Musikalische Begegnung von Orient und Okzident in einem württembergischen Schloß: Aus dem Tagebuch einer FlötenspielerinEURASISCHE KLÄNGE

Musikalische Begegnung von Orient und Okzident in einem württembergischen Schloß: Aus dem Tagebuch einer Flötenspielerin

Von Georgine Weidenhiller

Worauf ich mich da bloß eingelassen habe ?!?
Dies ist der Gedanke, den ich nicht nur damals bei der Zugfahrt nach Weikersheim im romatischen Taubertal immer wieder leise in mir hörte, sondern den ich auch jetzt noch ganz laut vernehme, wenn ich über den zehntägigen Kurs Orient – Okzident schreiben soll.
Es ist nicht leicht, so viele unterschiedlichen Eindrücke musikalischer, kultureller, religiöser, zwischenmenschlicher, gesellschaftlicher und auch politischer Natur wiederzugeben. Ich will es anhand meiner persönlichen Notizen versuchen, die ich mir während der Weikersheimer Begegnung Orient – Okzident gemacht habe:

„Und ihr habt also noch nie eine Frau bzw. einen Mann geküßt ? Mal ganz ehrlich!“
„Nein! Und Du?“
„Ich? Na klar. Es ist zwar schon lange her, aber es war schön.“
Orient – Okzident, das sind Gespräche wie diese.

Orient – Okzident, das sind: Agfan, Hazim, Imad, Hany, Wael Abu, Wafa Issa, Anne, Peter, Mareike, Gudrun & Gudrun, Eva, Henrik, Jörg, Katja, Robert, Anja, Sonja, Mazen, Samer, Jamal-Aldin, Dima, Toni, Yann, Ismael, Ali, Haifa, Rania, Mariam, Abir, Alfred Gamil, Houtaf Khoury, Michael Metzler, Volker Biesenbender, Marc Loopuyt, Kaamel Salah Eldin, Emad Melki, Ruth und Tobias.

Orient – Okzident, da denke ich an Agfan, die mir die Scharia aus dem „Holy Koran“ mit solcher Ehrfurcht und Hingabe vorgelesen hat, daß auch ich vom Klang der Sprache, vom Klang ihrer Stimme und eben auch von dieser Hingabe fasziniert bin. Zum ersten Mal kann ich im Ansatz verstehen, warum der Koran nur in der Originalsprache gelesen werden sollte.

( „Da der Koran als Verbalinspiration Gottes eigenes Wort ist – wie die Muslime es bezeugen – kann von ‚Koran’ im eigentlichen Sinne überhaupt nur die Rede sein, wenn sein Text in der Originalfassung vorliegt, so wie er von 610 bis 632 dem Propheten Muhammad Stück für Stück ‚in klarer arabischer Sprache’ geoffenbart worden ist. Übersetzungen sind notwendig und legitim, können sich aber nicht als Koran, sondern nur als Versuch seines Verständnisses betrachten.“
Aus: Der Koran, arabisch - deutsch, übers. von Max Henning, Bearb. und hrsg. Von Murad Wilfried Hofmann, Hugendubel, 2001)

Mit Agfan verbinde ich andererseits eine Mittagspause, in der ich mit ihr eineinhalb Stunden auf dem Boden einer Drogerie saß, um sie beim Großeinkauf von Shampoo, Haarspülung, Peeling und Süßigkeiten zu beraten.

Orient - Okzident bedeutet, daß die Geigensaiten plötzlich G-D-G-D gestimmt werden, anstelle von G-D-A-E.

Orient - Okzident das ist Emad Melki, der durch seine stille Art, und obwohl ich kaum ein Wort mit ihm gewechselt habe (er kann kein Englisch und kein Französisch, ich kein Arabisch) so viel Wärme und Zuneigung ausgestrahlt hat, daß er nicht wegzudenken ist von Orient – Okzident. Außerdem war die Religiöse Suite, die wir mit ihm einstudiert haben eins der schönsten Stücke.

