Nomaden züchten Kamele am Aralsee in UsbekistanUSBEKISTAN

Sand, Wasser und das Trampeltier

Nomaden züchten Kamele am Aralsee in Usbekistan

Kamelzüchter am Aralsee. Die Nomaden sind genügsam und mit vielen Entbehrungen vertraut. Vermisst wird der Zusammenhalt, wie es ihn in früheren Zeiten gegeben hatte. Die usbekische Regierung denkt wegen fehlender Infrastruktureinrichtungen schon über eine Umsiedlung der Menschen nach. Begeisterung weckt sie damit nicht.

Von Jan Balster

Viel Interessantes habe ich über den Aralsee und die Wüsten Zentralasiens gehört und gelesen. Doch wie sieht es wirklich aus? Wie leben die Menschen dort?

Man könne in jener Region, so beteuerte man mir gegenüber, Karawanen und Kamele treffen. Das will ich selbst erleben. Doch die Möglichkeiten scheinen begrenzt, noch eingeschränkter als zu Beginn der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts, als der Abbau des öffentlichen Verkehrsnetzes begann.

Wo sich die Wege der Seidenstraße kreuzten

Wir fahren die staubige Straße entlang. Das Wetter ist klar, ringsum die endlos scheinende Steppe mit ihren seltenen kleinwüchsigen blattlosen Bäumen, den Saksaulen, Dornbüschen auf den Salzböden der Wüste. Hin und wieder beleben sie kleine Bauten, Holzhütten und Jurten.

Wind und Sand, diese Natur kennt der Mensch seit vielen Jahrtausenden. Immer wieder veränderten sich seine Lebensbedingungen, immer wieder zog er tausende Kilometer weiter an einen anderen Ort, verlagerte seinen Lebensmittelpunkt in eine andere Landschaft. Er passte und passt sich an. „Noch vor tausend Jahren gab es hier viel weniger Sand. Da war Mittelasien keine reine Sandwüste. Da zogen die Karawanen über die Seidenstraße nach Europa und China. Hier kreuzten sich ihre Wege, von West nach Ost, von Nord nach Süd“, erklärt mein Begleiter.

„Da sagte man, Allah wolle es so! - Und wenn Mittelasien versandet, dann ist der Klimawandel schuld. Oder, warum sind die Dinosaurier ausgestorben? Und vielleicht wird es nach einer neuen Eiszeit hier ganz anders aussehen. Dass es bei uns die fruchtbarste Muttererde gibt und Europa und Amerika werden Sandwüste sein?“  - Nur eins ist geblieben, die Sehnsucht nach Wasser, die Sehnsucht nach Leben.

Genügsam und herzlich

Das Erste, was dem Besucher dieser Region auffällt, ist, wie gastfreundlich die Steppenbewohner sind, wie zuvorkommend und welch starkes Zusammengehörigkeitsgefühl sie verbindet. Warmherzig wird der Gast empfangen, mit dem Besten während seines Aufenthaltes versorgt und zum Schluss mit kleinen Geschenken verabschiedet. Ein geäußerter Zahlungswunsch für seine Übernachtung kommt einer Beleidigung gleich.

Hier in der ewigen Steppe und den sich immer wieder ohne jedes System verändernden Sanddünen am Horizont, welche sich dennoch immer gleich anfühlen, sind Gäste selten und ganz besonders solche aus dem Ausland. Und wenn sich schon mal welche hierher verirren, dann sind es meistens Forschungstrupps, die zum Aralsee ziehen.

Sofort werde ich zum Dastarkhau, dem usbekischen Fußbodentisch gebeten. Hier stehen bereits die Schalen, gefüllt mit dampfendem leicht gesalzenem Tee. Auf großen halbflachen Tellern, den Ljagan, werden warme Speisen serviert: Plov, eine Art Fleischbrühe, ein Zeichen der Hochachtung, der großen Verehrung. Nur das Beste gelangt vor die Augen und Nasen der Gäste. Es fällt leicht zu kommunizieren.

