Themen: Eurasien
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Zwölf Nächte, die aus der Zeit fallen. Eine magische Phase des Jahres, in der die üblichen menschlichen Gesetze keine Gültigkeit haben. Die Grenzen zu jenseitigen Welten sind unscharf und erscheinen dem, der sich in den Rauhnächten öffnet, nur noch als dünne Schleier. Rituale und Bräuche vielerlei Art haben sich für diese zwölf Nächte zwischen den Jahren in zurückliegenden Jahrhunderten und Jahrtausenden herausgebildet. Das Buch führt spannend und einfühlsam durch ihre Geheimnisse.
Woraus bestehen wir eigentlich im Innersten? Wie viele Lebensformen wurden im Laufe der Evolution in uns „verbacken“? Wie passen sie zusammen? Welchen Einflüssen dieser vielen Grundbestanteile unterliegen wir? Und wer ist „wir“ dann überhaupt? Wie funktioniert das Konglomerat Mensch? Dieses Buch stellt die spannendsten Fragen zu unserem Menschsein. Es zeigt, dass vieles doch anders ist als wir vielleicht vermuten, oder als die Geschichte von Adam und Eva uns erzählen möchte.
„Die Externsteine – eine Wanderung durch Mythos und Geschichte“ von Heiko Petermann
„Die Externsteine sind ein in Stein gemeißeltes Geheimnis unserer Kultur“ heißt es in der Verlagsmitteilung auf der Umschlagseite des Buches. Das zumindest dürfte unumstritten sein. Ansonsten gehen die Ansichten über kultische Bedeutung und mythologische Vergangenheit ziemlich auseinander. Heiko Petermann bietet mit seinem Taschenbuch eine sorgfältig aufbereitete Darstellung all dessen, was über diese geheimnisvolle Steinformation gesagt werden kann.
„Attil und Krimkilte. Das tschuwaschische Epos zum Sagenkreis der Nibelungen“ - übersetzt und herausgegeben von Kai Ehlers - in Zusammenarbeit mit Mario Bauch und Christoph Sträßner
Attilas unglückliche Liebe. Ein neu entdecktes Epos aus dem Sagenkreis der Nibelungen wirft Fragen über unsere Geschichte auf .
„Der Anglizismen-Index - Anglizismen, Gewinn oder Zumutung?“ von Gerhard H. Junker, Hrsg.
Der Anglizismen-Index ist ein Verzeichnis von rund 7.300 englischen Wörtern und Wendungen, die in die deutsche Sprache eingedrungen sind. Dabei ist er jedoch weit mehr als ein reines Wörterbuch.
Eurozentrismus ist ein sehr junger historischer Irrtum. Globalisierung beruht keineswegs auf europäischen Wurzeln. Asien war vorher da und ist es nun wieder – war nur mal kurz weg. Wer es immer noch nicht glauben möchte, hat hier zwei Bücher vor sich, um seine Zweifel abzuarbeiten.
Wir wünschen uns gegenseitig „einen schönen Tag“. Wir verabschieden uns mit der wohlmeinenden Bitte „passen Sie gut auf sich auf“. Wir übersenden „alle guten Wünsche zum freudigen Ereignis“. – Ob dies irgendeinen Einfluss auf das weitere Ergehen der Menschen hat, denen diese Wünsche gelten, wissen wir nicht. Wenn wir uns aber vorstellen, wir würden uns hinterherrufen „hoffentlich beißen Sie bald ins Gras“. Und zum Abschied boshaft sagen „ich wünsche Ihnen die Pest an den Hals“. Und die Karte zum freudigen Ereignis mit dem Fluch versehen, „hoffentlich holt Ihren Bankert bald der Teufel“. – Dass diese Bösartigkeiten unser Empfinden beeinflussen könnten, ist wohl für die meisten von uns vorstellbar.
Wie das Leben vor 40.000 Jahren auf der Schwäbischen Alb ausgesehen hat, wie bei Eis und Schnee Tiere gejagt wurden und wie der moderne Mensch auf den Neandertaler traf - das alles wird hier lebendig.
Das Machtspiel geht weiter. Für den US-Schriftsteller und Polit-Denker Robert Kagan ist die Welt zum Großmachtnationalismus alter Prägung zurückgekehrt.
Die Seidenstraße eröffnet eurasische Dimensionen. Sie ist die älteste Handelsverbindung der Welt. Über ihre Pfade hat seit jeher ein reger Austausch von Gütern, Kulturen und Religionen stattgefunden, von Techniken und Kunststilen. Erste Verbindungen sind schon vor fünftausend oder sechstausend Jahren oder noch früher entstanden. Helmut Starrach ist ihnen gefolgt. Von Rom bis Peking. Was er entdeckt und dokumentiert hat, ist im besten Sinne Erlebnisbericht – mit dem Anspruch der Deutung und Einordnung in eurasische Epochen.
Eurasien entwickelt sich, wenn auch nicht so, wie sich das die Theoretiker diverser eurasischer Vorstellungen in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts vorgestellt hatten. Während ihre Denkgebäude in Büchern wie dem von Stefan Wiederkehr noch einmal aufleben, entstehen weitgehend pragmatische eurasische Strukturen in der praktischen Politik von Ländern wie Russland, Kasachstan, China und Indien.
Gilgamesch ist König von Uruk. Gemeinsam mit seinem Freund Enkidu besteht er gefährliche Abenteuer. Nach Enkidus plötzlichem Tod zutiefst erschüttert, begibt er sich auf eine weite Reise. Doch während seiner Suche nach ewigem Leben erhält er immer wieder dieselbe Antwort: „Das Leben, das du suchst, wirst du nicht finden. Als die Götter den Menschen erschufen, bestimmten sie für ihn auch den Tod.“
Die Seidenstraße verbindet seit über 2000 Jahren die eurasischen Völker. Kaufleute und Pilger, Diplomaten und Missionare nutzten sie auf ihren Wegen zwischen Ost und West. Das Büchlein „Die Seidenstrasse“ von Thomas O. Höllmann erzählt von der Bedeutung und Geschichte der legendären Handelsstraße.
Pendragon Verlag, Bielefeld 2003, 336 Seiten, ISBN 3-934872-50-6.
Töchter Putins und Allahs · Eurasien und der Transrapid
Olenin Terek: „Der Mann aus Grosny“. Ein Polit-Thriller zum Thema Eurasien
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