Mit dem Zug bis an das Ende der WeltEURASIEN

Mit dem Zug bis an das Ende der Welt

Mit dem Zug bis an das Ende der Welt

Thomas Heinze und Nico Dünkel (beide 28) aus Rudolstadt in Thüringen wollen in vier Monaten die imaginäre Linie zwischen Asien und Europa bereisen, die man in der Neuzeit als „Grenze“ bezeichnet. Die Route führt sie entlang des Uralgebirges und des Uralflusses bis zum Kaspischen Meer, von dort weiter durch den Kaukasus und über das Schwarze Meer bis in die Türkei. Vom Kaspischen Meer aus ist ein Abstecher nach Zentralasien geplant. Mitte September soll die Reise in der türkischen Metropole Istanbul ihr Ende finden. Sie liegt am Bosporus und damit sowohl in Europa als auch in Asien. Im Eurasischen Magazin werden sie von der abenteuerlichen Tour berichten. Dieses Mal: Der nördliche Ural.

Von Thomas Heinze

E enn es Gegenden gibt, die den Namen „Ende der Welt“ verdienen, dann gehört Workuta sicher dazu. Eine überraschend große Stadt mit 80.000 Einwohnern im hohen russischen Norden. Sie liegt 200 Kilometer nördlich des Polarkreises, am Nordzipfel des Uralgebirges, gerade noch in Europa. Das Umland ist eine menschenleere und fast das ganze Jahr zugeschneite Einöde. Während in Moskau oder St. Petersburg die Wirtschaft boomt, leben die Menschen hier von der Substanz.

Das von Gulag-Häftlingen und deutschen Kriegsgefangenen unter brutalen Bedingungen erbaute Workuta ist der offizielle Ausgangspunkt unserer rund 20.000 Kilometer langen Reise. Innerhalb von vier Monaten wollen wir immer möglichst nah an der Grenze zwischen Europa und Asien unterwegs sein, um Land und Leute auf beiden Seiten dieser imaginären Linie (siehe Kasten) kennen zu lernen.

Zwei Tage Zwischenstop in Moskau

Eigentlich begann die Tour schon in Rudolstadt. Per Auto ging es nach Berlin, von dort mit dem Flieger nach Lettland und weiter mit dem Zug nach Moskau. Riga-Moskau bedeutete 16 Stunden Zugfahrt. In Deutschland ist das viel, hier nicht mehr als eine Aufwärmübung. Die russische Hauptstadt kannten wir schon von früher: Roter Platz, Kreml, Basilius-Kathedrale und Metro bei 40 Grad Minus. Aber nun herrscht hier Sommer mit gnadenloser Hitze. Zwei, drei Tage genießen wir die schöne Stadt, dann brechen wir auf.

Wir wussten natürlich, dass es eine lange Zugfahrt nach Workuta wird. Als dann aber tatsächlich 52 Stunden auf dem Ticket stehen, wird uns die gigantische Weite dieses Landes erst wirklich bewusst. Zwei Tage, zwei Nächte, mehrere Vegetationszonen und tausende Kilometer Strecke liegen nun vor uns. Zu Beginn der Fahrt steht das Quecksilber auf knapp 40 Grad Celsius und im ganzen Waggon lassen sich nur zwei Fenster öffnen. Es ist unerträglich heiß, die Luft steht, und trotz spärlichster Bekleidung läuft bei allen Insassen der Schweiß in Strömen.

Der 700 Meter lange Zug fährt an - und das endlose, monotone Rattern der Räder wird ab jetzt nur alle paar Stunden an den weit auseinander liegenden Bahnhöfen unterbrochen werden. Auf den Bahnsteigen bieten russische Mütterchen Eis, Wasser, Gebäck und Gartenprodukte an. Wir kaufen hin und wieder etwas Süßgebäck, dazu gibt es frischen Tee aus dem Zugsamowar. Nachts bekommt jeder frische Bettwäsche ausgeteilt, wir klappen die Betten herunter, beenden den Plausch mit den Mitreisenden und gehen schlafen.

