Weihnachten hat seinen Ursprung in der MythologieFEST DER VÖLKER

Weihnachten in Eurasien

Weihnachten hat seinen Ursprung in der Mythologie

Weihnachten ist nicht als fertiges Fest in die Welt gekommen, sondern es hat tiefe Wurzeln in den Mythologien verschiedener historischer Völker, die auf dem Kontinent lebten. Im Laufe der Jahrtausende hat es eine Reihe von Zutaten und Veränderungen erlebt. Es wird inzwischen nahezu weltweit gefeiert, ist aber ausschließlich eurasischen Ursprungs, wie eben auch die großen Weltreligionen.

Von Hans Wagner | 05.11.2016

Ist uns auch der schlichte Glaube abhanden gekommen, wie ihn die frühneuzeitlichen Weihnachtslieder noch hinaussingen, die Botschaft vom Himmel hoch, die Gewißheit,es sei ein Ros‘ entsprungen, so antwortet doch noch immer etwas in uns auf den Lichterbaum, auf die Kinderfreude, auf die Nächte im Schnee und die offenen Kirchentüren mit dem Orgelklang. Das alles ist uns nicht anerzogen, es ist uns notwendig, unerläßlich; es ist die Mindestration an Seelentannenduft, die wir nach einem langen grauen Jahr zwischen Kontobüchern und Kilometerzähler, zwischen Bildschirmen und Bauherrensorgen brauchen.“

Hermann Schreiber

EM – Weihnachten ist nicht als fertiges Fest in die Welt gekommen, sondern es hat tiefe Wurzeln in den Mythologien verschiedener historischer Völker, die auf dem Kontinent lebten. Im Laufe der Jahrtausende hat es eine Reihe von Zutaten und Veränderungen erlebt. Es wird inzwischen nahezu weltweit gefeiert, ist aber ausschließlich eurasischen Ursprungs, wie eben auch die großen Weltreligionen.

Das heute bekannte Datum für das Weihnachtsfest wurde im Jahre 354 durch den Bischof von Rom festgelegt. In einem Kalenderwerk und Staatshandbuch, das für die Bevölkerung der Stadt bestimmt war, findet sich unter dem 25. Dezember ein entsprechender Vermerk. Der kurze Texteintrag in dieser als „Chronograph“ bezeichneten Schrift lautet: „Natus est Christus in Bethlehem Iudaeae“. Damit war „Christi Geburt“ ein für allemal datiert. Mit dem tatsächlichen Geburtstag hat dieses Datum nach übereinstimmender Auffassung der Historiker jedoch nichts zu tun.

Die christliche Weihnachtsgeschichte mit der dem Festtag vorausgehenden „HeiligenNacht“, des 24. Dezembers, in der das „Kindlein“ oder der „Heiland“ geborenwurde, rankte sich erst im Laufe der Zeit wie viele andere Legenden um diesesFest. Weihnachts- und Krippenspiele in den Kirchen kamen erst im Mittelalterauf. Die Weihnachtslieder, die wir heute kennen, entstanden gar erst im 18.und 19. Jahrhundert.

Das christliche Weihnachtsfest findet am Geburtstag uralter vorchristlicherGötter statt

Das Datum des 25. Dezembers, das der Bischof von Rom seinerzeit festgelegthat und das seither als erster Weihnachtsfeiertag begangen wird, ist keineswegswillkürlich gewählt. Daß die Geburt Christi auf diesen Tagfixiert wurde, hat mit einer raffinierten Praxis der Kirche zu tun, die sieseit ihrer Gründung immer wieder verfolgte: Sie baute ihre Kirchen anOrte, die den Menschen seit vielen Generationen als heilig galten und ursprünglichanderen Göttern geweiht waren. Und sie übernahm Festtage, die seitalten Zeiten für die Bevölkerung von großer Bedeutung warenund füllte sie mit neuen Inhalten.