Ringsum stehen die wenigen Möbel, ein Schrank mit Geschirr darin und alten Gedenksachen darauf, ein Tisch, zwei Stühle und ein Bücherschrank mit Werken von russischen, usbekischen und französischen Schriftstellern.

Kaum ein Säugetier ist so tauglich für das Leben in der Wüste wie das Kamel

Soja und Arkadi, beide Anfang vierzig, wurden in der Steppe geboren, geprägt durch die Sowjetunion, aktiv gelebt in Usbekistan. Noch immer leben sie hier mit ihren Kindern, wie einst ihre Väter und davor ihre Großväter, von der Kamelzucht.

Kaum ein Säugetier ist so tauglich für das Leben in der Wüste wie das Kamel. „Sein dickes Fell schützt es vor der Mittagshitze wie vor der nächtlichen Kälte. Es ist außerordentlich genügsam“, sagt Arkadi. Selbst Dornengestrüpp und harte Salzpflanzen sind für sie Leckerbissen. „Andere Tiere machen sich daraus gar nichts.“

Das Kamel kann viele Tage ohne Wasser auskommen. „Beginnt es aber erst zu saufen, tut es dies oft stundenlang“, erklärt Soja. Voller Gelassenheit trampelt es durch die heißen Barchane, die Wanderdünen, ohne im Treibsand einzusinken. „Seine gespaltenen Hufe sind sehr breit. Durch die dicken Schwielen und gepolsterten Sohlenflächen zertrampelt es nicht unsere raren Weideflächen.“

Wann das Kamel in Zentralasien domestiziert wurde, kann nicht genau festgestellt werden, doch seit mindestens 7000 Jahren dient es für die Wüsten- und Steppenbewohner als Fleisch- und Milchlieferant. Beinahe halb solange beschäftigen sich die Bauern auch mit der Bewässerung ihrer knappen Anbauflächen. Mithilfe einfacher Dämme und Stauwehre gelangt das Wasser auf ihre Felder.

Schon früh wollten die Menschen größere Flächen des fruchtbaren Bodens urbanisieren. Und dort wo sie ihre Kräfte nicht richtig einschätzten, ging die Bevölkerung zugrunde. Professionalisiert wurden Bewässerungsmaßnahmen dann in der Sowjetunion. Auch in deren System schätzte man seine Kräfte zu hoch ein, man überstrapazierte die Wasservorräte aus den beiden zentralasiatischen Flüssen, Amu-Darja und Syr-Darja. „Wir beschleunigten den Wassermangel im Aralsee um ein Vielfaches“, sagen mir meine Gastgeber.

Spitzen-Kamele tragen Lasten so groß wie ihr Körpergewicht

Auch hier kam das Kamel zum Einsatz. Man benutzte es beim Pflügen und beim Hochhieven riesiger Kübel, gefüllt mit Wasser aus tiefen Brunnen. Und als Verkehrsmittel war es damals wie heute das einzige Verlässliche. „Ohne sichtbare Mühe können Kamele selbst bei 50°C Hitze Lasten von 300 bis 350 Kilo tragen. Unsere besten Exemplare schleppen sogar beinah so viel wie sie selbst wiegen, also 700 – 800 Kilo“, verkündet Arkadi stolz: „Zudem sind Kamele Passgänger. Während des Laufs setzen sie zur gleichen Zeit Vor- und Hinterfüße einer Seite vor. Und laufen über beträchtliche Entfernungen mit einer Geschwindigkeit von 20 Stundenkilometer.“

16 Millionen Kamele gibt es auf unserer Erde. „Sie unterteilt man in zwei Arten“, fährt er fort: „Das einhöckrige Dromedar und das zweihöckrige Trampeltier. Das Verhältnis liegt bei 90 Prozent Dromedaren zu zehn Prozent Trampeltieren, wovon die meisten hier in Mittelasien zu Hause sind“, erklärt er. Besonders häufig seien hier die kalmykische und kasachische Rasse anzutreffen. Dromedare gebe  es dagegen sehr selten, „die bewohnen eher die Wüsten Turkmenistans.“

Von der Sowchose zum Einzelzüchter?

