Teil des RauschesMEDIEN-ANALYSE 2

Teil des Rausches

Selbstkritisches von deutschen Osteuropa-Korrespondenten zur „Orangen Revolution“

Von Juliane Inozemtsev

EM-Autorin Juliane Inosemtsev  
EM-Autorin Juliane Inosemtsev  

W er den Auslandsteil einer Qualitätszeitung aufschlägt, erwartet nichts Geringeres, als die große weite Welt im lesefreundlichen Miniaturformat vorzufinden. Dass diese „verkleinerte“ Welt selten maßstabsgetreu ist, erkennt man oft erst, wenn man selbst Zeuge des Geschehens wird.

Natürlich weiß man als Leser, dass der Platz auf einer Zeitungsseite – ebenso wie die Sendezeiten bei Fernsehen und Radio – begrenzt ist. Deshalb müssen Informationen verdichtet und teilweise aus Texten herausgelassen werden. Erfahrene Journalisten wissen aber auch, wie leicht Vereinfachungen und Verknappungen zur Verzerrung eines Sachverhaltes führen können. Trotzdem kommt es immer wieder zu einseitigen und zum Teil falschen Darstellungen. Warum das so ist, haben deutsche Osteuropa-Korrespondenten auf Nachfrage selbstkritisch zu beantworten versucht. Sie alle haben im Herbst und Winter 2004/05 über die „Orange Revolution“ in der Ukraine berichtet.

Erinnert sich heute noch jemand an den Politkrimi im Vorfeld der ukrainischen Präsidentschaftswahlen? Die Hauptrollen spielten der damalige Ministerpräsident Viktor Janukowitsch und der Oppositionspolitiker Viktor Juschtschenko, dessen Wahlkampffarbe – ein leuchtendes Orange – der Protestbewegung ihren Namen gab.

Vorwurf Wahlfälschung

Die Opposition warf Janukowitsch damals vor, die Wahlen massiv zu seinen Gunsten gefälscht zu haben. Daraufhin gingen hunderttausende Anhänger Juschtschenkos – vor allem in Kiew und der Westukraine – auf die Straße, um Demokratie und faire Wahlen einzufordern. Die Bilder von den Massenprotesten auf dem Kiewer „Majdan Nezalezhnosti“ – dem „Unabhängigkeitsplatz“ – gingen im November 2004 um die Welt. Thomas Urban, langjähriger Osteuropa-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, schrieb damals: „Zigtausende von Kiewern ziehen mit Fahnen zum Zentrum, Autokorsos fahren hupend die Straßen entlang. Taxifahrer nehmen Fahrgäste mit Juschtschenko-Fähnchen umsonst mit. [...] Kiew ist orange eingefärbt. Fahnen, Pullover, Armbänder, Kopftücher, der neueste Schrei: Man färbt sich die Haare orange. [...] Als sich der Oppositionspolitiker selbst auf der Bühne zeigt, brandet der Jubel wie ein Orkan auf. ‚Juschtschenko – Präsident’ rufen die Hunderttausend.“

„Menschen sind durch Masse emotional berührbar“

Die meisten deutschen Korrespondenten beschrieben jene euphorischen Szenen in ähnlicher Weise. Dabei blieb jedoch mitunter die journalistische Distanz auf der Strecke. Konrad Schuller, Korrespondent der FAZ, war sich schon damals bewusst, Teil eines Rausches zu sein: „Wenn viele tausend Menschen zusammen sind, kann man sich dem nicht entziehen. Ob man als Berlin-Korrespondent die Erste-Mai-Demonstration begleitet oder bei der Orangen Revolution auf dem Majdan steht: Menschen sind – im Positiven wie im Negativen – durch Masse emotional berührbar. Das ist uns allen so gegangen.“
Es ist menschlich, sich von der Begeisterung der Massen anstecken zu lassen. Problematisch aus journalistischer Sicht war jedoch, dass der Eindruck entstand, das ukrainische Volk habe sich geschlossen erhoben, um den korrupten politischen Machthabern die Stirn zu bieten.

