13.01.2023
16.09.2015
EM 16.09.2015 Ab dem 1. Oktober könnte Gazprom wieder GAs an die Ukraine liefern. Gazprom-Chef Alexei Miller verhandelte am Mittwoch in Wien mit dem Chef von Naftogas Ukraine, Andrei Kobolow. Miller sagte einem russischen Fernsehkanal nach den Verhandlungen, dass alle prizipiellen Fragen mit der Ukraine jetzt geklärt seien.
Miller erwartet, dass in der kommenden Woche im Beisein von Vertretern der EU-Kommission ein Vertrag unterschrieben wird.
Die Lieferpreise würden auf der Grundlage der Konkurrenzfähigkeit mit den EU-Nachbarländern der Ukraine festgelegt. In den nächsten beiden Quartalen würde Gazprom außerdem auf die "abnehmen oder zahlen"-Bedingungen der letzten Jahre verzichten. Danach war auch bei Reduzierung der Liefermenge der volle vereinbarte Preis zu entrichten.
Die Ukraine erhält von europäischen Institutionen Finanzhilfe in Höhe von 500 Mio. Euro. Damit könne die Ukraine von Gazprom etwa zwei Mrd. Kubikmeter Gas erwerben.
Am vergangenen Freitag hatten Vertreter Russlands und der EU-Kommission eine Einigung für die Winterzeit in der Ukraine erzielt.
Seit dem 1. Juli 2015 liefert Russland derzeit kein Gas mehr an die Ukraine, da über die Preise keine Vereinbarung zustande kam. Angesichts des bevorstehenden Winters hatte sich die EU-Kommission in den Konflikt eingeschaltet.
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