Früher gab es hier Kamelzuchtbetriebe, heute kaum noch. Dafür nehmen sich  immer mehr Einzelzüchter der Tiere an. So kann man jeden Abend ein besonderes Schauspiel beobachten, wenn eine 500-köpfige Herde brüllender Trampeltiere nach Hause kehrt. Ruhig trappeln sie die staubige Straße entlang, jedes kennt sein Ziel. Sie bleiben, jedes vor seinem Haus stehen, wo die Besitzer sie bereits erwarten.

Bald riecht es nach Milch, das abendliche Melken hat begonnen. „Viermal am Tag werden die Kamelstuten gemolken. So zwei bis zweieinhalb Liter gibt eine ab. Das heißt, am Tag bekommt man von einer Stute circa sechs Liter Milch. Nur zwei Dinge sind wichtig“, sagt Soja eindringlich: „Erstens muss das Kamel immer sein Junges neben sich haben, sonst kommt kein Tropfen aus dem Euter. Zweitens muss ich immer schön liebevoll zu der Mutter sein, man darf der Stute nichts zuleide tun. Wissen Sie, Kamele sind sehr, sehr nachtragend. Sie nehmen jede Gelegenheit wahr, sich bei einem zu rächen, das heißt, sie stoßen, beißen oder trampeln auf einen los.“

Sacht, beinah zärtlich streift sie mit ihren Händen über das Euter. Zehn fünf Minuten, immer im gleichen Rhythmus. Die Stute genießt ihre sanfte Massage: „Vsjo tak“, möchten Sie probieren?  „Die dickflüssige Milch schmeckt süßlich und aromatisch.“

„Von der Milch lässt sich gut leben“, sagt Soja: „Wir stellen vor allem Agaran und Tschal her“. Das sind ein sehr fettreicher, weicher Quark und ein tonisierendes Getränk. „Nicht nur das. Ein Kamel gibt uns nicht nur Nahrung. Im Frühjahr, kurz vor der großen Hitze, meist im April, scheren wir unsere Trampeltiere. Das ist ein gefährliches Unternehmen“, erklärt Arkadi. „Das Tier muss eingefangen, festgebunden und zu Boden gebracht werden.“

Erinnerungen an alte Zeiten

Die Kamelzüchter der Umgebung helfen sich dabei untereinander. Sie wechseln sich nicht nur tagsüber beim Hüten ab, sondern übernehmen auch die jährliche Scherung gemeinsam. „Eine kleine Sowchose“, meint Arkadi schmunzelnd: „Fünf bis sieben Männer schuften dann mit großen Scheren. Pro Tag schaffen wir gerade mal zehn bis zwölf Tiere. Das geht nicht ohne Verletzungen für Tier und Mensch ab.“

„Früher sind wir mit unseren Herden nach Turkmenistan gezogen“, wirft sein Nachbar ein: „Da wurden die Kamele in Sowchosen, in Großbetrieben geschoren. Das war einfacher. Das Tier wurde in einen schmalen Korridor getrieben. Da konnte es sich nicht vom Fleck rühren. Dann kamen zwei Mann mit ihren elektrischen Scheren und nach einer halben Stunde war alles vorbei.“

Der Mann schwelgt in seinen Erinnerungen an die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts, als überall Verwaltungs- und Kultureinrichtungen entstanden, welche ein Zentrum der Wohnsiedlungen, der landwirtschaftlichen Sowchosen bildeten. „Das brachte vollkommen neue Formen, Fortschritt in unser wirtschaftliches und kulturelles Leben im ländlichen Raum.“