In Moskau vierzig Grad plus – in der Tundra schwere Schneestürme bei Minusgraden

Erst im Laufe des zweiten Tages wird die Temperatur angenehmer und auch die Landschaft verändert sich. Die unendlich anmutenden Wälder werden lichter und die Bäume immer kleiner. Während in Moskau die Natur in voller Blüte steht, werden die Maitriebe nun immer frischer und kürzer, bis irgendwann nur noch kahle Zweige mit Knospen zu sehen sind. Wir durchqueren die Taiga: Undurchdringliches Birkendickicht und weit auseinander stehende Fichten wechseln sich mit Sümpfen ab. In der sich anschließenden Tundra stehen fast keine Bäume mehr. Die bereits in der Taiga einsetzenden Schneestürme werden heftiger und noch vor dem Polarkreis ist alles weiß. In Workuta angekommen, schlägt uns ein eisiger Schneesturm ins Gesicht.

Uns war klar, dass hier im russischen Norden auch im Juni mit frischen Temperaturen zu rechnen ist. Maximalwerte unter Null und Schneetreiben hatten wir aber nicht erwartet. Unsere schnell aufgesuchte Herberge ist völlig überhitzt. Die Heizungen laufen hier das ganze Jahr auf vollen Touren. Wem es zu warm wird, der macht das Fenster auf - Temperaturregulierung auf russische Art.

Einheimische haben für das Pläsier westeuropäischer Touristen, im Juni einen Schneemann zu bauen, nur ein müdes Lächeln übrig. Bei fast elf Monaten Schnee und Eis geht ihnen die Freude am Winter verloren. Winter im Sommer erleben - der hohe russische Norden macht das möglich. Aber es gibt auch hier einen echten Sommer: Ende Juni wird das Quecksilber auf bis zu 25 Grad über Null klettern. Bevor Mensch und Natur allerdings aufleben, kommt Anfang August der Winter zurück: Frostig, stürmisch, weiß und ab September mit monatelanger Finsternis.

Wir bestaunen momentan das Gegenteil dieser Dunkelheit, die weißen Nächte des Sommers. Rund um die Uhr geht nördlich des Polarkreises die Sonne nicht unter. Auch wenn sie nicht zu sehen ist, ist es trotzdem immer hell. Drei Uhr nachts ertappt man sich beim Lesen, da jedes Zeitgefühl getäuscht wird.

Workuta – Gulag und marode Kohlegruben mit grausamer Vergangenheit

Das Lebenselixier von Workuta ist die Kohle. Die ganze Stadt hängt wirtschaftlich an den Gruben, in denen immer wieder Bergleute umkommen. Erst Ende Juni gab es ein Unglück mit mehreren Toten. Die Gruben haben eine grausame Vergangenheit: In den 1940er und 50er Jahren waren sie von Strafgefangenen errichtet worden. Auch unzählige im Zweiten Weltkrieg inhaftierte deutsche Soldaten und Dissidenten aus den Anfangsjahren der DDR ließen im Gulag Workuta ihr Leben. Die Stadt ist auf Blut und Kohle gebaut. An die vermutlich 200.000 Toten von Stalins Terror erinnern heute nur noch wenige Überreste der Lagergebäude, ein paar Holzkreuze und eine drei Meter große Nische im Stadtmuseum - Gedächtniskultur wird in Russland nicht groß geschrieben. 

Zudem legten die Gefangenen die Eisenbahntrasse nach Moskau an, tausende Kilometer durch Schnee, Frost oder nahezu undurchdringlichen Sumpf. Kälte, Hunger, Krankheit, Hoffnungslosigkeit, die Willkür der Wachen und im Sommer Myriaden von Mücken machten ihnen die Arbeit zur Hölle.  Einheimische sprechen davon, dass die Arbeitsbedingungen so hart waren, dass sinnbildlich unter jeder Schwelle ein Toter liege. Ein makaberer Gedanke nach dem tagelangen monotonen Geratter während der Zuganreise.
 