Die Datierung des Weihnachtsfestes war gewählt worden, um Konkurrenzzu einem beliebten Fest der Römer aus vorchristlicher Zeit zu schaffen:dem Geburtstag des Sonnengottes „Sol“. Dieses Fest wurde am 25. Dezember gefeiert.Es war schon im Jahr 46 v. Chr. von Julius Cäsar als Wintersonnenwendetagim Julianischen Kalender festgeschrieben worden. Man beging zur Mittwinterzeit „SolInvictus“, die Wiederkehr der „unbesiegbaren Sonne“. DasselbeFest wurde auch bereits bei den alten Babyloniern gefeiert und war deren Gott „Bel“ gewidmet.

Zum römischen Sonnengott gesellte sich in den festlichen Gebräuchender damaligen Zeit noch eine weitere Gottheit, die ähnlich stark verehrtwurde: Mithras, der Lichtgott. Er kam ursprünglich von den indoiranischenoder indoarischen Völkern im benachbarten Persien. Seit der um 250 v.Chr. begonnenen Arsakidenherrschaft im Iran (siehe EM 07-03) hatte der Kultdieses Gottes mehr und mehr auf Mesopotamien und von dort auf das Römerreich übergegriffen.

Mithras wurde meist als Überwinder des Urstiers dargestellt, aus dessenvergossenem Blut alles Leben hervorgeht. Die Darstellung galt auch als Sinnbildfür den Kampf des Lichtes gegen die Dämonen der Finsternis. Mithraswar Beschützer der Verträge, des Eides und der Wahrheit. Aus demGlauben an ihn hatten sich viele kultische Bräuche entwickelt, die sichseit dem 1. Jh. n. Chr. in Rom und - vor allem durch die Legionen des Militärs- auch in den römischen Provinzen Pannonien, Germanien und Britannienverbreiteten. Mithras-Heiligtümer (Mithräen genannt) wurden in Deutschlandzum Beispiel in Heddernheim und Dieburg bei Frankfurt/Main ausgegraben.

Die Anhänger des Mithras-Kults wurden von den Christen verfolgt

Mithras wurde im Laufe der Zeit immer mehr mit „Sol Invictus”, der unbesiegbarenSonne identifiziert. Unter Kaiser Valerian (253 – 259 n.Chr.) wurde der Mithraskultschließlich zur Staatsreligion erhoben und unter Kaiser Aurelian (270 – 275n. Chr.) der 25. Dezember, der Geburtstag des Sonnengottes, zum Staatsfeiertagerklärt. Feuer wurden entzündet, das Gesinde mit Kerzen und Tonfigurenbeschenkt, das Haus mit grünen Kränzen geschmückt. Den ganzenTag über wurde getanzt und getrunken.

Diesen staatlichen Festtag okkupierte dann im Jahr 354 n. Chr. der römischeBischof für das christliche Weihnachtsfest. Zwischen dem Mithraskult unddem frühen Christentum hatte es lange Zeit eine harte Konkurrenz gegeben.Die beiden Glaubensrichtungen waren ihrem Wesen nach sehr ähnlich. DieMithras-Anhänger nannten sich Brüder und bildeten Gemeinschaftenwie die Christen. Sie kannten eine Art Taufe, predigten Tugenden wie Enthaltsamkeitund Keuschheit, Entsagung und Selbstbeherrschung. Sie glaubten sogar an dieExistenz eines Himmels in überirdischen Regionen und einer von Dämonenbevölkerten Hölle. Die Anhänger Mithras kannten eine Sintflut,sie glaubten an die Unsterblichkeit der Seele, an ein Jüngstes Gerichtund an die Auferstehung der Toten im Zusammenhang mit dem Untergang der Welt.

Lange war der Mithraskult im Römerreich beliebter als die neue Lehredes Christentums. Im vierten Jahrhundert wurde jedoch das Christentum in Romdurch Kaiser Konstantin legalisiert. Christliche Liturgie und christliche Feiertagewurden zur Staatsreligion erhoben und verdrängten den Mithraskult. Damitsetzte eine Welle der Gewalt gegenüber allen heidnischen Kulten ein. DerenAnhänger wurden verfolgt, die Heiligtümer geschändet und zerstört.