Orient – Okzident, das ist: taläta - arbaa, und schon geht’s los, denn taläta – arbaa, das heißt drei - vier. Dr. Alfred Gamil, oder einfach „Duktur Alfred“ ist der einzige Mensch auf Erden der anscheinend ohne Zigarette in der Hand nicht Geige spielen kann. Seine eigenen Stücke (eine Mischung aus orientalischen und Jazz-Elementen) haben wir alle geliebt, und mit seiner impulsiven Art hat er uns alle mitgerissen. Auch das Duo, das er mit Yann zusammen gespielt hat, berührte jedes Mal aufs neue durch die Anmut, mit dem die beiden es zum Besten gaben. Bleibt noch anzumerken: It is forbidden to smoke inside!! Das Schloß ist uralt.

Orient - Okzident das ist Dum-Pah-tiki-Pah-Dum-tiki-Pah-tiki, das sind Hany, Sonja, Ismael, Toni, Anja und vor allem Michael Metzler alias Mikel mit all seinen Rahmentrommeln, Dafs, Darambukkas. Kaum war er einen Tag weg, schon haben ihn alle vermißt. Michael ist einfach Michael oder wer sonst kann gleichzeitig einen Fünfertakt gehen, einen Dreiertakt klatschen und einen Siebenertakt sprechen, oder so ähnlich. Er hat es nicht nur geschafft, sowohl den Trommlern aus dem Orient, als auch denen aus dem Okzident Neues beizubringen. Er hat es auch geschafft uns „Nichttrommler“ in die Kunst des Trommelns mit einzubeziehen! Unkonventionell in jeder Hinsicht. Überzeugend in seiner ganzen Art.

Orient – Okzident, das bedeutet ständig und immer „Jalla, Jalla“ (arabisch für: schnell!, los!). Und trotzdem kommt nie und nimmer Hektik auf. Auch nicht, wenn zum Zeitpunkt, an dem die Kurse beginnen sollten, noch immer die Hälfte beim Frühstück sitzt oder die Sonne auf der Bank vor dem „Haus der Musik“ genießt.

Und Orient - Okzident bedeutet, daß wir alle versuchen uns zwischen Sabah al khayr - Bonjour - Good morning und Guten Morgen zurecht zu finden.

„Was hast du gesagt nine (= neun) oder nein?“

Da soll sich noch einer auskennen. Glücklicherweise war das arabische „tissa“ (= neun) eindeutig.
Trotz allem bewirkt Orient - Okzident auch, daß ich merke, wie ich es plötzlich genieße, einen Abend lang nur unter Deutschen zu sitzen.

An horizonterweiternden Erkenntnissen bringt diese Woche in Weikersheim eine ganze Menge mit sich: Zum ersten Mal wird mir bewußt, daß nicht alle Araber Mohammedaner sind. Auch das Christentum findet in der arabischen Welt seine Anhängerschaft.
Araber dürfen vier Frauen haben.
Araber hassen Toilettenpapier. – Aha, ach so ist das! Endlich verstehe ich warum bei Arabern immer ein Eimer Wasser neben der Toilette steht.
Mit Agfan liege ich gleich am zweiten Tag gemeinsam auf der Wiese hinter dem „Haus der Musik“. Wir liegen auf dem Rücken, schauen in den blauen Himmel und reden über Gott und die Welt. Wir tauschen unsere Sichtweisen aus über die Geschehnisse am 11. September 2001 in New York, über die USA und ihr Bestreben, überall in der Welt das Sagen zu haben, über die Medien und deren unterschiedliche Berichterstattungen, je nachdem ob es europäische, amerikanische oder ägyptische Sender sind. Wir diskutieren über die Rolle Europas und Deutschlands, über Afghanistan, den Irak und das Öl.
So erfahre ich aus erster Hand, was zumindest eine Ägypterin wirklich denkt, und was in der arabischen Welt aus ihrer Sicht vor sich geht.

