Strahlen der Seele für ein starkes LebenEURASISCHE SPIRITUALITÄT

Strahlen der Seele für ein starkes Leben

Die menschliche Seele ist etwas Reales. Das hat die Wissenschaft erkannt. Und sie ist bei vielen Menschen oft verletzt. Durch spirituelle, meditative Musik bewirkt der Komponist Alexander Sojnikow eine „Gesundung durch Harmonie“, „Gesundung durch Liebe“ und „Gesundung durch geistige Reinigung“. Der Heiler Jewgeni Awerbuch verstärkt diese Wirkung durch biogenetische Aufladung. Was ein Bestseller-Autor der Quantenphysik dazu sagt und was in dem mystischen Erfolgsbuch „Der Heidenschwanz“ zu diesem Thema steht, lesen Sie hier.

Von Hans Wagner

Zu unserer inneren Reinigung und letztlich zur Fortentwicklung tragen nicht nur die Geister der Natur bei, deren Hilfe sich zum Beispiel die sibirischen Schamanen bedienen, sondern auch Geister aus viel höher gelegenen Sphären.“ Diese Worte des russischen Komponisten Alexander Sojnikow finden sich in der Vorstellung für eine CD aus der von ihm komponierten Reihe „Strahlen der Seele“. Das Werk trägt den Titel „Gesundung durch geistige Reinigung“ und ist bereits die dritte Aufnahme aus dem Gesamt-Zyklus. Der 61jährige Musiker und Autor sagt über den Zugang zu höheren Sphären: „Die Verbindung zu ihnen gilt es in Wort und Klang zu entdecken. Dieses Konzept liegt meiner Musik zu Grunde. Das Leitmotiv wird von uralten Instrumenten der kaukasischen Völker getragen.“

Die Spiritualität der musikalischen Werke von Alexander Sojnikow, die aus den meditativen Klangwelten Eurasiens kommen, wird verstärkt durch eine biogenetische Aufladung des Heilers Jewgeni Awerbuch. Zu diesem Mann mit seinen magischen Fähigkeiten strömen Menschen aus ganz Europa. Auch von anderen Kontinenten reisen sie in seine Naturheilpraxis ins hessische Groß-Gerau. Dort, am Institut für Biogenetik werden die CDs aus der Reihe „Strahlen der Seele“ besprochen.

Awerbuch stammt aus Charkow in der Ukraine und ist in Twer bei Moskau aufgewachsen. Der 56jährige Heiler, der seit 1992 in Deutschland lebt und arbeitet, wurde unter anderem bei Dschuna Dawitaschwili und insbesondere bei Achmad Rasuchadschiew ausgebildet, einem Tschetschenen aus der Gegend von Grosny. Awerbuch begann mit der Tätigkeit als Heiler im Krankenhaus und eröffnete danach eine private Naturheilpraxis.

Die Hörer der Werke des Komponisten Sojnikow und des Heilers Awerbuch sind vor allem angetan von den „wunderbar harmonischen Melodien“, bei denen man „die bioenergetische Schwingung schon bei den ersten Takten“ spüre. Sie würden dazu einladen, „sich in der Musik versinken zu lassen“. Die Klänge sollen „Sehnsucht nach Leichtigkeit und Freiheit“ wecken und „das Mutige in einem stärken“. Letztlich würden sie ein Gefühl des „tiefen Friedens“ und „der Harmonie“ auslösen.

Alexander Sojnikow hat das Petersburger Rimski-Korsakow-Konservatorium absolviert, Opern, Symphonien und Ballettmusik komponiert. Zum Beispiel „Rosa Mira“ – ein Mysterium für Chor und Orchester, das in Irkutsk uraufgeführt wurde. Dieses Werk war das Entscheidende im Leben des Petersburger Komponisten, der seit 38 Jahren mit einer deutschen Frau verheiratet ist und heute in Frankeneck in der Pfalz lebt. Die „Rose der Welt“ (auf Russisch „Rosa Mira“) des russischen Mystikers Daniil Andrejew hat er herausgegeben in seinem Verlag „Vega E.K.“ (www.vega-ek.de.) Der Verfasser, 1906 in Berlin geboren und in Moskau aufgewachsen, wurde 1947 wegen des Verdachts, eine antisowjetische Gruppierung gegründet zu haben, zu 25 Jahren Gefängnis verurteilt. Hinter Gittern entstand sein Buch „Rose der Welt“, ein Werk in der Tradition von Dante Alighieri und William Blake.

Bei Vega erscheinen nun auch die CDs aus der Reihe „Strahlen der Seele“. Sie heißen „Gesundung durch Harmonie“, „Gesundung durch Liebe“ und „Gesundung durch geistige Reinigung“. Eine vierte СD soll im Herbst dieses Jahres folgen, die fünfte erscheint zu Beginn des Jahres 2010.

Zusammenarbeit mit „starkesleben.de“ 

Neben dem Verlag Vega E.K. widmet sich auch der Eurasische Verlag und dessen Internetauftritt www.starkesleben.de verstärkt der eurasischen Spiritualität und ihren Erscheinungen. Siehe z. B. EM 04-2009 „Geomantikart von der Wasserscheide“. (Weitere diesbezügliche Quellen finden Sie am Ende dieses Beitrags).

