: Zur neuen Ausgabe - August/September 2012 - Eurasisches Magazin
EM: Aktuelle Ausgabe - Eurasien-Ticker - Archiv
eurasischesmagazin.de > Ausgabe 08-12 > Zur neuen Ausgabe - August/September 2012

Zur neuen Ausgabe - August/September 2012

Von EM Redaktion
EM 08-12 · Drucken Senden Kommentieren

Vor ein paar Wochen fanden die ersten Veranstaltungen zum „Deutschlandjahr in Russland“ statt. Es hat Ende Juni begonnen und soll mit Hunderten von  Ausstellungen, Konzerten und Diskussionen eine Vertiefung des Verhältnisses der beiden Länder zueinander bewirken.    Ulrich Heyden sprach in Moskau mit Wolf Iro, dem Programmleiter des Goethe-Instituts, der an der Gestaltung des Programms beteiligt ist. Dabei stellte sich heraus, dass die Menschen beider Länder gut daran täten, die Chancen zum besseren Verständnis zu nutzen, die das Veranstaltungsjahr bietet. Denn, so Iro im EM-Interview: „Deutsche und Russen kennen sich gar nicht so gut“.

Im September wird Russland in Wladiwostok erstmals Gastgeber des APEC-Wirtschaftsforums der Asien-Pazifik-Staaten sein. Für Wladimir Putin eine wohlkalkulierte Gelegenheit, Moskaus neues politisches Vorhaben zu präsentieren: Russlands Osten wirtschaftlich zu modernisieren und in den Wirtschaftsraum Nordostasien zu integrieren. Bei eben dieser Herausforderung hat Russlands politische Elite bislang versagt. Auslandsinvestitionen und Technologietransfer sollen jetzt neue Entwicklungsimpulse verleihen. Wie die Chancen stehen, analysiert der Politikwissenschaftler und EM-Autor Wilfried Arz in seinem Beitrag: „Blick nach Osten: APEC-Konferenz 2012 in Wladiwostok“.

Außerdem berichten wir über die HIV-Situation in der Ukraine. Dort hat sich die „Perle des Schwarzen Meeres“ einen neuen, zweifelhaften Titel zugelegt: „Odessa, Aids-Hauptstadt Europas“. Wir zeigen, wie sich ein Baltenstaat in der internationalen Finanzkrise und speziell in der Malaise mit dem Euro behauptet: „Lettland – Sieger der Eurokrise.“

Tanja Hemme berichtet über die kürzlich zu Ende gegangene Biennale Bukarest: „Das Kunstwerk wird später zugestellt“. Und von Gabriela Keseberg Dávalos haben wir den Beitrag „Saudi-Arabien: Die Revolution ist weiblich“ übernommen.

Das EM-Team wünscht viel Freude und Gewinn beim Lesen der Beiträge und eine gute Zeit bis zur nächsten Ausgabe.

Drucken | Senden | Leserbrief >

© 2013 Eurasischer Verlag | Seitenanfang | Aktuelle Ausgabe | Suche
Suchen: