Themen: Reise
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Kamtschatka ist das bärenreichste Gebiet der Erde. Allein am Kurilensee leben 1000 Exemplare in einem herrlichen Naturschutzgebiet. Gerade sind außerdem auf der Halbinsel vier Vulkane gleichzeitig ausgebrochen. Verlockend? Trescher hat den passenden Reiseführer dazu auf den Markt gebracht. Egal ob Individualreisender oder Gruppenreisender, für jeden hat er die passenden Ratschläge zur Vorbereitung und Durchführung einer Kamtschatka-Tour parat.
„Berlin – Sehenswürdigkeiten, Kultur, Szene, Ausflüge, Tipps“ von Susanne Kilimann, Rasso Knoller, Christian Nowak
Dieser Trescher Stadtführer ist der ideale Schlüssel, um sich die Hauptstadt zu erschließen: kompetent geschrieben, durchdacht angelegt und praktisch in der Handhabung. Außerdem reich bebildert, benutzerfreundlich gegliedert und mit sage und schreibe 80 Seiten Berlin-Informationen extra, von Anreise und Aktivitäten für Kinder, über Biergärten und Museen bis Stadtführungen, Übernachten und Veranstaltungen.
„Trolleybus nach Osten“ von Ildar Abusjarow
In seinen ersten auf Deutsch erschienenen Erzählungen spielt Ildar Abusjarow mit verschiedenen Realitäten. In wilder Metaphorik reflektiert er über die Liebe und das Schreiben, verflicht postsowjetischen Alltag und orientalische Lebensart.
„Prag – mit Melnik, Karlstein und Böhmischem Bäderdreieck“ von Sabine Herre
Die Liebe zur „ihrer“ Stadt, durch die sie den deutschsprachigen Besucher führt, spricht aus allen Zeilen. „Ihre“ Stadt ist Prag seit rund 30 Jahren. Mitte der 1980er Jahre kam Sabine Herre erstmals als Auslandskorrespondentin nach Prag. Jahrelang hat sie aus der tschechischen Hauptstadt berichtet. Ihre profunde Kenntnis kommt dem Reisenden zugute.
„Russische Reise“ von John Steinbeck und Robert Capa, herausgegeben von Ilija Trojanow
Ilija Trojanow, Schriftsteller und Herausgeber der Buchreihe „Weltlese – Lesereisen ins Unbekannte“, stellt in der vorliegenden Edition zwei berühmte amerikanische Journalisten vor ? den Schriftsteller John Steinbeck und den Fotografen Robert Capa, die wenige Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, im Jahr 1947 für die „New York Herald Tribune“ in die Sowjetunion reisten. Ihr Reisebericht will jenseits der durch die Propaganda des Kalten Krieges produzierten Stereotype einen vorurteilslosen Blick in den Alltag der Sowjetbürger werfen. - Ein zeithistorisches Dokument über den Spätstalinismus.
Der Autor, Redakteur der „taz”, ausgewiesen durch mehrere Arbeiten über Osteuropa, lässt den Leser in die ostmitteleuropäische Flusslandschaft eintauchen, die für Deutsche, Polen, Juden und Litauer mit einer hohen Symbolik verbunden ist. Lange Zeit war diese Flusslandschaft durch Nationalismen belastet.
Wladimir Jakunin ist seit fünf Jahren Präsident der Russischen Eisenbahnen. Sein Staatskonzern ist eines der größten Transportunternehmen der Welt: Eine Million Beschäftigte, 85.000 Kilometer Schienennetz, über 150 Milliarden Rubel oder rund 3,70 Millionen Euro Gewinn im Jahr 2009. Bis 2030 sollen 300 Milliarden Euro in die Modernisierung der Russischen Bahn fließen. In einem Interview mit der Tageszeitung DIE WELT (28. September 2010) äußert sich Jakunin ausführlich über sein Modernisierungsprogramm, über den deutschen Partner Siemens und darüber, warum seine Züge pünktlicher sind als die der Deutschen Bahn.
Die große Faszination Tibets geht von seinem Hochland aus, dem Schneeland, wie es auch genannt wird, mit Bergspitzen, die über 8.000 Meter aufragen. Und überall auf der Welt lernen schon Schulkinder, dass es sich hier um „das Dach der Welt“ handelt, um die höchsten Gipfel der Erde, die über allem thronen. Tibet umfasst im Süden den größten Teil des Himalaya-Gebirges. Dort erreicht es eine durchschnittliche Höhe von 4.500 Metern. Diese einmalige Grenzsituation zwischen Himmel und Erde und die sagenhafte Kultur Tibets regen Phantasie und Sehnsüchte der Menschen an und ziehen sie in ihren Bann.
So kennt wohl kaum jemand den Fluss seiner Heimat oder einen der großen Ströme irgendwo in Europa. Klaus Hormann, der bis zu seiner Emeritierung Professor für Geografie an der Universität Kiel war, hat ein grandioses, ein einmaliges Werk geschaffen.
Die Jahre 1848/49 sind für uns Mittel- und Westeuropäer keine Unbekannte. Während sich hier die Monarchen mit dem aufstrebendem Bürgertum, den entflammenden Freiheitsgedanken und somit den Aufständen auseinander setzten mussten, strebte das Zarenreich Russland auf, die Steppengebiete der turanischen Niederung unter sein Joch zu bannen.
Sie haben als erste die imaginäre Linie zwischen Asien und Europa bereist, die man in der Neuzeit als „Grenze“ bezeichnet. Ihre Route führte Thomas Heinze, Nico Dünkel und Stefanie Gunkel entlang des Uralgebirges und des Uralflusses bis zum Kaspischen Meer. Von hier gab es einen Abstecher durch Zentralasien. Schließlich ging es durch den Kaukasus und am Schwarzen Meer vorbei weiter bis in die Türkei. In der türkischen Metropole Istanbul ging die Reise zu Ende. Nun haben die Abenteurer Ihr Buch vorgelegt, das diese Reise dokumentiert.
Mehr als 50 Reiseführer sind schon zum Thema Russland erschienen. Da fällt es nicht leicht, den Überblick zu behalten und das passende Werk auszuwählen. Seit Juni dieses Jahres gibt es nun noch einen mehr. Und der ist auf jeden Fall zu empfehlen.
Erstmalig ist ein Wanderführer erschienen, der alle traditionsreichen Weitwanderwege kreuz und quer durch und über die Alpen vorstellt.
Reisegeschichten mit Gaumenfreuden serviert. Dagmar Dusil hat diese wunderschöne Idee nun schon zum zweiten Mal in Buchform präsentiert. Eine wohlschmeckende Palette mit über 100 Rezepten zum Nachkochen – und auch zum Schmunzeln
National Geographic Verlag ,Taschenbuch, Munchen 2002, 660 Seiten, ca. 80 Fotos, ISBN 3-442-71165-7.
rowohlt, Reinbek 2003, 237 Seiten, 17,90 Euro, ISBN 3-498-00631-2
Die Transsibirische Eisenbahn – die längste zusammenhängende Eisenbahnstrecke der Erde. Seit nunmehr einem Jahrhundert durchmißt sie die russischen Weiten zwischen Moskau und Wladiwostok am Pazifik.
EURASIEN-TICKER
Eurovision-Teilnehmer Farid Mammadov spricht auch türkisch

Rätselhafte Russin im Vorstand der Euro-Gegner AfD

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Fleischkonsum steigt im Land der Vegetarier

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