<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><channel><language>de</language><title>Eurasisches Magazin 08-10</title><link>http://www.eurasischesmagazin.de/</link><description>Der RSS Kanal des Eurasischen Magazins, eurasischesmagazin.de. Der Kanal enth&#195;&#164;lt die jeweils aktuelle Ausgabe. Das Eurasische Magazin, die Netzzeitschrift die Europa und Asien zusammenbringt ist eine monatlich ver&#195;&#182;ffentlichte Netzzeitschrift.</description><generator>ASP Script von NL.</generator><copyright>Copyright 2005 Eurasischer Verlag - Alle Rechte vorbehalten.</copyright><managingEditor>info@eurasischesmagazin.de</managingEditor><webMaster>webmaster@eurasischesmagazin.de</webMaster><item><title>Zur neuen Ausgabe</title><description></description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100801</link></item><item><title>Termine 08/09-2010</title><description></description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100802</link></item><item><title>Eurasien-Ticker 08/09-10</title><description>Konferenz f&#252;r &#214;kotourismus in Kasachstan &#183; EU hilft Island beim EU-Beitritt  &#183; Estland ist reif f&#252;r den Euro &#183; &#220;bersetzer gesucht  &#183; Zukunft f&#252;r alte Nutztierrassen in Europa &#183; Rekord-Investition: Europa gibt 6,4 Milliarden f&#252;r Forschung aus &#183; Webseite der belgischen EU-Ratspr&#228;sidentschaft</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100803</link></item><item><title>EM-Interview: Kosovo: &#132;Verbrecher sind besser miteinander verbunden als Politiker&#147;</title><description>Die EU und die&#147; internationale Gemeinschaft&#147; sollten viel st&#228;rker auf marktwirtschaftliche Privatisierung und Transparenz im Kosovo dr&#228;ngen, &#132;denn schlie&#223;lich ist das ihr Protektorat&#147;. Klare Worte eines Diplomaten. Dr. Zlatko Kramaric, Botschafter Kroatiens im Kosovo, nimmt kein Blatt vor den Mund. Mit ihm sprach EM-Autor Prof. Wolf Oschlies bei einer internationalen Konferenz im makedonischen Ohrid. Dabei ging es auch um die grassierende Korruption und um das im Kosovo besonders gut gedeihende Internationale Verbrechen.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100804</link></item><item><title>Balkan: Wo man die EU sch&#228;tzt und wo sie nicht ernst genommen wird</title><description>J&#252;ngste Umfragen zeigen, dass die EU vor allem auf dem West-Balkan mehr und mehr  k&#252;hle Ablehnung, ja hohnvolle Verachtung erf&#228;hrt. Wie es eine Union verdient, die seit mindestens einem Jahrzehnt sich selber und andere &#252;ber die eigenen Ziele und Prinzipien t&#228;uscht. Die Menschen wollen ihre L&#228;nder nach wie vor in der Europ&#228;ischen Union sehen, allerdings nicht um jeden Preis. Dazu ist die EU in ihren Leistungen nicht mehr attraktiv genug, in ihren politischen Methoden zu r&#252;de, zu erpresserisch, zu feige gegen&#252;ber Unruhestiftern wie Griechenland.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100805</link></item><item><title>Kommentar: Serbien hat nichts verloren</title><description>Eine Nachlese nach dem Kosovo-Urteil des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag vom Juli 2010.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100806</link></item><item><title>Iran: Herrschaft ohne Ordnung</title><description>Nach allgemeiner Ansicht ist Ordnung ohne Herrschaft eine angenehme Form der Anarchie, in der jeder Teil der Gesellschaft sich um das Gemeinwohl bem&#252;ht, ohne dass seitens der Regierung Zwang ausge&#252;bt werden muss. Eine Herrschaft ohne Ordnung ist hingegen dadurch gekennzeichnet, dass trotz Aus&#252;bung von Macht keine Ordnung entsteht und die Gesellschaft die Regierung nicht akzeptiert. Betrachtet man die gegenw&#228;rtige Situation im Iran, so scheint letzteres zuzutreffen. Der folgende Beitrag analysiert die Gr&#252;nde f&#252;r die nicht vorhandene Ordnung im Iran. Um der Komplexit&#228;t des Themas gerecht zu werden, flie&#223;en innen- und au&#223;enpolitische sowie &#246;konomische Aspekte in die Untersuchung mit ein, da nur so ein vollst&#228;ndiges Bild der Situation im Iran wiedergegeben werden kann.