<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"><channel><language>de</language><title>Eurasisches Magazin 06-13</title><link>http://www.eurasischesmagazin.de/</link><description>Der RSS Kanal des Eurasischen Magazins, eurasischesmagazin.de. Der Kanal enth&#195;&#164;lt die jeweils aktuelle Ausgabe. Das Eurasische Magazin, die Netzzeitschrift die Europa und Asien zusammenbringt ist eine monatlich ver&#195;&#182;ffentlichte Netzzeitschrift.</description><generator>ASP Script von NL.</generator><copyright>Copyright 2005 Eurasischer Verlag - Alle Rechte vorbehalten.</copyright><managingEditor>info@eurasischesmagazin.de</managingEditor><webMaster>webmaster@eurasischesmagazin.de</webMaster><item><title>Zur neuen Ausgabe - Juni/Juli 2013</title><description></description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20130601</link></item><item><title>Termine Juni/Juli 2013</title><description></description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20130602</link></item><item><title>Birma/Myanmar: Asiens n&#228;chster &#132;Tigerstaat&#147;?</title><description>Gewaltsame &#220;bergriffe radikaler Buddhisten auf Muslime &#252;berschatten Birmas Reformprozess. Hoffnungen auf eine friedliche Zukunft r&#252;cken in weite Ferne. Milit&#228;rs und loyale Cliquen kontrollieren die Wirtschaft. Vom Embargo zum Eldorado? Unsicherheiten bestimmen Birmas Perspektiven.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20130603</link></item><item><title>RussenPlag: Get&#252;rkte Doktorarbeiten, Hochschulmisere und ein genervter Bildungsminister</title><description>Nirgendwo wird so viel gef&#228;lscht, abgeschrieben und bestochen, um den begehrten Doktortitel zu ergattern wie in Russland. Politiker, Oligarchen und Mafiabosse - alle streben nach dem prestigetr&#228;chtigen &#132;Dr.&#147; vor dem Namen. Unter dem Druck von 150.000 Aspiranten allein in diesem Jahr, vergeben die Hochschulen immer &#246;fter Kandidaten- und Doktortitel f&#252;r Bares. Bei entsprechenden Verbindungen oder Zuwendungen werden die Titel regelrecht nachgeworfen. Eine lukrative Industrie von Ghostwritern ist entstanden und zugleich eine Gegenindustrie von Plagiatsfahndern. Dem Sittenverfall und Niedergang der Wissenschaften an den Universit&#228;ten will Russlands Premier Dmitrij Medwedjew nun durch drastische Ma&#223;nahmen ein Ende bereiten. Als erstes sollen die Attestierungskommissionen, die die Doktorarbeiten best&#228;tigen, personell erneuert werden - einer ihrer Leiter war j&#252;ngst ebenfalls als Plagiator erwischt worden.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20130604</link></item><item><title>Kreml: Warum Putins Chef-Stratege gehen musste</title><description>Offenbar auf Druck der &#132;Silowiki&#147;, der entscheidenden Machtstrukturen von Geheimdiensten, Ministerien und Armee,  verlor Putins ehemaliger Chef-Stratege, Wladislaw Surkow, nun auch seinen Posten in der russischen Regierung.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20130607</link></item><item><title>Geheimdienste: Der Mann mit der blonden Per&#252;cke</title><description>In einer aufsehenerregenden Festnahme-Aktion wurde in Moskau ein CIA-Mitarbeiter festgenommen, der einen russischen Geheimdienst-Experten f&#252;r den Kaukasus anwerben wollte.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20130608</link></item><item><title>Berlin &#150; Krim - Berlin: Das alte Haus</title><description>Juliane Inozemtsev ist freie Journalistin und Buchautorin aus Berlin. 2012 erschien im L&#252;bbe Verlag ihr Buch &#132;Werft die Gl&#228;ser an die Wand - meine russische Familie und ich&#147;. Die studierte Slawistin lebt mit ihrem Mann und den beiden Kindern haupts&#228;chlich in Berlin, aber auch einige Monate im Jahr auf der Krim, in Sewastopol, der Heimatstadt ihres Mannes. Im EM schreibt sie dar&#252;ber, was sie dort alles erf&#228;hrt und erlebt. Die Namen der handelnden Personen sind zum Schutz der Privatsph&#228;re ge&#228;ndert.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20130609</link></item><item><title>Ausstellung: Sibirien kommt</title><description>Sibirien ist das gr&#246;&#223;te Land der Erde und bei uns im Westen noch immer weitgehend unbekannt. Eine &#132;Sibirische Kulturwoche&#147; in der nordhessischen Gro&#223;stadt Kassel soll nun den Schleier ein wenig l&#252;ften, der die riesigen Weiten im Osten Russlands und dessen Spiritualit&#228;t bis heute umgibt.