Themen: Film
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Deutscher Streifen „The Other Chelsea“ stößt kontroverse Debatte in der Ukraine an
Schachtjor Donezk ist der ganze Stolz der Fußballfans im Osten der Ukraine. Bergarbeiter und Spitzenpolitiker strömen ins Stadion, wenn die brasilianischen Stars von Schachtjor auf europäischem Spitzenniveau kicken. Mit der finanziellen Unterstützung des Oligarchen Rinat Achmetow gewann der Verein 2009 sogar den Uefa-Pokal. Ein junger deutscher Dokumentarfilmer hat die Menschen im ostukrainischen Kohlerevier Donbass und ihre Leidenschaft für ihre Fußballmannschaft porträtiert – und mit seinem Film eine kontroverse Debatte in der Ukraine ausgelöst.
„Der Dieb des Lichts“
Sobald man auch nur den Trailer dieses neuen Films gesehen hat, weiß man schon: hier stehen alle irgendwie unter Strom. Nicht nur die Apparatur des Zählers, nein, das ganze Dorf, die hohen Masten, die wie ein Feuerwerk aufglühenden Fontänen kurzgeschlossener Leitungen, eine alte Frau mit Antenne, ein nackter Mann in der Wanne und sogar die Bauchtänzerin.
Eine Liebe zwischen Europa und Asien
„Du kannst Dich kaum mit ihr unterhalten. Sie liegt Dir auf der Tasche. Sie ist eine kambodschanische Ex-Prostituierte und wird an AIDS sterben.“ So steht es um ein eurasisches Liebespaar, dessen Schicksal auf einer wahren Begebenheit beruhen soll. Die Frage lautet: „Bist Du mit Anfang zwanzig bereit für die Liebe Deines Lebens“? – Same Same But Different – die Kinoromanze startet am 21. Januar. 
„Geschichte der Geschwindigkeit“
Ein Film von Joanna Maxellon und Harald Jantschke
„Wächter der Nacht“
Der Fantasyfilm von Timur Bekmambetov fesselte in Rußland fast 5 Millionen Zuschauer vor der Leinwand. Weit mehr als die aufwendigen Hollywood-Streifen „Herr der Ringe“ und „Matrix“. „Wächter der Nacht“ bietet eine hierzulande ungewohnte Form des Horrorfilms.
„El Cid – Die Legende“
Schwertgeklirr und Liebesgeflüster sind die Zutaten eines richtigen Ritterepos. „El Cid“ hat von beidem reichlich. Der Zeichentrickfilm erhielt 2003 den renommiertesten spanischen Filmpreis – „los Premios Goya”.
„Old men in new cars“
Neues aus Dänemark. Eine chaotische Gangsterbande versetzt das Land in Angst und Schrecken – der Pate liegt im Sterbebett und diktiert seine letzten Wünsche.
„Kontroll“
Über den rauhen Alltag der Fahrkartenkontrolleure in den Waggonketten der Budapester U-Bahn. Ein exzentrischer Cocktail aus Klamauk und Thriller des ungarischen Nachwuchsregisseurs Nimród Antal.
„Ong Bak“
Der begnadete Thaiboxer Ting kämpft in Bangkok gegen einen Antiquitäten- und Drogenschmugglerring.
„Schau mich an!“
Die Sängerin Lolita ist unzufrieden – mit ihren überschüssigen Pfunden und ihrem selbstsüchtigen Vater. Und auch ihre Mitmenschen hadern mit dem Schicksal.
„Old boy“
Fünfzehn Jahre mußte Dae-su in Einzelhaft verbringen – ohne zu wissen warum. Der südkoreanische Regisseur Park erzählt eine düstere Geschichte.
„Dänische Delikatessen“
Zwei Metzgerburschen gehen über Leichen – und wecken im Land des Smörrebröds eine neue Vorliebe für „Hühnchenfleisch“
„Fünf Uhr am Nachmittag“
Von der Trostlosigkeit im Afghanistan der Nach-Taliban-Ära. Ein Plädoyer für mehr Gleichberechtigung von der iranischen Regisseurin Makhmalbaf.
„Zatoichi – der blinde Samurai“
Zatoichi, der Rächer der Geknechteten, gegen die Meuchelmörder der Ginzo-Gang. Ein Schwertkampf-Kracher fur Liebhaber scharfer Klingen.
Drei Kurzfilme über das Schicksal dreier Frauen innerhalb der strengen islamischen Traditionen des Irans.
„The Return – Die Rückkehr“
Ein Vater, zu stolz, seinen Söhnen die Minimaldosis an Zuneigung zu schenken, will sie auf einer Abenteuerreise fur die Widrigkeiten des Erwachsenenlebens stählen.
„Osama“
Er gilt als der erste afghanische Spielfilm nach dem Sturz der Taliban-Herrschaft. Nach einer Tournee durch Filmfestivals auf dem ganzen Globus läuft er jetzt in den Kinos.
„Lilja 4-ever“
Bewegendes Drama uber das Schicksal einer zur Prostitution gezwungenen Schulerin aus der Ex-Sowjetunion.
„Noi Albinoi“
Von den Fluchtversuchen eines pubertierenden Isländers aus dem monotonen Alltag eines kleinen Hafenstädtchens
Zhang Yimous „Hero“ handelt von einer schon oft verfilmten Legende. Die Legende vom ersten Kaiser Chinas, der sieben Reiche zu einem einzigen großen Kaiserreich einte und damit zum Grunder Chinas wurde. Ferner schildert „Hero“ einen der vielen Attentatsversuche auf Qin, wie sich der erste chinesische Kaiser nannte.
Das Donnern tieffliegender Kampfflugzeuge durchzieht den Film bis in den Abspann hinein. Immer wieder fährt der Zuschauer zusammen in der Erwartung, gleich wurde die Szene in einem vernichtenden Bombenhagel ihr Ende finden. Ganz anders die Menschen auf der Leinwand.
„O Simdi Asker“ ist eine Komödie über den Kurz-Wehrdienst türkischer Rekruten. Der Film spielt in der türkischen Hafenstadt Canakkale am Ostufer der Dardanellen, unweit des antiken Trojas. In der Türkei ist der Film ein großer Erfolg. In Deutschland hat er den Durchbruch noch nicht geschafft, wenngleich er in vielen Kinos gezeigt wird.
Indiens teuerster Film läuft seit dem 10. April in deutschen Kinos
Ein Heimatfilm von Ute Badura.
EURASIEN-TICKER
Eurovision-Teilnehmer Farid Mammadov spricht auch türkisch

Rätselhafte Russin im Vorstand der Euro-Gegner AfD

Gekaufte Doktortitel in Russland – Medwedjew greift ein

Peinliche Verwechslungen - USA verwechseln Tschetschenen mit Tschechen

Fleischkonsum steigt im Land der Vegetarier

Die Ukraine lacht über angebliche Einnahmen des Schriftstellers Janukowytsch

In China starben mindestens zwei Menschen an einem neuem Typ der Vogelgrippe

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