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100807</link></item><item><title>Golfmonarchien: Integration auf der arabischen Halbinsel</title><description>Kurz nach Gr&#252;ndung des Golfkooperationsrates (GKR) 1981 sprach Kuwaits Finanzminister Abd al-Latif al-Hamad davon, dass sich die arabischen Golfmonarchien in der gleichen Situation bef&#228;nden wie Deutschland, Frankreich, Italien und die Benelux-Staaten am Beginn der europ&#228;ischen Integration. Mag dieser Euphemismus damals wie heute stark &#252;bertrieben sein, so handelt es sich bei dem GKR doch um eins der wenigen erfolgreichen Integrationsprojekte in der arabischen Welt. Im Vergleich zur europ&#228;ischen Integration werden die Gr&#252;nde f&#252;r diesen Erfolg, aber auch die Grenzen der Zusammenarbeit deutlich.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100808</link></item><item><title>Afghanistan: Alte deutsche Erfahrungen und neue Fehler am Hindukusch</title><description>Thomas Kochert und Mike Rubel, 29 und 27 Jahre alt und Oberfeldwebel der Bundeswehr, waren am 6. M&#228;rz 2002 die ersten deutschen Soldaten, die in dem sinnlo&#172;sen Krieg in Afghanistan ihr Leben verloren. Bis zum 15. April 2010 folgten ihnen 41 Soldaten und drei Polizisten in den Tod. Im Einsatz der ISAF (Interna&#172;ti&#172;onal Security Assistance Force) sind vom 22. Dezember 2001 bis zum 24. November 2009 1.267 Soldaten gefallen.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100809</link></item><item><title>Kasachstan: Zentralasien, die OSZE und Deutschland</title><description>Die &#132;Organisation f&#252;r Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa&#147; (OSZE) schien noch vor zwei Jahren vor dem faktischen Aus zu stehen. Aber die Wechsel der Pr&#228;sidenten in Moskau (2008) und insbesondere in Washington (2009) haben auch in der OSZE zu einer konstruktiveren Arbeitsatmosph&#228;re gef&#252;hrt. Zu Beginn des Jahres 2010 &#252;bernahm Kasachstan den j&#228;hrlich wechselnden Vorsitz der Organisation, der s&#228;mtliche Staaten Europas, Nordamerikas und der Nachfolgestaaten der Sowjetunion angeh&#246;ren, also auch die L&#228;nder Zentralasiens. In den vorhergehenden 20 Jahren hatten entweder Mitglieder oder Anw&#228;rter auf eine EU- oder NATO-Mitgliedschaft die Funktion des OSZE-Vorsitzes innegehabt.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100810</link></item><item><title>Analyse: Ist die russische Gesellschaft zur Modernisierung bereit?</title><description>Modernisierung ist das Schl&#252;sselwort der Pr&#228;sidentschaft Dmitrij Medwedews. Das Konzept, das zwischen Konservativen und Modernisierern noch umstritten ist, ist aber nicht zu verwirklichen ohne Unterst&#252;tzung in der russischen Gesellschaft. Nach dieser Unterst&#252;tzung fragt eine umfassende Erhebung, deren Ergebnisse hier referiert werden.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100811</link></item><item><title>Slowakei: Au&#223;enpolitik: Vision einer politischen Selbst&#228;ndigkeit</title><description>Am 08. Juli diesen Jahres wurde Iveta Radicov&#225; zur ersten slowakischen Ministerpr&#228;sidentin ernannt. Radicov&#225; wird mit dem ehemaligen Ministerpr&#228;sidenten und jetzigen Au&#223;enminister Dzurinda den dritten bedeutenden Schwenk in der slowakischen Au&#223;enpolitik seit der Unabh&#228;ngigkeit im Jahr 1993 durchf&#252;hren. Von 1993-1998 verfolgte man in Bratislava eine &#132;Vision einer politischen Selbstst&#228;ndigkeit&#147;, danach folgten ein radikaler pro-amerikanischer Schwenk und eine Au&#223;enpolitik wie von einem &#132;52. Staat der USA&#147;, so der im Juli aus dem Amt geschiedene Ex-Ministerpr&#228;sident Robert Fico. Unter seiner &#196;gide (2006-2010) wurde ein neuer Ansatz in der Au&#223;enpolitik versucht, der nun sein j&#228;hes Ende findet.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100812</link></item><item><title>Marokko: Zehn Jahre Herrschaft Mohammed VI. &#150; Reformk&#246;nig oder Verwalter des Status Quo?</title><description>Am 30. Juli feierte K&#246;nig Mohammed VI. von Marokko sein elfj&#228;hriges Thronjubil&#228;um. Er hat im ersten Jahrzehnt seiner Herrschaft f&#252;r Marokko entscheidende Weichenstellungen vorgenommen. Hier eine Bilanz dieser Ver&#228;nderungen: Wie weit ist es dem Monarchen gelungen, die Versprechen, die er bei seiner Thronbesteigung 1999 abgegeben hatte, in die Realit&#228;t umzusetzen?</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100813</link></item><item><title>Nachruf: Nasr Hamid Abu Zaid: Wegbereiter f&#252;r fortschrittliche Lesarten des Korans</title><description>Der international bekannte &#228;gyptische Koranforscher Nasr Hamid Abu Zaid geh&#246;rte zu den f&#252;hrenden islamischen Reformdenkern der Gegenwart. Seine diskursanalytische Untersuchung des Koran legten den Grundstein f&#252;r ein zeitgem&#228;&#223;es Verst&#228;ndnis des Islam. Abu Zaid ist im Alter von 66 Jahren in Kairo gestorben.