Nach einigen Tagen fahren wir weiter nach Salechard. Mit dem „Polarpfeil“ queren wir erstmals die angenommene Grenze von Europa und Asien. Seinem Namen macht der Zug nicht gerade Ehre, 35 Stundenkilometer sind der magere Durchschnitt. Ein halber Tag Fahrt durch die weiß gefleckte Tundra, dann ragen die verschneiten Berge des Ural wie Zuckerkegel vor uns auf. An der Kontinentgrenze steht ein Schild, sonst würde man nichts von einer Grenze merken. Boris, der Lokführer, schiebt extra für uns einen Fotostopp ein. Am Abend nähern wir uns der direkt auf dem Polarkreis liegenden Stadt Salechard. Hier wollen wir uns auf dem gewaltigen Fluss Ob in wärmere südliche Gefilde einschiffen.

Wegen eines heftigen Sturms müssen wir den Plan jedoch erst einmal aufschieben. Knapp sieben Tage sollten wir nun auf dem Polarkreis festsitzen, bevor die Schiffe wieder losmachten. Genügend Zeit, um Salechard zu erkunden. Die Ureinwohner dieser Gegend, die Nenzen, trifft man in der bemerkenswert modernen Stadt immer wieder. Ihre typisch asiatischen Gesichtszüge erinnern daran, wie weit wir inzwischen von Deutschland entfernt sind.

Salechard ist ein Zentrum der boomenden russischen Gasindustrie. Der nach Gasprom zweitgrößte russische Erdgasproduzent Novatek hat hier seinen Sitz. Das lukrative Gas- und Ölgeschäft lockt viele Geschäftsleute an. Sie belegen meist die Hotels, die Zimmer für Touristen sind deshalb knapp und maßlos überteuert. Neue Hotels werden nur im Hochpreissegment gebaut. Billiges Russland - das gilt schon längst nicht mehr.

Der Fluss Ob gleicht eher einem Meer

Als wir das erste Mal vor dem Ob stehen, kommen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Wie winzig sind im Vergleich dazu Deutschlands Flüsse. Doch der von uns bewunderte Fluss von zwei Kilometern Breite stellt sich letztlich nur als Seitenarm heraus. Der richtige Ob ist noch weitaus breiter, eine Überfahrt vom einen zum anderen Ufer dauert eine halbe Stunde - obwohl die Fähre an einer Engstelle verkehrt.

Als wir nach tagelangem Warten zu unserer Schifffahrt stromaufwärts aufbrechen, glauben wir ständig auf einem Meer oder zumindest einem großem See unterwegs zu sein. Das Schiff fährt meist mittig den Strom hinauf, auf beiden Seiten sind dann rechts und links die Ufergehölze nur als schmale Streifen auszumachen. In der extrem flachen sibirischen Landschaft stellen diese Uferstreifen zugleich unseren Horizont dar. In der zweiten Nacht an Bord reißt der Himmel auf und wir haben Gelegenheit, erstmals die Mitternachtssonne zu erleben - fantastisch!

Drei bis vier Mal am Tag halten wir an kleinen Siedlungen mitten im Nirgendwo. Hier gibt es meist keinen Hafen, das Schiff legt an einer schwimmenden Plattform im Fluss an. Die Plattform wiederum wird mit Motorbooten vom Ufer aus erreicht. Für einige abgelegene Siedlungen ist dies neben dem Hubschrauber die einzige Verbindung zur Außenwelt. Im Winter bei bis zu minus 45 Grad friert der Ob zu und die Schiffverbindung reißt für ein halbes Jahr ab.

Wälder, die noch nie eine Axt gesehen haben

In Oktjabskoje, einem kleinen Städtchen am Mittellauf des Ob, gehen wir bei angenehmem Wetter an Land. Der Ort selbst hat keine klaren Grenzen und geht fließend in eine Müllkippe über. Die Müllkippe selbst dünnt sich Stück für Stück aus und nach einigen hundert Metern bleibt nur ein schmaler Müllstreifen entlang der Straße. Jenseits des Müllstreifens beginnt der Wald.