In Wirklichkeit war (und ist) die Ukraine politisch tief gespalten. Im Osten und Süden des Landes gab es in etwa ebenso viele Menschen, die überzeugt waren, dass Janukowitsch die Stichwahl zu Recht gewonnen hatte. Darüber verloren die deutschen Medien jedoch kaum ein Wort – auch weil sich die Korrespondenten vor allem in Kiew, dem Zentrum der Revolution, aufhielten und nicht etwa im ostukrainischen Donezk oder auf der Krim, wo die politische Stimmung eine völlig andere war.

„Ich hatte schon ein gewisses Unbehagen, weil ich so viel Zeit bei den einen verbracht habe und so wenig bei den anderen“

Im Nachhinein findet die Mehrheit der Korrespondenten, dass man mehr über die politische Gegenseite hätte berichten sollen, so auch Gerhard Gnauck von der Tageszeitung Die Welt: „Ich hatte schon ein gewisses Unbehagen, weil ich so viel Zeit bei den einen verbracht habe und so wenig bei den anderen“ erinnert er sich. „Wenn ich mehr Zeit und mehr Kraft gehabt hätte, wäre ich bestimmt auch mal nach Donezk gefahren, aber die Ereignisse fesselten mich einfach an die Hauptstadt.“

Während der Revolutionswochen schickten viele deutsche Medien ihre Korrespondenten kurzfristig in die ukrainische Hauptstadt. Ein festes Korrespondentenbüro hatte dort aber kein deutscher Verlag oder Sender, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Stattdessen leben die Osteuropa-Korrespondenten meist in Moskau oder Warschau und betreuen von dort aus auch die umliegenden Länder, sei es Weißrussland, Georgien oder eben die Ukraine.

Wenn man sich jedoch vor Augen hält, dass allein in der Ukraine rund 48 Millionen Menschen leben und das Land aufgrund seiner wechselvollen Geschichte kulturell und politisch sehr kontrastreich ist, erkennt man, dass ein einzelner Journalist dem auch mit großem Fleiß nicht immer gerecht werden kann. Ulrich Heyden, erfahrener Russland-Korrespondent des Netzwerkes n-ost, spricht aus, was auch seine Kollegen wissen: „Es ist nicht möglich, alle osteuropäischen und womöglich noch die zentralasiatischen Länder gleichzeitig im Blick zu haben. Aber insbesondere die Zeitungshäuser können es sich in Zeiten sinkender Auflagen nicht leisten, überall auf der Welt Korrespondentenbüros zu haben. Für die journalistische Qualität wäre es sicherlich besser, wenn die Berichtsgebiete kleinteiliger wären.“

„Wir hatten damals kein richtiges Gefühl dafür, was in der ukrainischen Gesellschaft gärt“

Russland ist ein Land mit gigantischen Ausmaßen, in dem jeden Tag viel Berichtenswertes geschieht. Für Reisen in die benachbarte Ukraine bleibt den Korrespondenten deshalb nur selten Zeit. Die große räumliche Distanz zwischen Moskau und Kiew sieht Johannes Voswinkel, Russland-Korrespondent der Hamburger Wochenzeitung Die Zeit, als einen Hauptgrund dafür, dass die meisten Korrespondenten die Orange Revolution nicht kommen sahen: „Wenn man längere Zeit nicht an einem Ort ist, verliert man sehr stark das Gefühl dafür, wie die Stimmung ist, ob es Aggressionen gibt, ob sich etwas zusammenbraut. Wir hatten damals kein richtiges Gefühl dafür, was in der ukrainischen Gesellschaft gärt“, sagt Voswinkel heute.