Doch Orient - Okzident ist auch, wenn eine kritische Stimme feststellt:
„Ich glaube, die sollten nur kommen, um uns ihre Musik zu zeigen, aber den Mund sollten sie dabei besser nicht aufmachen.“
Warum wurde die Chance nicht wahrgenommen, sich beim deutsch – arabischen Dialog mit den Arabern auch einmal zu unterhalten? Die Podiumsdiskussion mit dem Titel „arabisch-deutscher Dialog – was ist zu tun?“, wurde bezeichnenderweise zu einem Zeitpunkt veranstaltet, zu dem die Araber sich bereits wieder auf der Heimreise befanden.
Warum lieben wir zwar die orientalische Musik, können aber nur allzu schwer akzeptieren, daß zu dieser Musik eben auch Menschen gehören, die in gewisser Weise eine andere Religions- und Moralvorstellung haben?

(Dabei steht uns die arabische Kultur ja gar nicht so fern. Rechnen, Kaffeetrinken und ärztliche Kunst haben wir aus Arabien geerbt und unsere Alltagssprache strotzt nur so von Worten aus dem Arabischen. Wen es interessiert, der kann es nachlesen. Die deutsche Religionswissenschaftlerin Sigrid Hunke hat darüber ein einzigartiges Werk verfaßt: „Allahs Sonne über dem Abendland – unser arabisches Erbe“, 2001, Fischer (TB.), EUR 9,90.)

Kann es nicht sein, daß, wenn wir alle Vorurteile ablegen würden und uns die arabische Welt unbelastet anschauen würden, wir eventuell viel Positives erfahren und gewinnen könnten? Ich bin mir sicher, daß wir an einigen Stellen sogar unsere eigenen Wertvorstellungen hinterfragen müßten.

Die folgende These mag vielleicht provokativ klingen, aber das soll sie ruhig auch. Ich frage mich, ob es nicht auch etwas Positives haben kann, verschleiert herum zu laufen (zumindest solange man nicht dazu gezwungen wird!). Oder ist es erstrebenswert, nur wegen des Busens oder des Hinterns geliebt zu werden? - Was nicht heißen soll, daß ich mit dem Schleier nicht doch so meine Schwierigkeiten hätte. Aber der Gedanke, so scheint es mir, verdeutlicht allemal, worum es da eigentlich geht.

Die arabische Frau wird in vielen Fällen dazu gezwungen, ihrem Mann hörig zu dienen. Dienen zu lernen ist keineswegs etwas Verkehrtes, dazu gezwungen zu werden, lehne ich natürlich ab.

Die sogenannte „westliche Frau“ lernt, daß es das Beste für sie ist, nur nach ihrem Vorteil zu suchen. Jeder macht was er möchte und denkt „nach mir die Sintflut“. Auch das ist keineswegs der Idealzustand.

Der goldene Mittelweg zwischen aufoktroyiertem Dienen, egoistischer Freiheitssuche und „Selbstverwirklichung“, wäre vielleicht das freiwillige Dienen. Die Annahme von Einschränkungen und Pflichten, die zwar dem Individualismus Grenzen setzen, aber eben auch noch einen Weg erkennen lassen, der begangen werden kann.
Doch von einer solchen idealistischen Sicht sind wir vermutlich genauso weit entfernt wie die arabische Bevölkerung.