Außerhalb von Oktjabskoje haben die Wälder wohl noch nie eine Axt gesehen. Als gelernter Förster will ich unbedingt diesen unverfälschten sibirischen Urwald unter die Lupe nehmen. In dem erstaunlicherweise nahezu unterholzfreien Wald finden sich überall Wasseransammlungen, da auf dem oberflächlich angetauten Dauerfrostboden kein Wasser absickern kann. Konsequenz: Ganz Sibirien verwandelt sich nach der Schneeschmelze in ein Mückenparadies. Die unzähligen summenden Tierchen sehen in mir eine begehrte Mahlzeit. Mein Forschergeist ist schnell gebrochen, unter Flüchen ergreife ich das Weite. Das Abenteuer, in die sibirische Wildnis einzudringen, musste ich mit dutzenden Stichen bezahlen.

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Hintergrund:

Europa und Asien – die Grenze ist imaginär

Der eurasische Kontinent erstreckt sich zwischen dem Atlantik im Westen und dem Pazifik im Osten. Eine willkürlich angenommene Grenze am Uralgebirge - eine natürliche gibt es überhaupt nicht - teilt ihn in Europa einerseits und Asien andererseits. „Die Grenze zwischen Europa und Asien überquert man irgendwo am Ural, ohne das Ereignis zur Kenntnis zu nehmen. Es ist eine künstlich festgelegte Grenze“, schreibt der Journalist und Diplomat Hugo Portisch in seiner Reise-Reportage „So sah ich Sibirien“.

An japanischen Schulen wird Europa im Normalfall nicht als eigener Kontinent betrachtet. Die fünf Kontinente der Erde werden als Eurasien, Afrika, Amerika, Australien und Antarktika bezeichnet. Die osteuropäische Sicht ist zum Teil ähnlich. Auch hier wird Eurasien als ein Kontinent betrachtet. Stattdessen werden oft Nord- und Südamerika als zwei Kontinente gezählt.

Bei den Griechen galten laut dem Geschichtsschreiber Herodot Bosporus und Kaukasus als Grenze Europas. In der britischen und französischen Betrachtungsweise werden ebenfalls meist der Kaukasus und die Wasserscheide zwischen seiner Nord- und Südflanke als Grenze zwischen Europa und Asien angesehen. Im Mittelalter ging man davon aus, dass der Bosporus und der Fluss Tanais, der heutige Don, Europa von Asien trennen.  

Die einzige offiziell anerkannte Grenze wurde von Philip Johan von Strahlenberg in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts beschrieben. Sie zieht sich durch die Manytschniederung nördlich des Kaukasus, eine rund 700 Kilometer lange, sumpfige Niederung zwischen dem Don und dem Kaspischen Meer. Strahlenberg war vom russischen Zaren mit Vermessungen beauftragt und seine Grenzfestlegung hat dann im Jahr 1730 das russische Zarenhaus anerkannt.

In der Neuzeit setzte sich im Westen Europas der Ural als Ostgrenze weitgehend durch. Der französische Staatspräsident General Charles de Gaulle sprach stets von einem „Europa vom Atlantik bis zum Ural.“

Unter Dschingis-Khan wäre Eurasien beinahe vereinigt worden

Während der großen reiternomadischen Reiche in Eurasien war der Horizont der Herrschenden häufig weiter als in heutigen Gipfel-Zeiten, in denen die Politiker mit dem Flugzeug anreisen. Unter dem Hufschlag der Pferde der Steppenreiter wäre Eurasien um ein Haar vereinigt worden. Mongolenkaiser Dschingis Khan hat das größte Reich der Weltgeschichte erschaffen. Es reichte soweit die mongolischen Pferde trabten und ihre Reiter in den Kampf trugen. Schließlich vereinte es nahezu die gesamte eurasische Landmasse.

