<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><channel><language>de</language><title>Eurasisches Magazin 03-10</title><link>http://www.eurasischesmagazin.de/</link><description>Der RSS Kanal des Eurasischen Magazins, eurasischesmagazin.de. Der Kanal enth&#195;&#164;lt die jeweils aktuelle Ausgabe. Das Eurasische Magazin, die Netzzeitschrift die Europa und Asien zusammenbringt ist eine monatlich ver&#195;&#182;ffentlichte Netzzeitschrift.</description><generator>ASP Script von NL.</generator><copyright>Copyright 2005 Eurasischer Verlag - Alle Rechte vorbehalten.</copyright><managingEditor>info@eurasischesmagazin.de</managingEditor><webMaster>webmaster@eurasischesmagazin.de</webMaster><item><title>Zur neuen Ausgabe</title><description></description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100301</link></item><item><title>Termine 03-10</title><description></description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100302</link></item><item><title>Eurasien-Ticker 03-10</title><description>Wandern ohne Gep&#228;ck auf dem Wasserscheideweg &#183; Neues Bio-Logo f&#252;r die Europ&#228;ische Union &#183; n-ost Reportagepreis 2010 &#183; goEast-Festival vom 21. &#150; 27. April 2010 &#183; Migranten schickten 32 Milliarden Euro nach Hause &#183; Nitratbelastung in den Gew&#228;ssern der EU geht zur&#252;ck &#183; Globale Trinkwasserkrise spitzt sich zu &#183; Trinkwasserressourcen in Entwicklungsl&#228;ndern bedroht &#183; Ausbau der Fleischproduktion f&#252;r Kasachstan eine Schl&#252;sselfrage&#160;</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100303</link></item><item><title>EM-Interview: &#132;Al-Qaida ist nur dort stark, wo ihre Gegner schwach sind&#147;</title><description>Deutschland hat keine Anti-Terror-Strategie. Das f&#252;hrt dazu, dass viel zu viele Fehler in der Terrorbek&#228;mpfung passieren. Deshalb ist die Bundesrepublik verst&#228;rkt ins Visier der al-Qaida geraten. Der Islamwissenschaftler und Anti-Terror-Spezialist Guido Steinberg enth&#252;llt im Gespr&#228;ch mit dem Eurasischen Magazin die gr&#246;&#223;ten M&#228;ngel der deutschen Sicherheitspolitik. Er fordert die Reform des Bundessicherheitsrates und die Einrichtung eines im Kanzleramt angesiedelten Sicherheitsbeauftragten.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100304</link></item><item><title>Afghanistan: Londoner Pl&#228;ne als Wunschdenken</title><description>Es hat den Anschein, als h&#228;tte das US-Milit&#228;r aus vergangenen Fehlern gelernt und den Kurs seiner Kriegsf&#252;hrung in Afghanistan korrigiert. Bei genauerer Betrachtung aber erkennt man bereits die ersten deutlichen Zeichen des Scheiterns der Operation. Denn wieder gibt es viel zu viele &#132;Kollateralsch&#228;den&#147;. Insgesamt entpuppen sich die Pl&#228;ne der Londoner Konferenz vor allem als Glaube und Hoffnung.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100305</link></item><item><title>Osteuropa: Paradigmenwechsel der Geopolitik</title><description>Zwanzig Jahre liegt der Epochenwandel von 1989 zur&#252;ck &#150; ein Zeitpunkt, um &#252;ber den Paradigmenwechsel der Geopolitik im 20. Jahrhundert nachzudenken. Dieser l&#228;sst sich an den Eckdaten Erster Weltkrieg und Versailler Friedensordnung, Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg, schlie&#223;lich Kalter Krieg und Blockbildung nachvollziehen. Welche Paradigmen kann man f&#252;r die Zeit zwischen 1919 und 1989 ausmachen?</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100306</link></item><item><title>Russisch: Lingua incognita?</title><description>Der unaufhaltsame Bedeutungsverfall des Russischen. Der Niedergang des Imperiums setzt sich in seiner Sprache fort.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100307</link></item><item><title>Waffenexporte: Russlands R&#252;stungsindustrie kennt keine Krise</title><description>Mit steigenden Waffenexporten bekommt Russland nicht nur Geld, sondern verst&#228;rkt auch seinen Einfluss in Asien, Nordafrika und Lateinamerika.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100308</link></item><item><title>Russland: Hei&#223;e Debatten um Zust&#228;nde an den Schulen</title><description>Das russische Staatsfernsehen wagt sich an die Realit&#228;t. Eine TV-Serie &#252;ber die Zust&#228;nde an Russlands Bildungsst&#228;tten sorgt f&#252;r Aufregung und hitzige Diskussionen.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100309</link></item><item><title>US-Raketenpl&#228;ne: Bukarest und Sofia erz&#252;rnen Moskau</title><description>Auf die Pl&#228;ne, US-Abwehrraketen in S&#252;dosteuropa zu stationieren, reagiert Moskau gereizt. Statt Polen und Tschechien soll nun offenbar das amerikanische Raketenarsenal auf dem Balkan stationiert werden.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100310</link></item><item><title>AKW Kaliningrad: Atom-Wettlauf an der Ostsee</title><description>Russland beginnt mit dem Bau eines Atomkraftwerkes im Gebiet Kaliningrad. Die Bev&#246;lkerung ist dagegen. &#214;kologen warnen vor ungel&#246;sten Problemen mit den radioaktiven Abf&#228;llen.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100311</link></item><item><title>Einwanderung: Das M&#228;dchen aus Vietnam</title><description>Schicksal einer jungen Frau vom anderen Ende Eurasiens, die illegal nach Deutschland gekommen ist, und die nun mit einem Kind und vielen Schulden in Deutschland festsitzt.