Ein beredtes Zeugnis dafür legen zum Beispiel die beiden Mithräenab, die 1997 in Doliche in der heutigen Südost-Türkei entdeckt wurden.Bei einem der Kultbilder an einer Felswand, wurde der Kopf des auf dem Stierknienden Mithras abgeschlagen und durch ein christliches Kreuz ersetzt.

Die Rituale der Mithras-Mysterien, zu denen Frauen keinen Zutritt hatten,wurden geheimgehalten. Die einzigen Quellen sind deshalb archäologischeFunde und Schriften christlicher Autoren. Die aber sind wenig zuverlässigVon ihnen wird der Mithras-Kult in einem möglichst negativen Licht dargestellt.

Das christliche Fest der Geburt Jesus, des Messias wurde also erst im 4. Jahrhundertdurch den Beschluß des römischen Bischofs etabliert. Vorher wares in der kirchlichen Liturgie unbekannt. Bei der Entstehung des Festes habenvorchristliche Feiern Pate gestanden. Das bereits lange vor der Entstehungdes Christentums gefeierte Fest des Lichtes am 25. Dezember wurde auf das durchden Messias anbrechende „Weltenlicht“ umgedeutet und so die Symbolik des SolInvictus und des Mithras auf den neuen Erlöser übertragen.

Mittwinterfeiern mit Bier und Tanz sind Vorläufer heutiger Weihnachtsbräuche

Bei der Missionierung des Nordens traf der christliche Kult ebenfalls - wievorher schon in Rom - auf viele alte Gebräuche der Mittwinterzeit. ZumBeispiel auf das „Jul”, ein altgermanisches Fest, das ähnlich wie dierömischen Saturnalien (Mitte Dezember begangen) aus Erntedankbräuchenentstanden sein soll. Die Bräuche des Julfestes wurden teilweise vom christlichenWeihnachtsfest übernommen, teilweise auch heftig bekämpft.

Zu den Festlichkeiten im Norden gehörten Wotans-Bierfeste, Opferschmäuseund Mittwinterfeiern mit Feuern und Tänzen. Bei den Norwegern, Isländernund Wikingern, aber auch bei Alemannen, Sachsen und Franken waren dies langeGelage. Sie begannen mit dem Brauen von Festbier. „War der letzte Tropfen alsTrankopfer gleichsam in der Glut verzischt“, heißt es bei Hermann Schreiberin seinem Weihnachtsbrevier, dann war das Fest zu Ende“. Es gab keine festeTerminierung auf den 24. oder 25.Dezember. Jul fand meistens Mitte Dezemberstatt, um die Sonnenwendezeit und konnte sich über gut zwei Wochen hinziehen

Jul, Mittwinter oder Weihnachten war stets ein Fest, bei dem man zusammenkamund versuchte, der dunkelsten Zeit des Jahres Leben einzuhauchen – trotz Eisund Frost. Geselligkeit unter Nachbarn und Freunden, Familienzusammenkünftestanden am Anfang. So ist es im Prinzip ja bei den heutigen Festen Weihnachtenund Silvester noch immer weithin Brauch.

Uralte Traditionen und christiliche Riten haben sich Jahrhundertelang durchdrungen

Das Julfest war ein Kriterium für nordische Lebensart. „Man setzte Ehredrein, Freunde, vor allem von weit her Angereisten, ein gutes und reichlichesJul zu bieten“, berichtet Hermann Schreiber. „Damit keiner wirtschaftlich zusehr belastet werde, lädt bald der eine, bald der andere ein, und auchin schlechten Zeiten fallen diese Zusammenkünfte nicht aus, denn Festbleibt Fest, auch wenn man das Getreide für das zu Hause gebraute Bierkaufen muß.“