Kamele tritt man nicht mit Füßen

„Es gab immer ein paar Leute, die sich eingeengt fühlten, doch von Anpassungsmaßnahmen können nur Leute reden, die diese Gegebenheiten des gemeinsamen Arbeitens nicht kennen. Die schätzen das einfach nicht. Gemeinsam ist alles leichter“, gibt Sojas Vater hinzu und betont: „Aber nur, wenn sich jeder Einzelne verantwortlich fühlt.“

Kamelhaar ist sehr gefragt. Es ist fester und strapazierfähiger als Schafwolle. So entsteht daraus ein hochwertiger Wollstoff für Pullover, Mützen, Handschuhen, Steppdecken, Mäntel und orientalische Wandteppiche. „Nur eins gibt es nicht“, erklärt der Vater: „Socken und Teppiche für den Fußboden.“ Dies verbietet ein alter Brauch der Wüstenbewohner: Kamele tritt man nicht mit Füßen.

Was kümmert uns der Aralsee?

„Was kümmert uns der Aralsee“, reagiert der Nachbar auf meine Frage hin nach dem Schicksal des Gewässers. „Früher, noch vor zwanzig, dreißig Jahren haben wir gut von ihm gelebt“, stimmt Sojas Vater ein: „Immer und immer wieder dieselben Fragen: Was ist mit dem Aralsee? Und was haben wir davon? Nichts. Und immer wieder geben wir dieselben Antworten. Natürlich liegt es nicht an der Umwelt. Sicher hat die Industrialisierung Mittelasiens dazu beigetragen, dass alles schneller vorangeht.“  - Doch allein die Menschen waren es nicht.

„Was kümmert er uns? Welcher See, welche Krise? Wir sind Kamelzüchter. Ja früher, da waren wir auch Fischer und ganz früher Jäger. Das war nur ein Übergang, jetzt sind wir Züchter und Händler und bald werden wir nur noch Händler sein und dann wird man herkommen und fragen: Was aus den Züchtern geworden sei. Und die Händler werden ihnen dieselben Antworten geben, was kümmern uns die Züchter usw. usw.“

„Natürlich fahren wir hin und wieder mal raus auf den See, besonders im Winter, zum Eisfischen. Das bringt Abwechslung in die Küche.“

Die Ausflüge werden aber immer seltener, eben wie die Fische weniger werden. Und außerdem ist der Weg zur nächsten Stadt ebenso nah. „Dort müssen wir sowieso hin, wegen der Kamele und zum Markt.“

„Die Trinkwasserversorgung ist unser größtes Problem, aber nicht wegen des Austrocknen des Aralsees, der war immer stark salzhaltig.“ - Die Menschen hier sind genügsam wie ihre Trampeltiere.

„Behandelt man sein Kamel gut, gewinnt es langsam an Vertrauen, und wenn es das erst einmal gewonnen hat, hört es aufs Wort.“

Kamelzucht ist ein vielversprechender Wirtschaftszweig. In den letzten Jahren der Sowjetunion wurde er immer mehr gefördert. Es wurden neue Aufzuchtmethoden entwickelt. Sogar Forschungsinstitute in Alma-Ata, dem heutigen Almaty in Kasachstan und Aschgabad, der turkmenischen Hauptstadt, entstanden. „Das wurde richtig wissenschaftlich. Regelmäßig kamen Ingenieure und Wissenschaftler, um die Tiere zu begutachten und zu bewerten. Da wurde gewogen, gemessen und gerechnet. Da gab es Statistiken über Milch-, Fleisch- und Schurertrag. Manchmal ein wenig übertrieben“, fügt Sojas Vater schmunzelnd hinzu. Und am Ende wurde für jedes Tier und Rasse ein Zertifikat mit Stammbaum und physischen Merkmalen erstellt.

