„Im Nahen Osten haben die USA nicht mehr viel zu sagen“LESETIP

„Im Nahen Osten haben die USA nicht mehr viel zu sagen“

Von Hans Wagner

D ie Zweimonatszeitschrift „Foreign Affairs“ ist die außenpolitische Stimme des amerikanischen Establishments. Das jüngste Heft (Ausg. Nov./Dez. 2006) ist großenteils dem Weiteren Mittleren Osten gewidmet. Michael Stürmer, der bekannte Kommentator der Tageszeitung DIE WELT hat es ausgewertet und die Quintessenz gezogen. Sie lautet: Niedergang der Pax Americana.

Sein Kollege Alan Posener, Kommentarchef der WELT am SONNTAG, veröffentlicht zeitgleich einen Beitrag mit dem Titel „Die Revolution der Neoncons ist tot.“

Die Wortlaute der Beiträge finden Sie hier:
http://www.welt.de/data/2006/11/30/1128980.html
http://www.welt.de/data/2006/11/30/1129802.html

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