In dieser Woche der Begegnung Orient - Okzident erfahre ich, daß die Menschen der arabischen Welt ein auffallend starkes Bedürfnis danach haben, sich der „westlichen Welt“ zu erklären und zu erzählen, wer sie wirklich sind. Kein Wunder, denn was wissen wir denn schon über die Kultur(en), die doch in unserer unmittelbaren europäischen Nachbarschaft angesiedelt sind. Wie viele arabische Filme werden denn ins Deutsche übersetzt, wie viele arabische Bücher gibt es bei uns auf dem Markt? Wie viele Interviews mit Arabern werden bei uns im Fernsehen gezeigt und wer von uns hat schon mal den Koran wenigstens in Teilen gelesen und weiß was wirklich drin steht?
Mit Hany zusammen höre ich mir auf dem Walkman (wir teilen uns dabei einen Kopfhörer!) seine Lieblingsmusik eines Orchesters aus Kairo an. Und im Nachhinein frage ich mich, warum ich ihm nicht meine Lieblingsmusik zu Gehör gebracht habe, sei es die Arie „Erbarme dich, mein Gott“ aus Bachs Matthäuspassion, sei es U2 oder Herbert Grönemeyer.

Und warum haben wir Deutsche und Franzosen am ersten Abend im Jeunesse Keller nicht auch für die Araber was gespielt? Und warum haben wir nicht versucht, zusammen mit den orientalischen Musikern einen einfachen Choral auf Oud, Kanoun, Geigen usw. zu musizieren und zu singen? Ich denke die „Orientalen“ hätten es dankbar angenommen. Ein Anfang wurde ja glücklicherweise mit dem Mittelaltermusik-Kurs von Michael gemacht. Es muß also allein aus diesem Grunde eine Fortsetzung des Kurses Orient - Okzident geben.

Aber erst mal genug der Kritik und der Selbstkritik!
Orient – Okzident, das ist Houtaf Khoury, dessen Stück „Land der Schatten“ wir zur Aufführung bringen und der durch seinen Vortrag über die klassische libanesische Musik eine Diskussion der Orientalen untereinander entfacht.

(Dabei sei noch angemerkt, daß bei Orient - Okzident die Araber unter sich auch einen ganzen Nachmittag lang darüber diskutierten, ob Staatsgewalt und Religion zusammengehören sollten oder nicht. Schade, daß ich nicht Arabisch kann!)

Orient – Okzident, das ist Kaamel Salah-Eldin, durch den es überhaupt erst möglich wurde, das Stück von Houtaf aufzuführen. Kaamel kommt ursprünglich aus Ägypten, lebt aber seit circa zwanzig Jahren in Deutschland und ist Mitglied des Opern- und Museumsorchesters in Frankfurt.

Durch Marc Loopuyt werden wir dazu herausgefordert, Aksak und Leila wirklich ohne Noten zu lernen und gleichzeitig dazu zu tanzen, zu improvisieren und das ganze auch noch im 9/4-Takt. Es ist gar nicht so leicht, sich innerhalb eines Tages drei verschiedene Melodien zu merken und sie nicht miteinander zu vermischen. Doch bis zum Konzert schaffen alle diese Hürde. Und in einem hat Marc Recht: Hat man die Lieder auf diese Weise erst mal gelernt, vergißt man sie so schnell nicht wieder.

Und zu guter Letzt ist da noch Volker Biesenbender. Er bringt die abendländische Musik ins Spiel, indem er Vivaldi mit uns einstudiert. Außerdem bietet er uns einen Kurs in westlicher Improvisation an und für die Geigen Einzelstunden. Ohne daß er es weiß, löst er damit eine Diskussion unter uns Deutschen aus, da wir uns zum Teil dagegen wehren, daß nur die orientalische Musik „by heart“ gelernt und gespielt wird, daß nur die Orientalen improvisieren können und daß wir Deutschen keine oder nur schlechte Volksmusik hätten. Das stimmt ja so mit Sicherheit nicht. Nur wird die deutsche Volksmusik heutzutage selten praktiziert und meistens nur auf indiskutablem Niveau (Musikantenstadl). Wäre dies anders, so hätten wir im Jeunesse Keller auch zu einem Zwiefachen oder zu einer Polka tanzen können. Denn bei Orient - Okzident probieren wir zusammen mit Dima arabische Tänze aus. Aber Zwiefache – wer kennt die bei uns noch?.