„Behandelt man sein Kamel gut, gewinnt es langsam an Vertrauen, und wenn es das erst einmal gewonnen hat, hört es aufs Wort. Selbst die Kinder beherrschen es dann wunderbar.“ Sojas unterstreicht ihre Worte, indem sie auf ihren Sohn deutet, der auf seinem Dshamal, wie die Zentralasiaten ihre Kamele liebevoll nennen, sein Können zeigt. Nach einer unbedeutenden Handbewegung legt sich das Wüstenschiff zu Boden, mit einem Satz springt der Kleine auf und schon schwingt sich das Kamel in die Höhe, und sie drehen eine Runde.

Genügsam wie ihre Trampeltiere

Es lebt sich, wie es sich eben lebt, inhaltsreich, sinnvoll, mal lustig, mal ausgelaugt, glücklich und zufrieden, voller Optimismus für die Zukunft, so sagen sie hier. „Geld hat keinen Anstand. Aber auch wir wollen es unbedingt“, lächelt der Alte.

Kurz gesagt, die Lebensbedingungen sind hart. Zwar sind die meisten, auch die abgelegenen Dörfer elektrifiziert, eine Errungenschaft der Sowjetunion. „Allerdings, heute rechnet sich dies kaum noch, die langen Überlandleitungen zu warten. Da wird einfach abgeknipst“, sagt Arkadi.

„Bei der Energieversorgung behelfen wir uns mit der modernen Technik mit Solar oder Benzingeneratoren“, wirft sein Nachbar ein.

„In die Hauptstadt können wir nicht einfach, da braucht man eine Aufenthaltsgenehmigung, propiska. Wer es sich leisten kann oder Verwandte dort hat, versucht in den Provinzstädten unterzukommen.“ Selbst in der karakalpakischen Hauptstadt Nukus ist der Zugang zum Wasser eingeschränkt. Lediglich für acht Stunden am Tag fließt hier das kostbare Nass durch die Leitungen, gibt es Trinkwasser. In die umliegenden Dörfer gelangt schon beinah nichts mehr, oft nur für eine Stunde am Tag „und je mehr Leitungen kaputt gehen, desto weniger, repariert wird nichts.“

„Hier wird uns das Wasser nur einmal in der Woche in großen Tanks geliefert.“
„Dann laufen wir mit unseren Eimern und Kanistern zum Sammelplatz in der Steppe und schleppen es nach Hause“, sagen sie. „Und nächste Woche dasselbe Spiel.“

Brunnenbohren in der Salzwüste

„Jetzt bohren die Männer Brunnen. 60 bis 70 Meter tief in den Wüstensand“, sagt Soja: „Weit bringt uns das allerdings nicht. Das Grundwasser Mittelasiens ist überall salzhaltig. Heute macht jeder sein eigenes Ding, jeder der einstigen Sowjetstaaten behält sein Wasser für sich. Von einstiger Freundschaft und Brüderlichkeit ist kaum etwas geblieben.“

Die Regierung denkt bereits über eine Umsiedlung der Bürger Zentralusbekistans nach. Begeisterung weckt sie damit nicht. „Es lebt sich zwar schlechter hier, doch weg wollen wir eigentlich nicht. Wir sind hier geboren, das ist unsere Heimat.“ Und die anderen nicken zustimmend.

Dann setzen sich die Besitzer der Kamele in ihren Sattel. „Tschu! Tschu!“ ertönt das Kommando, und die Schiffe der Wüste gehen los, gemächlich, sicher, leicht schwankend, so wie es ihre Vorfahren durch die Dünen der leblosen Wüste seit jeher getan haben.

*

Jan Balster, Jahrgang 1974, arbeitet als freier Bild-, Reisejournalist und Autor für in- und ausländische Zeitungen, Zeitschriften und Verlage. Kürzlich von ihm erschienen: Usbekistan - Reportagen aus dem Land der Märchen. Eine Rezension finden Sie in dieser Ausgabe.

Weitere Informationen über Jan Balster unter www.auf-weltreise.de

Usbekistan Zentralasien

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