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20130610</link></item><item><title>V&#246;lkerschlacht: &#132;Hier ruht ein Sohn der gro&#223;en Familie der Turkv&#246;lker Eurasiens&#147;</title><description>Von M&#228;rz bis Mai arbeiteten Sch&#252;ler, Akademiker und Heimatforscher Sachsens, Deutschlands, Litauens, Tatarstans und der Ukraine an Themen wie Interkulturalit&#228;t,  Muslime der Napoleonzeit, Integration und Migration. Anlass war die wenig beachtete und erforschte Teilnahme von Muslimen und Buddhisten an der V&#246;lkerschlacht bei Leipzig vor 200 Jahren.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20130611</link></item><item><title>Lettland: Lockruf f&#252;r reiche Russen</title><description>Lettland macht vor, was Zypern gerade plant: Seit einigen Jahren lockt die Baltenrepublik russische Investoren ins Land. Im Gegenzug erhalten die Russen ein Schengen-Visum und damit Reisefreiheit in der Europ&#228;ischen Union. Ein attraktiver Deal: Mehr als 300 Millionen Euro investierten russische Gesch&#228;ftsleute in den vergangenen Jahren in lettische Unternehmen und Immobilien.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20130612</link></item><item><title>Georgien: Aufbruch im Schatten der Mandelb&#228;ume</title><description>Georgien arbeitet an demokratischen Reformen und setzt auf Wirtschaftshilfe aus Deutschland. Im Herbst w&#228;hlt die Kaukasus-Republik einen neuen Pr&#228;sidenten. Eine Reise durch ein Land im Umbruch.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20130613</link></item><item><title>Geschichte: Warum deutsche Prinzessinnen an den Zaren-Hof heirateten</title><description>Zwei Ausstellungen in Moskau zeigen, in welch engem Kontakt die russischen und europ&#228;ischen F&#252;rstenh&#228;user im 18. Jahrhundert standen.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20130614</link></item><item><title>Gelesen: &#132;In Deutschland angekommen: Marburg&#147; von Mohammed Khallouk</title><description>Morgenl&#228;ndischer Immigrant h&#228;lt seiner deutschen Heimatstadt den Spiegel vor - anhand seiner deutschen Heimatstadt Marburg hat der marokkanischst&#228;mmige Autor Mohammed Khallouk in 76 Fragmenten seine Wahrnehmung von Geschichte und gesellschaftlicher Gegenwart in Deutschland in prosaischer Form reflektiert.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20130615</link></item><item><title>Gelesen: &#132;Tod im Neandertal. Akte &#214;tzi. Tatort Troja. Die ungel&#246;sten F&#228;lle der Arch&#228;ologie&#147; von Dirk Husemann</title><description>Geschichte wird von jenen geschrieben, die ihre Helden geh&#228;ngt haben, l&#228;sst Randall Wallace in &#132;Braveheart&#147; den Schottenk&#246;nig Robert the Bruce sagen. Das ist besonders &#228;rgerlich f&#252;r die Nachgeborenen, die dadurch oft Jahrhunderte lang an der Nase herumgef&#252;hrt werden. Dirk Husemann ist kein Geschichtsschreiber sondern Wissenschaftsjournalist und damit der Gegenspieler jener, die Geschichte nicht anhand von Fakten erz&#228;hlen, sondern nach Interessenlage. Erfrischend und auffrischend f&#252;r alle, deren Geschichtsunterricht schon lange zur&#252;ckliegt und die schon immer ihre Zweifel hatten.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20130616</link></item><item><title>Gelesen: &#132;Nepal. Mit Kathmandu, Annapurna, Mount Everest und die sch&#246;nsten Trekkingtouren&#147; von Ray Hartung</title><description>Von M&#228;rz bis Mai und von September bis November sind dem Reisef&#252;hrer Nepal aus dem Trescher Verlag zufolge die g&#252;nstigsten Reisezeiten. Um sich auf eine Nepal-Reise im Herbst vorzubereiten, ist der Band von Ray Hartung genau der Richtige.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20130617</link></item><item><title>Lesetipp: Eurasische Ursprache</title><description>Deutsch, Ungarisch, T&#252;rkisch - viele Sprachen Europas und Asiens haben gemeinsame Wurzeln. Auf dem sich bev&#246;lkernden Gro&#223;kontinent k&#246;nnte es daher einst eine gemeinsame eurasische Ursprache gegeben haben.</description><link>http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?artikelID=20130618</link></item></channel></rss>