Die Archäologie hat herausgefunden, dass die frühen Bewohner Asiens Europäer waren. So Hermann Parzinger im EM-Interview. Große Teile des westlichen Asiens und Zentralasiens waren demnach in der Frühzeit von einer europiden Bevölkerung besiedelt. Man hat in China europäische Pferdetrensen gefunden, die für den Einsatz chinesischer Pferde gedient hatten. Die gegenseitige Befruchtung der eurasischen Regionen war offenbar zu manchen Zeiten viel größer als es unser durch die Zeit der Ost-West-Spaltung geprägtes Bild vermuten lässt.

In der autonomen Provinz Sinkiang in Nordwestchina findet man zum Erstaunen westeuropäischer Archäologen in vielen Sammlungen und Museen eine Formenwelt, die absolut europäisch ist. „Zentralasien“, so der Archäologe Prof. Dr. Michael Tellenbach, „ist eine Wetterecke Alteuropas“. Er berichtet, dass man in den Depots skythische Kessel, aus dem Westen aufbewahrt, frühmittelalterliche Gläser, Pferdetrensen, deren Typus nach dem Schweizer Fundort Möhrigen benannt sind.

Tellenbach: „Die Tatsache, dass einen aus Gräbern in China blonde Mumien mit großen Nasen und tiefliegenden Augen ansehen als wäre man in Norddeutschland, ist wirklich beeindruckend. Wahrscheinlich waren die Verbindungen so mächtig, dass man möglicherweise die Ursprünge der Seidenstraße schon im zweiten Jahrtausend vor Christi Geburt suchen muss. Man findet ja auch am Nordrand von Tibet skytische Spuren, Tierstilarbeiten, die absolut an dieses eurasische Reitervolk erinnern. Es gab offenbar ein dichtes Beziehungsgeflecht zwischen Ost und West. Wir kennen durch die schriftlichen Überlieferungen vor allem Berichte aus den Hochkulturen und deren Sakral- und Geistesleben. Die frühen Europäer hatten keine eigenen Schriften, so dass wir aus ihrer Alltagswelt und ihren Beziehungen viel weniger wissen. Das Wissen darüber liefert uns die Archäologie.“

Grenzen, Zäune und Eiserner Vorhang sind eine Erfindung der Neuzeit

Es hat also nicht immer Zäune und Grenzen in Eurasien gegeben. Im 13. Jahrhundert machten sich päpstliche Unterhändler zu Pferd auf den Weg in die mongolische Hauptstadt Karakorum. Die gefürchteten Reiterheere der Mongolen hatten sich gerade aus Mittel- und Osteuropa in die Steppen zurückgezogen, nachdem Großkhan Ögedei im Frühjahr 1242 gestorben war. Es ging um nichts Geringeres als um eine Aussöhnung mit der Christenheit, die Übernahme des Glaubens durch das Mongolenreich und die friedliche Verständigung mit dem christlichen Abendland. Zwischen Atlantik und Pazifik wäre ein einmaliges Machtgebilde entstanden.

Immerhin hat der der deutsche Außenminister Frank Walter Steinmeier kürzlich für ein neues Zentralasienkonzept der EU geworben. Viel zu lange seien die zentralasiatischen Staaten Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan für Europäer ein weißer Fleck auf der Landkarte gewesen. Die uralte Verbindung nach Zentralasien und China, der Mythos Seidenstraße müsse neu belebt werden. Die Seidenstraße sei ein Symbol für Austausch und Wohlstand. - Der geographische Mittelpunkt Eurasiens befindet sich übrigens in Kasachstan. Eine Steinpyramide in der Nähe des Ortes Shidebaj kennzeichnet exakt den Punkt.

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Beachten Sie bitte dazu auch das Interview mit dem CSU-Bundestagsabgeordneten Dr. Peter Gauweiler und mit Bulat Klichbajewitsch Sultanow, Direktor des Kasachischen Instituts für Strategische Studien, KISS.

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Die Netzadresse des Autors lautet: www.heinze-thomas.de

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