Orient – Okzident, das sind neun Abende mit gemeinsamem Musizieren und Improvisieren im Jeunesse Keller, solange bis wir vor lauter Vierteltönigkeit und Makams uns in unserer eigenen Dur-Moll-Tonalität nicht mehr zurecht finden.

Vor allem aber bleibt uns mit Sicherheit unser eigenes Abschlußkonzert in Erinnerung, bei dem wirklich vierzig Musiker aus so unterschiedlichen Kulturen zusammen Musik machen, als ob es niemals irgendwelche Differenzen zwischen Orient und Okzident gegeben hätte. Und das zeigt uns, daß wir letztendlich alle die gleichen Bedürfnisse und Sehnsüchte haben.

(Danke in dem Zusammenhang an Sonja, die es zumindest für einige von uns möglich gemacht hat, das Konzert zu Hause auf CD noch einmal zu hören).

Orient - Okzident das hat auch Auswirkungen auf die Zeit nach dem Kurs:
So rückt beispielsweise Palästina viel näher, wenn ich weiß, daß Issa nach Ende des Kurses nicht zurück in seine Heimat fliegen kann, da die Lage, wie er von seinem Vater erfahren hat, zur Zeit einfach zu gefährlich ist.

Noch Wochen nach dem Kurs entstehen neue Diskussionen. So zum Beispiel mit einem Orchesterkollegen, bei dem ich ein Buch von Gudrun Krämer liegen sehe, die mit zur Truppe von Orient – Okzident gehörte. Sofort erzähle ich ihm von all den schier unglaublichen Eindrücken, von Vorträgen und Aufführungen, von Menschen und Beobachtungen.
(Gudrun Krämer, Geschichte Palästinas, Beck’sche Reihe 1461, C.H. Beck, München 2002).

Zum Schluß bleibt mir zu sagen: Ich wußte nicht, worauf ich mich einlassen würde, doch im Nachhinein weiß ich nun, welch großer Gewinn es für mich ist, in Weikersheim bei Orient – Okzident dabei gewesen zu sein.

Ganz besonderen Dank an Dich Ruth und natürlich auch an Tobias.
Ich hoffe wir sehen uns alle wieder. In scha allah!!!!

*

Weitere Informationen über die Veranstaltung durch die Autorin:
Vom 4.-14. Juli 2002 veranstaltete die Jeunesses Musicales Deutschland in Zusammenarbeit mit der Stiftung Podium Junger Musiker die erste „Weikersheimer Begegnung Orient – Okzident“. Diese kulturelle Begegnung sollte zumindest einen kleinen Beitrag dazu leisten, den Austausch und damit die Toleranz zwischen unterschiedlichen Kulturen zu fördern. Die tägliche Berichterstattung über die Ereignisse im Nahen Osten zeigt schließlich, wie wichtig der Dialog der Kulturen ist.
Während dieser zehntägigen Musikalischen Begegnung hatten Studierende aus dem Libanon, Ägypten, Syrien, Palästina, Deutschland und Frankreich Gelegenheit, sich mit traditioneller arabischer und abendländischer Musik auseinanderzusetzen.
Abgerundet wurde die musikalische Begegnung durch einen Vortrag von Prof. Dr. Gudrun Krämer, Leiterin des Institutes für Islamwissenschaften der Freien Universität Berlin, sowie durch die Podiumsdiskussion „Arabisch - Deutscher Dialog – Was ist zu tun ?“. Auf diese Frage sollten Antwort geben: Dr. Erhard Eppler (ehemaliger Bundesinnenminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit), Dr. Gunter Mulack (ehemaliger deutscher Botschafter in Damaskus und jetzt Islam-Beauftragter im Auswärtigen Amt), Prof. Dr. Gudrun Krämer und Prof. Dr. Tono Eitel (ehemaliger deutscher Botschafter in Beirut).

Musik Okzident Orient

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