Besonders in dem von Friedrich Georg Wick verfassten Werk „Der Heidenschwanz – zwölf Geheimnisse für ein starkes Leben“ wird auch die menschliche Seele in einer neuen und faszinierenden Sicht vorgestellt: „Wir können mit unserer Seele jede andere berühren. Alle Selen sind frei. Wir können mit unserer Seele die Seelen aller Lebenden besuchen und all derer, die vor uns waren.“

Dies deckt sich mit den modernen Naturwissenschaften, die der Seele Realität beimessen, ebenso wie den Gedanken und dem gesamten Bewusstsein. Im Interview dieser Ausgabe mit dem Titel „Wir bestehen alle nur aus Sternenstaub“ erläutert der Wissenschaftler und Buchautor  Rolf Froböse, warum „Geist und Seele“ etwas „Reales“ sind, warum er und Quantenphysiker wie Prof. Dr. Hans-Peter Dürr aus physikalischen Gründen von der realen Existenz einer unsterblichen Seele überzeugt sind.

Im „Heidenschwanz“ heißt es: „Unsere Seele kann in jede noch so ferne Zeit zurückeilen und andere Seelen treffen, kann noch die Seelen der frühesten Jägersippen aufsuchen, die einst unsere Welt durchstreiften. Wir sind niemals allein. Vor allem die Seelen derer, die unmittelbar mit uns gelebt haben, vielleicht bis vor kurzem, sind leicht zugänglich für uns. Es ist tröstlich, es ist heiter, es macht unbeschwert, sie alle (wieder) einmal beim Namen zu nennen, sie zu uns zu bitten, ihre Wesen zu betrachten.“

Der Uraler, die Hauptperson im „Heidenschwanz“, sagt unmissverständlich: „Wir können unsere Seele derart auf Reisen schicken, in der Vergangenheit und in der Gegenwart, ja wir können sie sogar schon in die Zukunft entsenden, zu jenen, die einst unter uns sein werden: unsere Söhne und Töchter, unsere Enkel, die wir uns ersehnen. Ihre Seelen sind schon geboren in der Unendlichkeit, auch wenn sie noch keine leibliche Entsprechung gefunden haben. Wir können sie erahnen, sie erfühlen. Die Reisen unserer Seele erweitert unser Wesen in eine geradezu göttliche Dimension hinein. - Das ist die größte Gnade, die uns das Leben gewährt: die Berührung aller und das Berührtwerden durch alle. Damit sind wir in gewisser Weise unsterblich, solange es Seelen gibt.“

Der Heidenschwanz – zwölf Geheimnisse für ein starkes Leben

Eine der faszinierendsten geologischen, geographischen und mythischen Erscheinungen der alten Welt ist die nirgendwo unterbrochene Wasserscheide, die sich zwischen dem Ural und Spanien erstreckt. Sie weist den Flüssen der einen Hälfte des Erdteils den Weg ins Mittelmeer, ins Schwarze Meer und ins Kaspische Meer, während die andere Hälfte der Gewässer nach Westen, in den Atlantischen Ozean, in Nord- und Ostsee, sowie ins nördliche Eismeer gelenkt wird. Doch obwohl diese Erscheinung so riesenhafte Dimensionen aufweist, ist ihre Existenz nur den allerwenigsten Menschen unserer Zeit geläufig. Die Alten nannten die Erhebungen den „Heidenpfad“, weil sie während der gewaltsamen Christianisierung vor tausend Jahren dorthin geflohen waren.

Der gewaltige Höhenstrom ist die Lebenslinie des Kontinents, der Sitz der Erdseele. Hier entstehen Gedanken und Botschaften, die nur wenige kennen. Einer, der ihre geheimen Zeichen deuten kann wie kein anderer, ist der uralte Uraler. Er lässt sich während eines fürchterlichen Märzengewitters auf dem Friedhof eines Dorfes auf der Frankenhöhe nieder, die auf dem Landwurm der Wasserscheide liegt. Er ist der letzte eines tausend Jahre alten Geschlechts. Zwölf Tage und zwölf Nächte sitzt er unter der alten Linde und enthüllt einem zwölfjährigen Jungen die „zwölf Geheimnisse für ein starkes Leben.“ Sie sind auf einer ledernen Schriftrolle eingebrannt, die der Uraler am Leib trägt und die er selbst den „Heidenschwanz“ nennt.

Friedrich Georg Wick hat die Hinterlassenschaft  des hünenhaften Mannes aufgezeichnet und in eine zeitgemäße Sprache übersetzt. Sie lauten: „Gewinne den Tag! – Teile den Tag! – Stimuliere die Kraft! – Lade Dein Kraftfeld! – Gib Dich dem Leben! – Suche zwölf Blicke! – Wechsle zwölf Schritte! – Öffne die Spirale! – Suche die Nacht auf! – Sende Deine Seele! – Zeuge unter einem guten Stern!“

Es sind einfache Rituale und Verhaltensweisen, die ein Leben zum Besseren verändern und stark machen. Wick hat auf  77 Seiten jene uralten Geheimnisse und kosmischen Zusammenhänge zugänglich gemacht, die den Leser in Erstaunen versetzen und die wichtig sind für ein langes und starkes Leben. – Ein Buch, das es in sich hat.

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Weitere Quellen: EM 10-08 „Eurasische Spiritualität – vom Heidenpfad zum Heidenschwanz“, http://www.medizin-welt.info/aktuell/aktuell.asp?newsID=149 „Suche die Nacht auf“ und http://www.medizin-welt.info/aktuell/aktuell.asp?newsID=148 „Medizin-Welt SPEZIAL,  Heilende Blicke“.  Zu starkesleben.de gelangen Sie über http://www.geomantikart.de oder http://www.starkesleben.de.

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