Im Lexikon der Antiken Welt, erschienen im christlichen Weltbild-Verlag (Bd.3, S. 2706-7 von 1995), heißt es über diese Zeit der Christianisierung: „Die heidnischen Feste mit ihrem Rummel und ihrem Frohsinn waren so beliebtgewesen, daß die Christen froh gewesen waren, nun eine Entschuldigunggefunden zu haben, diese Feste auch weiterhin zu feiern, auch wenn dem Geistund der Form nach geringfügige Änderungen vorgenommen worden waren.“

In diesem Sinne haben sich die uralten Jultraditionen mit der christlichenReligion oft jahrhundertelang durchdrungen. Vieles, was den Menschen schonlange vorher viel bedeutet hatte, wurde auch im Norden von der Kirche übernommen.Spätere Zeiten haben neue Sitten beigefügt, wie Weihnachtsbaum undAdventskalender zum Beispiel. Das lange Nebeneinander von „heidnischem undchristlichem Germanentum mußte sich in den Bräuchen niederschlagen,vor allem, da der germanisch-heidnische Brauch seltsam suggestiv war und durchdie Wikinger selbst in slawischen Gebieten verbreitet wurde“ (Schreiber).

Die ältesten Belege für den heutigen geschmückten Weihnachtsbaumstammen aus Deutschland und gehen auf den Anfang des 16. Jahrhunderts zurück.Die Gepflogenheit, immergrüne Zweige oder Bäumchen zu Feierlichkeitenim Mittwinter aufzuhängen und aufzustellen, dürfte aber viel ältersein.

Der Adventskranz wurde von einem Pfarrer erfunden

Der Adventskranz ist kein ein altes Symbol. Als Erfinder der geflochtenenund mit Kerzen bestückten Tannenzweige gilt der evangelische Pfarrer JohannHinrich Wichern (1808-1881), der einen Vorläufer des Adventskranzes ineiner Anstalt für elternlose Jugendliche in Hamburg einführte. Seineheutige Verbreitung erfuhr der grüne Kranz, von Norddeutschland ausgehend,in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg in der damaligen Jugendbewegung. Invielen katholischen Gegenden war er noch nach dem Zweiten Weltkrieg vollkommenunbekannt.

Am stärksten haben sich die Julbräuche in Norddeutschland, Skandinavienund Großbritannien erhalten. In einigen nordischen Ländern ist „Jul” bisheute die übliche Bezeichnung für das Weihnachtsfest geblieben. Bekannteskandinavische Sitten sind der Julklapp, bei dem ein aufwendig verpacktes Scherzgeschenkmit dem gleichnamigen Ruf „Julklapp!” ins Zimmer geworfen wird. Weitere erhalteneBräuche sind der strohgeflochtene Julbock, das Julbrot. Geschenke gabund gibt es zu Festen in allen Kulturen. Das Weihnachtsfest aber ist das Festdes Schenkens schlechthin geworden.

Für die Vorweihnachtszeit hat sich vor allem in Europa die Figur desNikolaus durchgesetzt, der den Kindern Geschenke oder die Rute bringt. Andersals der rauhe Gesell „Rupprecht“, der unverkennbar heidnische Züge trägt,ist der Nikolaus ein Geschöpf der Kirche. Seine Heimat ist die Türkei,aber er hat inzwischen weltweit Karriere Gemacht in verschiedener Kostümierungund unter verschiedenen Namen, von Nikolaus bis Santa Claus. (Über seineHerkunft siehe EM 11-03). SeinenZwillingsbruder, den Weihnachtsmann, gibt es erst seit dem 19. Jahrhundert.Er bringt die Geschenke zu Weihnachten und steht dabei in scharfer Konkurrenzmit dem Christkind.