Die Problematik mit der großen Distanz zu Land und Leuten kennt man auch bei den Nachrichtenagenturen. Friedemann Kohler leitete zu Zeiten der Orangen Revolution das Moskauer Korrespondentenbüro der Deutschen Presseagentur (dpa). Mit ihm arbeiteten zwar noch zwei bis drei weitere Korrespondenten dort, das Berichtsgebiet umfasste jedoch alle 15 ehemaligen Sowjetrepubliken. Da war es kaum möglich, immer vor Ort zu recherchieren. „Die Ukraine kann man von Moskau aus immer nur punktuell bearbeiten“, ist Kohlers Resumée. Dabei spiele auch eine Rolle, dass sich die russischen Medien nicht für Recherchen über die Ukraine eignen, weil sie komplett voreingenommen seien. „Die Logik der ukrainischen Politik ist eigentlich nur aus Kiew oder aus der Ukraine selbst zu verstehen“, so Kohler.

„Nur selten eine Rückmeldung aus der deutschen Heimatredaktion“

Ein weiterer kritischer Punkt bei der Auslandsberichterstattung ist die Kommunikation zwischen den Korrespondenten und ihrer Heimatredaktion. Zwar funktionieren die allgemeinen Themenabsprachen recht gut, aber es gibt nur selten Feedback auf die Artikel. Ein Korrespondent bemängelt, dass er mit einigen Ressorts „wie mit einem schwarzen Loch“ kommuniziere. Wenn er Artikel hinschicke, bekomme er oft keine Rückmeldung und sehe seine Texte erst wieder, wenn sie gedruckt wurden.

Schwerwiegender aber ist, dass häufig Änderungen an den Originaltexten der Korrespondenten vorgenommen werden, ohne dass Rücksprache mit dem jeweiligen Autor gehalten wird. Das sind dann entweder Ergänzungen aus aktuellen Agenturmeldungen oder einfach Kürzungen. So zu verfahren sei vor allem bei den Tageszeitungen aufgrund des großen Aktualitätsdrucks gang und gäbe, ist die Aussage der Korrespondenten.

So wurde beispielsweise in einem Text aus Revolutionstagen von Thomas Urban (SZ) nur eines von mehreren ukrainischen Meinungsforschungsinstituten zitiert. Dieses sah den damaligen Präsidentschaftskandidaten Juschtschenko uneinholbar weit vorn. Nicht erwähnt wurde jedoch, dass der Leiter jenes Instituts Mitglied in Juschtschenkos Wahlkampfstab war. Urban hält es aus heutiger Sicht für wahrscheinlich, dass diese Passage damals hineinredigiert wurde: „Es kann durchaus sein, dass die Heimatredaktion diese Voraussagen des Razumkow-Instituts in meinen Text eingefügt hat. Genauso gut ist es möglich, dass ich noch ein zweites Institut zitiert habe und die Redaktion das wieder herausgestrichen hat.“

„Als freier Journalist erlebt man, dass Redaktionen Texte mitunter ziemlich freizügig redigieren“

Noch häufiger entscheiden die Heimatredaktionen über den Kopf von freien Mitarbeitern hinweg. Auch Ulrich Heyden hat diesbezüglich einige negative Erfahrungen sammeln müssen: „Als freier Journalist erlebt man, dass Redaktionen Texte mitunter ziemlich freizügig redigieren“, berichtet er. „Die eine Zeitung schreibt in meinen Text noch ein paar Worte oder einen Absatz hinein, damit er für sie druckbar wird. Die andere Zeitung nimmt einige Worte oder Absätze raus, damit er in ihr Russlandbild passt.“

Ein weiterer Faktor, der die Qualität der Auslandsberichterstattung beeinträchtigt, sind unzureichende Sprachkenntnisse. Im Fall der Orangen Revolution sprachen die meisten deutschen Korrespondenten zwar gutes Russisch, aber nur wenige, darunter Gerhard Gnauck (Die Welt) und Thomas Urban (SZ), verstehen und sprechen auch Ukrainisch.

