweise schon vor Ort aktiv und setzt auf die Wachstumsmärkte Russland, China und Kasachstan. Der Hauptstadtflughafen Astana ist für die Lufthansa schon heute nach Frankfurt die wichtigste Drehscheibe im internationalen Frachtverkehr.

Viele internationale Konzerne vertrauen der in Zentralasien bemerkenswerten Stabilität Kasachstans. Dmitri Fedotkin von der Moskau Narodny Bank (MNB) und die Analysten von Business Monitor International (BMI) sehen die jüngsten Morde an den Oppositionellen Altynbek Sarsenbajew und Zamanbek Nurkadilow allerdings als mögliche Vorboten eines politischen Machtkampfes im Land. Womit Kasachstan, das durch seine „gemanagte Demokratie“ bis dato ein Hort an Stabilität in der GUS und Zentralasien ist, seine Attraktivität als Wirtschaftsstandort verspielen würde.

Reformbedarf allerorten

Abseits der aktuellen Wachstumseuphorie haben vor allem China und Russland noch erheblichen Reformbedarf, denn vieles hinter den Kulissen der Wachstumsdynamik in Russland, China aber auch Kasachstan bereitet Investoren Kopfzerbrechen. Etwa die ausufernde Korruption oder der mangelnde Schutz von (geistigen) Eigentumsrechten in China und Russland. Besonders kritisch beäugen Investoren den neuen russischen und kasachischen „Rohstoffnationalismus“, also die Abschottung des Rohstoffsektors für substanzielle Beteiligungen ausländischer Investoren durch formelle und informelle Einflussnahme. Die Chinesische Volksbank und Zentralbank der Volksrepublik China (PBocC), quasi eine Abteilung des Staatsrats für makroökonomische Steuerung, hängt noch am Gängelband der Politik. Liu Lida, Vordenker der Forschungsabteilung Geldmengenpolitik der Zentralbank Chinas, forderte unlängst öffentlich mehr geldpolitische Autonomie seiner Zentralbank ein.

Wer profitiert vom Boom?

Die wohl spannendste und  am schwierigsten zu beantwortende Frage lautet: Wie wird der Wohlstand nach Jahren des Wirtschaftsbooms in Russland, Indien, China und Kasachstan verteilt sein? Denn neben den Wachstumszentren Moskau und Sankt Petersburg, Bangalore und Bombay, Schanghai und Schenzen oder eben Almaty und Astana haben die vier Emerging Marktes Eurasiens im ländlichen Raum noch viel an Grunderneuerung vor sich. Wobei diesbezüglich China wohl vor den größten Herausforderungen steht, denn hier ist Reichtum, gemessen an statistischen Größen wie etwa dem Gini-Koeffizienten, schon heute viel ungleicher verteilt als in Indien, Russland und Kasachstan.

Unbegrenzt werden die Bürotürme in Astana oder Schanghai sicher nicht in den Himmel wachsen. Irgendwann werden die außerordentlichen Wirtschaftswunderzeiten mit Wachstumsraten von an die zehn Prozent im Jahr auch in Kasachstan, China, Russland, und Indien vorbei sein. Denn je mehr sich eine aufstrebende Volkswirtschaft entwickelt und einen gewissen Wohlstand erreicht, desto geringer ihre Zuwachsraten und ihr Wachstumspotenzial von diesem Niveau aus. Zumal in entwickelten Staaten die Bevölkerung – also die Zahl der Arbeitskräfte und der Konsumenten – meist nur noch langsam wächst oder gar abnimmt - und vor allem altert. Nachhaltiger Wohlstand bringt bisher erfahrungsgemäß mehr und andere Arbeits- und Entfaltungsmöglichkeiten sowie eine gewisse Emanzipation der Frau mit sich. Diesen Trend werden alle BRICK-Staaten – also die Emerging Markets Brasilien, Russland, Indien, China und Kasachstan – wenn sie weiter so wachsen wie bisher auf lange Frist mit den westlichen Industrienationen teilen. Russland hat sogar jetzt schon mit einer stark schrumpfenden Bevölkerung zu kämpfen.

Wirtschaft Zentralasien

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