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100814</link></item><item><title>Ausstellung in Bevern: Das silberne Pferd: Arch&#228;ologische Sch&#228;tze zwischen Schwarzem Meer und Kaukasus</title><description>Mitten im Weserbergland, fernab gro&#223;er St&#228;dte, ist eine hochkar&#228;tige Pr&#228;sentation zu bestaunen: Das Weserrenaissance-Schloss Bevern bietet nach den zuvor schon gezeigten spektakul&#228;ren Ausstellungen &#252;ber &#132;Die Balten&#147;, &#252;ber &#132;Sch&#228;tze der Ostgoten&#147; und &#252;ber &#132;Die Vandalen&#147; nun einen weiteren H&#246;hepunkt der arch&#228;ologischen Forschung. Zu bestaunen sind die seltenen Exponate noch bis zum bis 24. Oktober 2010.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100815</link></item><item><title>Eurasische Spiritualit&#228;t: Der Staffelberg: Seine Steine raunen von Menosgada</title><description>Auf dem heiligen Berg der Franken stand einst das keltische Oppidum Menosgada, das der griechische Mathematiker und Geograph Ptolem&#228;us vor Jahrtausenden in seiner Weltkarte verewigt hat. Noch heute wird von dieser Keltenburg und ihrer eindrucksvollen Vergangenheit gesungen.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100816</link></item><item><title>Agenten: Putin ehrt enttarnte russische Spione mit einem Liederabend</title><description>Der russische Ministerpr&#228;sident sagt Anna Chapman und Co eine gl&#228;nzende Zukunft voraus. Der elfk&#246;pfige russische Agentenring in den USA sei durch Verrat aufgedeckt worden.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100817</link></item><item><title>Moskau: Russischer Oberarzt empfiehlt Hitze-Siesta</title><description>Weil die meisten Arbeitspl&#228;tze nicht klimatisiert sind, empfiehlt Russlands Oberarzt Gennadi Onistschenko eine Siesta nach spanischem Vorbild. Doch die Arbeitgeber f&#252;rchten ein Ausufern der Disziplinlosigkeit.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100818</link></item><item><title>Russland: In den Weiten des Landes vertrocknet die Ernte</title><description>Wegen der Hitzewelle in Zentralrussland sind Getreidefeldern mit einer Gesamtfl&#228;che so gro&#223; wie Portugal verdorrt. Ministerpr&#228;sident Putin ziert sich bei den Entsch&#228;digungen f&#252;r die Bauern. Kreml-Berater bestreitet Zusammenhang mit Klima-Wandel.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100819</link></item><item><title>Bosnien-Herzegowina: R&#252;ckkehr ohne Heimkehr</title><description>15 Jahre nach dem Massaker von Srebrenica sind nur wenige der damals Vertriebenen in die ostbosnische Kleinstadt zur&#252;ckgekehrt. Die Muslimin Dika Sirucic wagte den Neubeginn in einer Heimat, in der nichts mehr ist wie fr&#252;her.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100820</link></item><item><title>Polen: Pendler keine Bedrohung f&#252;rs deutsche Handwerk</title><description>In Deutschland geht die Angst vor polnischen Handwerkern um. Seit dem EU-Beitritt Polens d&#252;rfen sie hier legal ihre Dienste anbieten. Sechs Jahre nach dem Beitritt stellt sich heraus, dass diese Furcht unbegr&#252;ndet ist. Zwar kommen immer mehr Handwerker aus dem Nachbarland nach Deutschland, doch meist nur in zulassungsfreien Sparten wie Trockenbau oder Fliesenlegen. Nur wenige arbeiten in Ostdeutschland. Problematischer ist dagegen, dass viele Polen nicht nach Deutschland umziehen, sondern nur zum Arbeiten ins Nachbarland kommen.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100821</link></item><item><title>Gelesen: &#132;Reisef&#252;hrer in die Welt der Antike. Das alte Rom: Rom und Umgebung im Jahre 300 n. Chr.&#147; Von Ray Laurence.</title><description>Reisef&#252;hrer &#252;ber Rom gibt es wie Steine an der Via Appia. Eine &#132;Zeitreise in die Antike&#147; bietet kaum einer. Wer nach Sehensw&#252;rdigkeiten aus der alten Zeit sucht, wird oft mit oberfl&#228;chlichen Bemerkungen gelangweilt. Die antike Metropole erschlie&#223;t sich dadurch aber nicht.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100822</link></item><item><title>Gelesen: &#132;Das Niemandsland ist unseres: West-&#246;stliche Betrachtungen&#147; von SAID</title><description>Eindringlich wie immer, das ist SAID, der Dichter und Essayist, auch in diesem Band. Seine pers&#246;nlichen und doch hochpolitischen Texte spiegeln die Facetten der faszinierenden Pers&#246;nlichkeit.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20100823</link></item></channel></rss>