Einige Korrespondenten argumentieren zwar, dass sich Interviews auch auf Russisch führen lassen und dass viele ukrainische Websites, darunter die der „Ukrajinska Pravda“ („Ukrainische Wahrheit“) auch in russischer Sprache erscheinen. Feinheiten in öffentlichen Debatten können den Korrespondenten auf diese Weise dennoch entgehen.

Bei dem TV-Duell der beiden Kontrahenten im Herbst 2004 sprach der westlich orientierte Juschtschenko beispielsweise Ukrainisch und der russlandfreundliche Janukowitsch Russisch. Am nächsten Tag stand in vielen Korrespondentenberichten, dass Juschtschenko seinem Widersacher rhetorisch haushoch überlegen gewesen sei. Eine Aussage, die auf tönernen Füßen stand, weil kaum ein deutscher Journalist Juschtschenko verstanden hatte. Die Quelle für diese Aussage war meist der russisch- oder englischsprachige Online-Dienst ukrainischer Zeitungen. Das Fatale dabei: Diese Zeitungen unterstützten mit ihrer Berichterstattung Juschtschenkos Politik. Von Objektivität konnte hier also keine Rede sein.

In jedem Fall sieht Barbara Oertel, Osteuropa- und Balkanredakteurin der tageszeitung (taz), eine wachsende Bedeutung des Ukrainischen im Korrespondentenalltag: „Es ist mittlerweile so, dass das Fernsehen fast ausschließlich auf Ukrainisch sendet“, so ihre Beobachtung nach der letzten Kiew-Reise im Herbst vergangenen Jahres. Es gebe zwar den Sender ICTV, der noch begrenzt Beiträge auf Russisch im Programm habe, aber abgesehen davon sei alles auf Ukrainisch.

„Durch eine bestimmte politische Voreinstellung zeigen Korrespondenten nicht immer das ganze Bild, sondern nur einen Ausschnitt.“

Bei allem Bemühen um journalistische Professionalität, spielt auch die persönliche Sozialisation der Auslandskorrespondenten eine nicht zu unterschätzende Rolle. Sie beeinflusst grundlegend, wie die Journalisten die Welt sehen und über sie berichten. Auffällig ist, dass fast alle Osteuropa-Korrespondenten aus den alten Bundesländern stammen und allgemein deutlich mehr Zutrauen in das politische Handeln der USA haben, als in jenes Russlands. Ulrich Heyden (n-ost) bedauert, dass etliche Kollegen in dieser Frage voreingenommen sind: „Wenn Putin seine Bomber testet, reagieren die westlichen Medien fast kollektiv sehr scharf: Russland gebärde sich aggressiv, heißt es dann. Oft wird dabei ausgeblendet, dass sich Russland durch den Plan der amerikanischen Raketenabwehr in Osteuropa provoziert fühlt“, so Heyden. Manchmal vermisse er unter deutschen Journalisten den Willen, sich in die Logik eines anderen Staates hineinzudenken. „Durch eine bestimmte politische Voreinstellung zeigen Korrespondenten nicht immer das ganze Bild, sondern nur einen Ausschnitt.“

Während der Orangen Revolution wurde die Einmischung Russlands in den damaligen ukrainischen Wahlkampf von den deutschen Medien harsch kritisiert, während man die (subtilere) Einflussnahme der USA billigte oder sogar begrüßte: „Als westlichem Korrespondenten gefällt einem die Vorstellung von einer demokratisierten Ukraine, die ein verlässlicher östlicher Partner Europas ist, natürlich besser“, bekennt ein Korrespondent. Deshalb sehe er eine Einmischung von Seiten der USA auch eher als legitim an. Und ein Kollege sagt: „Die Vereinigten Staaten sind mit Sicherheit eine hilfreichere Größe in der internationalen Politik als Russland“. Schließlich gehe es den Amerikanern – anders als den Russen – um Demokratietransfer und den Aufbau einer Zivilgesellschaft. Die Mehrheit der Osteuropa-Korrespondenten teilt diese Ansicht.