Weihnachten hat eine hohe Kultur hervorgebracht

Weihnachten hat, überall wo es in Eurasien begangen wird, auch eine großekulturelle Bedeutung mit Oratorien, geistlicher Musik, Märchenspielen,Liedern und Feierstunden bis Neujahr und dem Epiphaniasfest (heute Dreikönigstag). Letzteres ist das älteste Fest der Kirche, das schon um 300 kalendarischfestgelegt war. Auch dieses Fest war im übrigen ursprünglich mitGeburt und Taufe Jesu verbunden, bis es diese Bedeutung dann 354 durch denWeihnachtserlaß des römischen Bischofs zunehmend verlor. Nur inder armenischen Kirche ist der 6. Januar bis heute das Geburtsfest Christi.

Das Weihnachtsfest, so wie es heute noch verbreitet ist, mit festlich geschmücktenMärkten und Straßen, Häusern, Fenstern und Kirchen, aber auchmit Konsumrausch und Einkaufshektik, ist im Gefolge des Christentums zum globalenEreignis geworden. Seine neueste Ausprägung jedoch erfährt es nichtmehr durch die Kirche, auch nicht durch regionale Bräuche. BestimmendeGröße ist zunehmend auch in diesem intimen Bereich von Weihnachtendie globale US-Kultur. Nicht nur bei internationalen Verträgen, im Militärwesenund der Forschung dominiert deren Sprache und Diktion. Das, was Hermann Schreiberso eingehend als „Mindestration an Seelentannenduft“ bezeichnet, droht unsim Zuge der Anglisierung abhanden zu kommen.

Eines der schönsten Weihnachtsgedichte hat Joseph von Eichendorff verfaßt: „Marktund Straßen stehn verlassen...“ Es ist weithin bekannt und beschreibtin einfachen Bildern den Zauber des Festes. Aber Markt und Straßen sindzunehmend von all dem verlassen, was der Dichter so eindringlich geschilderthat. Man könnte sagen, von allen guten Geistern verlassen, die Weihnachtenfür viele Generationen einst ausgemacht hatten.

Santa Claus – United Parcel-Service auf dem Schlitten

Und Theodor Storms Knecht-Rupprecht-Gedicht „Von drauß vom Walde komm‘ ichher...“, geht unter im „Ho, Ho“ des inzwischen unvermeidlichen Santa Clausauf seinem immer gleichen Rentierschlitten, von dem es nur ein Modell vom Fließbandzu geben scheint. Sein gleichförmiger Ruf hallt durch die Einkaufszentren.Santa Claus, der yuppiehafte Jungunternehmer der Geschenkeindustrie in denCoca-Cola-Farben - quasi ein United Parcel Service auf dem Schlitten - wirdzum Beherrscher der Weihnachtsmärkte, Kauftempel und Reklametafeln.

Auf Märkten und in den Straßen wird zu „Christmas-Shopping“ odergar „X-Mas-Shopping“ aufgefordert. Als cool gilt bei Werbetreibern und Geschäftsleutendie „Power-Christmas“. Auf Tonträgern in den Warenhäusern und Musikgeschäftenwerden die gleichen Songs zum Kauf angeboten, die auch ununterbrochen aus denLautsprechern rieseln. „Jingle Bells“ ist der absolute Hit. „Stille Nacht“ hatkaum mehr eine Chance. Allenfalls in der Form von „Silent Night“.

Lesen Sie im zweitenTeil: Weihnachten in den Ländern Eurasiens.

Literatur:

Hermann Schreiber, „Es ist ein Ros‘ entsprungen“, 1998 Paul Neff Verlag Wien,300 Seiten, Seiten, ISBN 3-701-40217-5.

Gudrun Bull, „Weihnachten rund um die Welt“, vierte Auflage 2003 DeutscherTaschenbuch Verlag, 254 Seiten, 8,50 Euro, ISBN 3-423-12701-5.

Elke Andersen, „Lichterglanz in aller Welt“, 2002 Herder Verlag, 13,90 Euro,ISBN 3-451-27921-5.

Rena Sack (Text), Christa Unzner (Bilder), „Weihnachten in aller Welt“, 2003 Kaufmann Verlag, 11,95 Euro,ISBN 3-780-60567-8.

Weihnachten Kultur Eurasien

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