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100312</link></item><item><title>Polen: Mit dem Pferdeschlitten durch die Kaschubei</title><description>Immer mehr Deutsche entdecken die Kaschubische Schweiz als Wintersportparadies. Nirgendwo l&#228;sst es sich romantischer mit dem Pferdeschlitten durch verschneite W&#228;lder fahren. Noch dazu sind die Preise dort moderat: Eine Schlittenfahrt kostet etwa sechs Euro pro Person &#150; inklusive Imbiss und Gl&#252;hwein.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100313</link></item><item><title>Tschechien: Porzellanstra&#223;e er&#246;ffnet</title><description>In Tschechien kann man ab sofort auf den Spuren des &#132;Wei&#223;en Goldes&#147; wandeln. Nach bayerischem Vorbild will auch B&#246;hmen mit einer &#132;Porzellanstra&#223;e&#147; Touristen anlocken. Sie verbindet acht Museen, Manufakturen und Kl&#246;ster im Karlsbader Raum und pr&#228;sentiert dabei in opulentem Rahmen Rarit&#228;ten von Marken mit Weltruf. Zusammen mit dem bayerischen Teilst&#252;ck bildet sie die erste internationale Porzellanstra&#223;e.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100314</link></item><item><title>Kamtschatka: Abenteuer mit B&#228;ren-Garantie</title><description>Auf Tour  im sibirischen Kamtschatka, dem b&#228;renreichsten Gebiet der Erde. Am Kurilensee leben 1000 Braunb&#228;ren in einem herrlichen Naturschutzgebiet, das bis vor einigen Jahren noch f&#252;r Besucher unzug&#228;nglich war.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100315</link></item><item><title>Westthrakien: Land zwischen Europa und Asien</title><description>Das griechische Westthrakien ist vom t&#252;rkischen Ostthrakien durch den Fluss Evros getrennt, so als stammte der Name &#130;Europa&#146; von der &#246;stlichen Grenzlinie des griechischen Staates: Evropi, Aussicht vom Evros. 1923 sollte der Evros die Achse sein, entlang derer sich die Grundordnung der &#246;stlichen Seite auf die westliche spiegelt. Doch eine historische Verwerfung, die jungt&#252;rkische Gr&#252;ndung der Republik, lie&#223; ihn zur Asymmetrieachse zwischen Ost- und Westthrakien werden.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100316</link></item><item><title>Eskimos: Der Nordmann aus dem Eis</title><description>Ein paar Haare und Knochenreste waren noch &#252;brig. Weit weniger als vom &#214;tzi. Daraus  haben Forscher nun das Erbgut eines &#252;ber 4.000 Jahre alten Mannes aus dem Arktikeis entziffert. &#132;Inuk&#147;, wie der Ur-Gr&#246;nl&#228;nder genannt wird, hatte braune Augen, war Bauchtr&#228;ger und seine Ahnen kamen aus Sibirien.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100317</link></item><item><title>Aga Khan Museum: Meisterwerke der islamischen Kunst</title><description>&#132;Sch&#228;tze des Aga Khan Museums&#147; hei&#223;t eine Ausstellung, die vom 17. M&#228;rz und bis zum 6. Juni 2010 im Berliner Martin-Gropius-Bau zu sehen sein wird. Gezeigt werden islamische Kunst aus 1000 Jahren Kulturgeschichte.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100318</link></item><item><title>Ausstellung: Der Barbarenschatz</title><description>Im 3. Jahrhundert nach Christus fielen Germanen pl&#252;ndernd in das zerr&#252;ttete R&#246;mische Reich ein. Sie erbeuteten Gold und Silber, Trinkgef&#228;&#223;e und Kultgegenst&#228;nde. Der vor 30 Jahren entdeckte &#132;Barbarenschatz&#147; von Neupotz war im Rhein versunken und wird vom 20. M&#228;rz bis 30. November 2010 in einem Gemeinschaftsprojekt mit dem Urgeschichtemuseum Nieder&#246;sterreich im MZM Museum Lebenswelt Weinviertel in Mistelbach ausgestellt.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100319</link></item><item><title>Gelesen: &#132;Deutschland und &#130;seine&#146; Kroaten - Vom Usta&#154;a-Faschismus zu Tudjmans Nationalismus&#147; von Ulrich Schiller.</title><description>Nein, eine &#132;objektive&#147; Darstellung ist das nicht, weil es so etwas gar nicht gibt. Wer schreibt, der wertet, und wer wertet, sollte sich zu seiner wertenden Subjektivit&#228;t bekennen. Das garantiert zumindest ein ehrliches Buch, das zum guten Buch wird, wenn sattelfeste Faktenkenntnis, kundiger Umgang mit Quellen, stimmige Gesamtschau von Prozessen, leserfreundlicher Stil und eine fl&#252;ssige Darstellung hinzukommen.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100320</link></item><item><title>Gelesen: &#132;Im Visier von al-Qaida &#150; Deutschland braucht eine Anti-Terror-Strategie&#147; von Guido Steinberg</title><description>Der Islamwissenschaftler und Mitarbeiter der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik, Guido Steinberg, bringt es auf den Punkt: &#132;Erfolg in der Terrorismusbek&#228;mpfung bedeutet, dass niemand mehr auf Usama Bin Laden h&#246;rt.&#147; F&#252;r eine solche Entwicklung zeigt er in seinem Buch Wege auf. Wie n&#246;tig und &#252;berf&#228;llig eine wirkliche Anti-Terror-Strategie ist, ergibt sich auch daraus, dass in Deutschland nicht weniger als 38 verschiedene Beh&#246;rden mit der Terrorbek&#228;mpfung befasst sind.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100321</link></item></channel></rss>