Nur wenige sagen rückblickend, dass man hier nicht mit zweierlei Maß hätte messen dürfen. Einer von ihnen ist Walter Mayr vom Spiegel: „Uneigennützig war die Unterstützung der USA nicht – sie hatte letztlich einen Regimewechsel zum Ziel. Insofern hätte man Russland und die USA bei diesem Thema journalistisch gleich behandeln müssen. Auch uns ist das damals nicht ganz gelungen“, bekennt Mayr heute.

Keineswegs alle Journalisten bedauern ihre Einseitigkeit

Während einige Korrespondenten rückblickend bedauern, dass es ihnen inmitten der Revolutionseuphorie nicht immer gelungen ist, unparteiisch zu berichten, strebten andere das damals gar nicht an. Vielmehr wollten sie ihren Lesern durch Meinungsstärke eine eindeutige Orientierungshilfe in dieser politischen Auseinandersetzung bieten. Es hängt also immer sehr davon ab, welches Selbstverständnis der einzelne Journalist mitbringt.

Der Kommunikationswissenschaftler Gerhard Wiebe fragte schon 1955: „Betrachtet sich der Journalist als Führer, Schnüffler, Entlarver, Kreuzfahrer oder als gewissenhafter Spiegel vorherrschender Tatsachen und Meinungen? Als autorisierter Sprecher einer bestimmten Untergruppe, als durchschnittlicher Bürger, der die ihm von seinem Arbeitgeber übertragene Aufgabe erledigt? [...] Als unentdecktes Talent, das von Feindschaft umgeben ist, oder als kluger Drahtzieher der öffentlichen Leichtgläubigkeit?“

So identifiziert sich Boris Reitschuster vom Focus beispielsweise nicht mit der Rolle des neutralen, unparteilichen Berichterstatters. Für ihn ist es kein Widerspruch, Journalist zu sein und sich gleichzeitig für bestimmte politische Ziele einzusetzen: „Ich denke, Journalismus ist in gewisser Weise Politik. Denn wenn man unter Politik versteht, auf die Gesellschaft Einfluss zu nehmen, indem man bestimmte Vorgänge kritisiert, dann macht man auch als Journalist Politik.“

Entscheidend ist auch, für welches Medium ein Journalist arbeitet. So findet man die klassische Trennung von Nachricht und Kommentar eher bei den Tageszeitungen, während die Grenzen in Nachrichtenmagazinen, wie dem Spiegel, Focus oder Stern fließend sind. Auch die Forderung nach Quellentransparenz ist je nach Medium unterschiedlich stark ausgeprägt.

Die nächste Revolution kommt bestimmt, ob in Osteuropa oder an einem anderen Schauplatz der Welt. In welcher Farbe die Banner dann auch wehen mögen, wichtig ist, dass die Leser beim Blick in die Zeitung wissen: Ein Korrespondentenbericht ist immer nur der Versuch eines Einzelnen, das Geschehen zu beschreiben und zu bewerten.

*

Juliane Inozemtsev hat Diplom-Journalistik und Slavistik in Leipzig, Halle und auf der Krim studiert. Die Autorin hat für ihre Diplomarbeit (150 Seiten) mit dem Thema „Journalistische Qualität in der Auslandsberichterstattung – am Beispiel der Orangen Revolution in der Ukraine“ im Jahr 2007 insgesamt 338 Artikel anhand journalistik-wissenschaftlicher Kriterien analysiert, die im Zeitraum vom 01.10.2004 bis 31.01.2005 in folgenden Medien erschienen sind: Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), Süddeutsche Zeitung (SZ), Die Welt, tageszeitung (taz), Die Zeit, Der Spiegel, Focus und Stern.

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